
Die US-Behörde CISA hat in ihrem aktuellen Vulnerability Bulletin die neu gemeldeten IT-Sicherheitslücken der Woche zusammengefasst. Das Bulletin gibt einen Überblick über Schwachstellen in unterschiedlichen Software-Produkten, die potenziell von Angreifern ausgenutzt werden könnten. Bei einigen der aufgelisteten Sicherheitslücken wurde bislang noch kein CVSS-Score (Common Vulnerability Scoring System) vergeben, was auf eine laufende Bewertung hinweist. Unternehmen und IT-Verantwortliche sollten dennoch frühzeitig prüfen, ob ihre Systeme betroffen sind, und entsprechende Schutzmaßnahmen vorbereiten.
Die Sicherheitslücken basieren auf dem Standard für die Benennung von Sicherheitslücken „Common Vulnerabilities and Exposures“ (CVE) und sind nach Schweregrad geordnet, der anhand des Standards „Common Vulnerability Scoring System“ (CVSS) ermittelt wird. Die Einteilung in hohe, mittlere und geringe Schweregrade entspricht den folgenden Bewertungen:
- Hoch: Sicherheitslücken mit einer CVSS-Basisbewertung von 7,0 bis 10,0
- Mittel: Schwachstellen mit einer CVSS-Basisbewertung von 4,0–6,9
- Niedrig: Schwachstellen mit einer CVSS-Basisbewertung von 0,0–3,9
Die Einträge können zusätzliche Informationen enthalten, die von Organisationen und im Rahmen von CISA-Initiativen bereitgestellt wurden. Diese Informationen können identifizierende Angaben, Werte, Definitionen und verwandte Links umfassen. Patch-Informationen werden bereitgestellt, sofern verfügbar. Bitte beachten Sie, dass einige der Informationen in diesem Bulletin aus externen Open-Source-Berichten zusammengestellt wurden und nicht direkt aus der Analyse der CISA stammen.
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