
Die Nachrichten über Cyber-Attacken sind mittlerweile allgegenwärtig und haben auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs) zu einer Sensibilisierung für den Bereich Informationssicherheit beigetragen. In vielen Fällen reagieren Unternehmen mit einem hohen Maß an technischen IT-Sicherheitsmaßnahmen – ohne jedoch die eigentlichen Risiken und deren Auswirkungen auf das Unternehmen zu kennen. Es fehlt ein geeignetes Cyber-Risikomanagement.
Hinzu kommt, dass nach einer aktuellen Meldung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) die Cyberversicherer 2021 erstmals in die Verlustzone gerutscht sind. Deshalb ist hier zu erwarten, dass der Druck auf Unternehmen steigt, zielführende Maßnahmen nachzuweisen, um Cyber-Restrisiken auslagern zu können.
„Für die Implementierung eines angemessenen IT-Sicherheitsniveaus brauchen Sie einen systematischen Ansatz, der vor allem die gängigen Tätermethoden von Cyber-Kriminellen berücksichtigt“, weiß Thomas Adenauer, der bei VdS als Fachleiter die Projektgruppe IT-Security verantwortet. „Unser Beratungsansatz zielt darauf ab, geeignete Maßnahmen zu identifizieren und exakt aufeinander abzustimmen. Nur so lassen sich die Kostenstrukturen optimieren. Übrigens unabhängig davon, ob eine Zertifizierung nach z.B. VdS 10000 angestrebt wird oder nicht“, fügt er hinzu.
Die Expertise von VdS rund um den Bereich Cyber Serurity hat sich in den vergangenen Jahren stark ausgeweitet. So verfügt VdS beispielsweise mit den Richtlinien VdS 10000 über ein etabliertes Rahmenwerk, das insbesondere mittelständischen Unternehmen einen pragmatischen Weg für ein angemessenes IT-Sicherheitsniveau aufzeigt. Inzwischen hat VdS auf Grundlage der Richtlinien VdS 10000 weitere Richtlinien herausgegeben, die bestimmte Aspekte wie den Datenschutz, den Bereich Internet of Things (IoT) oder spezielle Zielgruppen wie Klein- und Kleinstunternehmen im Fokus haben.
Neu hinzugekommen ist jetzt eine qualifizierte Cyber-Sicherheitsberatung, die dem VdS Bereich Risikomanagement zugeordnet ist. Durch diese Eingruppierung wird gewährleistet, dass die Beratung unabhängig und neutral durchgeführt wird und nur den Anforderungen und Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden verpflichtet ist.
Mehr Informationen unter vds.de/cybersicherheitsberatung
Über VdS
VdS gehört zu den weltweit renommiertesten Institutionen für Unternehmenssicherheit. Rund 500 Experten bieten ein einzigartiges Dienstleistungsspektrum für Brandschutz, Security, Cyber-Security und Naturgefahrenprävention.
Das VdS-Angebot umfasst Risikoanalysen, Prüfungen und Zertifizierungen, Inspektionen von Anlagen, Auskunftssysteme zu Naturgefahren sowie ein breites Bildungsangebot. Als unabhängiges Unternehmen setzt VdS darüber hinaus mit der Veröffentlichung von Regelwerken internationale Sicherheitsstandards.
Die optimale Absicherung unserer Partner basiert auf einem weltweit einzigartigen Schutzkonzept, dessen Zuverlässigkeit auf über 110 Jahren VdS-Erfahrung aufbaut und alle Aspekte der Schadenverhütung miteinander verbindet. Entscheider auf der ganzen Welt verlassen sich auf VdS-geprüfte Wirksamkeit und Sicherheit.
Weitere Informationen unter www.vds.de
Fachartikel

Wenn Angreifer selbst zum Ziel werden: Wie Forscher eine Infostealer-Infrastruktur kompromittierten

Mehr Gesetze, mehr Druck: Was bei NIS2, CRA, DORA & Co. am Ende zählt

WinDbg-UI blockiert beim Kopieren: Ursachenforschung führt zu Zwischenablage-Deadlock in virtuellen Umgebungen

RISE with SAP: Wie Sicherheitsmaßnahmen den Return on Investment sichern

Jailbreaking: Die unterschätzte Sicherheitslücke moderner KI-Systeme
Studien

Deutsche Unicorn-Gründer bevorzugen zunehmend den Standort Deutschland

IT-Modernisierung entscheidet über KI-Erfolg und Cybersicherheit

Neue ISACA-Studie: Datenschutzbudgets werden trotz steigender Risiken voraussichtlich schrumpfen

Cybersecurity-Jahresrückblick: Wie KI-Agenten und OAuth-Lücken die Bedrohungslandschaft 2025 veränderten
![Featured image for “Phishing-Studie deckt auf: [EXTERN]-Markierung schützt Klinikpersonal kaum”](https://www.all-about-security.de/wp-content/uploads/2025/12/phishing-4.jpg)
Phishing-Studie deckt auf: [EXTERN]-Markierung schützt Klinikpersonal kaum
Whitepaper

ETSI veröffentlicht weltweit führenden Standard für die Sicherung von KI

Allianz Risk Barometer 2026: Cyberrisiken führen das Ranking an, KI rückt auf Platz zwei vor

Cybersecurity-Jahresrückblick: Wie KI-Agenten und OAuth-Lücken die Bedrohungslandschaft 2025 veränderten

NIS2-Richtlinie im Gesundheitswesen: Praxisleitfaden für die Geschäftsführung

Datenschutzkonformer KI-Einsatz in Bundesbehörden: Neue Handreichung gibt Orientierung
Hamsterrad-Rebell

Cyberversicherung ohne Datenbasis? Warum CIOs und CISOs jetzt auf quantifizierbare Risikomodelle setzen müssen

Identity Security Posture Management (ISPM): Rettung oder Hype?

Platform Security: Warum ERP-Systeme besondere Sicherheitsmaßnahmen erfordern

Daten in eigener Hand: Europas Souveränität im Fokus






