
Mit dem neuen Release 21-2 verbessert der Spezialist für Netzwerksicherheit die Automatisierung für VMware NSX-T und das Deaktivieren von Zugängen
Tufin ermöglicht Anwendern mit der Tufin Orchestration Suite R21-2, den Sicherheits- und Netzwerkbetrieb zu beschleunigen und zu optimieren. Produktivität, Audit-Bereitschaft und Sicherheit werden dadurch verbessert.
Als Experte im Bereich der Automatisierung von Sicherheitsrichtlinien bietet Tufin jetzt eine automatisierte Access-deaktivierung, die den Prozess der sicheren und präzisen Entfernung der zugrunde liegenden Regeln und Netzwerkobjekte realisiert, sobald der Zugriff nicht mehr als angemessen oder notwendig erachtet wird. Das Entfernen von Zugriffen ist in der Regel eine aufwendige Aufgabe und erfordert einen Einblick in die Auswirkungen dieser Änderungen, um zu vermeiden, dass benötigte Verbindungen entfernt oder der Kommunikationsfluss in Anwendungen unterbrochen wird. Durch die Erweiterung des Access-Request-Workflows um eine automatisierte Deaktivierung von Zugängen verfügen Kunden nun über ein kontrolliertes und gut dokumentiertes Mittel zur Entfernung des Zugangs, wodurch letztlich das Risiko für Ausfälle minimiert und gleichzeitig die höchste Sicherheitsstufe aufrechterhalten wird.
„Große Unternehmen müssen heute einen Weg finden, Sicherheit und Agilität nicht nur in Einklang zu bringen, sondern beides gleichzeitig zu verbessern“, sagt Ofer Or, Vice President of Products bei Tufin. „Die marktführenden Policy-Management-Lösungen von Tufin setzen diese Forderung um, und die Updates, die wir mit R21-2 vorgenommen haben, erfüllen weiterhin die Anforderungen dieser Unternehmen.“
VMware NSX-T Enhancements
Als einer der führenden Anbieter von automatisiertem Policy Management für Software-definierte Netzwerke (SDN) hat Tufin die Automatisierungsfunktionen für VMware NSX-T weiter verbessert. Die neue Version unterstützt die Best Practices von VMware, indem sie die Verwendung des „Apply To“-Feldes automatisiert, um eine genaue und flexible Änderungsautomatisierung zu ermöglichen und gleichzeitig Leistungsprobleme zu vermeiden.
Eine weitere Funktion bietet eine bessere Sichtbarkeit von Tags und den zugehörigen NSX-T-Sicherheitsgruppen, so dass Anwender den Inhalt jeder Sicherheitsgruppe leicht einsehen und eine dynamische Liste von Sicherheitsgruppen erstellen können, die bestimmten Regeln entsprechen. Regelverletzungen können so anhand des Inhalts der Sicherheitsgruppen identifiziert werden. Schließlich bietet R21-2 eine verbesserte Transparenz und erweiterte Suchfunktionen für die VMware NSX-T-Regelrichtung. Anwender können nun anhand der Richtungskriterien nach Regeln suchen (z.B. alle Regeln mit „In“-Richtung oder „Out“-Richtung finden, Regeln finden, die In/Out-Richtungen haben oder keine Richtung enthalten).
Weitere Funktionen von R21-2 sind:
- Editieren bestehender Kommentare in Regeln und Senden dieser Änderungen an alle relevanten Geräte. Diese neue Funktion ermöglicht es Kunden, Compliance-Standards besser zu erfüllen, macht die Regelbasis leichter lesbar und verbessert die allgemeine Audit-Bereitschaft.
- Unterstützung des Automatic Policy Generator (APG) für Check Point Inline-Layer, um zu freizügige Regeln zu verbessern und die Angriffsfläche zu reduzieren
Die Tufin Orchestration Suite R21-2 ist seit dem 21. Juni 2021 allgemein verfügbar. Weitere Informationen finden sich unter: https://www.tufin.com/tufin-orchestration-suite
Fachartikel

Wenn Angreifer selbst zum Ziel werden: Wie Forscher eine Infostealer-Infrastruktur kompromittierten

Mehr Gesetze, mehr Druck: Was bei NIS2, CRA, DORA & Co. am Ende zählt

WinDbg-UI blockiert beim Kopieren: Ursachenforschung führt zu Zwischenablage-Deadlock in virtuellen Umgebungen

RISE with SAP: Wie Sicherheitsmaßnahmen den Return on Investment sichern

Jailbreaking: Die unterschätzte Sicherheitslücke moderner KI-Systeme
Studien

Deutsche Unicorn-Gründer bevorzugen zunehmend den Standort Deutschland

IT-Modernisierung entscheidet über KI-Erfolg und Cybersicherheit

Neue ISACA-Studie: Datenschutzbudgets werden trotz steigender Risiken voraussichtlich schrumpfen

Cybersecurity-Jahresrückblick: Wie KI-Agenten und OAuth-Lücken die Bedrohungslandschaft 2025 veränderten
![Featured image for “Phishing-Studie deckt auf: [EXTERN]-Markierung schützt Klinikpersonal kaum”](https://www.all-about-security.de/wp-content/uploads/2025/12/phishing-4.jpg)
Phishing-Studie deckt auf: [EXTERN]-Markierung schützt Klinikpersonal kaum
Whitepaper

ETSI veröffentlicht weltweit führenden Standard für die Sicherung von KI

Allianz Risk Barometer 2026: Cyberrisiken führen das Ranking an, KI rückt auf Platz zwei vor

Cybersecurity-Jahresrückblick: Wie KI-Agenten und OAuth-Lücken die Bedrohungslandschaft 2025 veränderten

NIS2-Richtlinie im Gesundheitswesen: Praxisleitfaden für die Geschäftsführung

Datenschutzkonformer KI-Einsatz in Bundesbehörden: Neue Handreichung gibt Orientierung
Hamsterrad-Rebell

Cyberversicherung ohne Datenbasis? Warum CIOs und CISOs jetzt auf quantifizierbare Risikomodelle setzen müssen

Identity Security Posture Management (ISPM): Rettung oder Hype?

Platform Security: Warum ERP-Systeme besondere Sicherheitsmaßnahmen erfordern

Daten in eigener Hand: Europas Souveränität im Fokus






