
Um einen reibungslosen IT-Betrieb in Krankenhäusern sicherzustellen und die Einrichtungen vor der zunehmenden Anzahl von Cyber-Angriffen zu schützen, hat Damovo den Security-Quick-Check entwickelt. Das Konzept ist speziell auf die Anforderungen im Healthcare-Bereich zugeschnitten und ermöglicht es Einrichtungen aus dem Gesundheitswesen, den IST-Zustand ihrer IT-Sicherheit und -Infrastruktur auf den Prüfstand zu stellen. Denn immer öfter geraten Kliniken ins Visier von virtuellen Angreifern – insbesondere während der Corona-Pandemie haben die Hacker es auf kritische Infrastrukturen abgesehen, um möglichst viel Schaden anzurichten. „Krankenhäuser zählen aufgrund ihrer herausragenden Bedeutung für das Wohlergehen und den Schutz der Bevölkerung zu den Stützpfeilern unserer Gesellschaft. Umso wichtiger ist es, dass ihre Systeme und Netzwerke – darunter höchst sensible Daten wie Patientenakten, aber auch vernetzte medizinische Geräte – vor externen Angreifern geschützt sind und durchgängig funktionieren“, sagt Karl-Heinz Sänger, Managing Director Central Europe, Damovo.
Der Quick-Check findet in Abstimmung mit den IT-Verantwortlichen der Einrichtung statt und dauert nur wenige Tage. Je nach Umfang der Anforderungen und der abgeleiteten Optimierungsmaßnahmen nimmt die anschließende Implementierung geeigneter Lösungen ein bis sechs Monate in Anspruch. Als führender ICT-Dienstleister begleitet Damovo diesen Prozess. Sänger: „Der Security-Quick-Check bietet Entscheidern im Krankenhaus einen systematischen Einstieg in die strukturellen Grundlagen der IT-Sicherheit und in die Digitalisierung interner Prozesse. Gleichzeitig liefert die Analyse schnell zielführende Erkenntnisse.“ Ziel ist es, mit maßgeschneiderten Lösungen die Ausfallsicherheit zu erhöhen, das Krankenhausnetz zu schützen und so die Patientenversorgung sicherzustellen.
In drei Schritten zur sicheren IT-Infrastruktur
Im ersten Schritt des Quick-Checks nehmen die Damovo-Experten die vorhandene IT-Landschaft mit einer ausführlichen IST-Analyse genau unter die Lupe: Vorab definierte Schwachstellen sowie die bestehenden Kommunikationssysteme werden geprüft und mögliche Lücken in der Infrastruktur aufgedeckt. Damovo agiert dabei sowohl nach den Vorgaben des branchenspezifischen Sicherheitsstandards B3S Krankenhaus als auch nach allgemeinen Sicherheitsstandards (zum Beispiel nach den Richtlinien des Bundesamts für Sicherheit und Informationstechnik). Im zweiten Schritt benennt Damovo die identifizierten Schwachpunkte und erarbeitet gemeinsam mit den Verantwortlichen im Krankenhaus eine Strategie, um den SOLL-Zustand zu erreichen. Abschließend stellen die Experten mögliche Maßnahmen zur konkreten Umsetzung vor. Um den reibungslosen Betrieb und ein kontinuierliches Monitoring zu gewährleisten, bietet Damovo ihre Lösungen auch als Managed Services an.
Sänger: „Eine sichere und nachhaltige IT-Infrastruktur bildet die Basis für alle weiteren Digitalisierungsprozesse in Krankenhäusern, sei es nun die digitale Patientenakte oder eine flächendeckende WLAN-Ausstattung.“ Und weiter: „Die Risikoanalyse der Krankenhaus-IT mit unserem Security-Quick-Check hilft nicht nur dabei, Bedrohungen und Schwachstellen rechtzeitig zu erkennen und auszumerzen, sondern kann dem Krankenhaus aus unternehmerischer Sicht auch einen Wettbewerbsvorteil verschaffen.“ Denn neben den Möglichkeiten zur internen Prozessoptimierung bietet Damovo auch Lösungen für eine moderne IT-Infrastruktur an, die den Komfort der Patienten erhöhen, zum Beispiel das Infotainment oder der digitale Austausch von Krankendaten – unter Berücksichtigung der hohen Sicherheitsstandards.
Mehr Informationen erhalten Sie unter www.damovo.com.
Fachartikel

Angriffsphasen verstehen: Cyber-Kill-Chain in Unternehmens-IT und Industrieanlagen

Schwachstelle in ServiceNow ermöglicht Übernahme von KI-Agenten

Cybersecurity-Jahresrückblick: Wie KI-Agenten und OAuth-Lücken die Bedrohungslandschaft 2025 veränderten

SAP-Sicherheitsupdate Januar 2026: Kritische Schwachstellen in S/4HANA geschlossen

Anwendungsmodernisierung mit KI-Agenten: Erwartungen versus Realität in 2026
Studien

Neue ISACA-Studie: Datenschutzbudgets werden trotz steigender Risiken voraussichtlich schrumpfen

Cybersecurity-Jahresrückblick: Wie KI-Agenten und OAuth-Lücken die Bedrohungslandschaft 2025 veränderten
![Featured image for “Phishing-Studie deckt auf: [EXTERN]-Markierung schützt Klinikpersonal kaum”](https://www.all-about-security.de/wp-content/uploads/2025/12/phishing-4.jpg)
Phishing-Studie deckt auf: [EXTERN]-Markierung schützt Klinikpersonal kaum

Gartner-Umfrage: Mehrheit der nicht geschäftsführenden Direktoren zweifelt am wirtschaftlichen Wert von Cybersicherheit

49 Prozent der IT-Verantwortlichen in Sicherheitsirrtum
Whitepaper

ETSI veröffentlicht weltweit führenden Standard für die Sicherung von KI

Allianz Risk Barometer 2026: Cyberrisiken führen das Ranking an, KI rückt auf Platz zwei vor

Cybersecurity-Jahresrückblick: Wie KI-Agenten und OAuth-Lücken die Bedrohungslandschaft 2025 veränderten

NIS2-Richtlinie im Gesundheitswesen: Praxisleitfaden für die Geschäftsführung

Datenschutzkonformer KI-Einsatz in Bundesbehörden: Neue Handreichung gibt Orientierung
Hamsterrad-Rebell

Identity Security Posture Management (ISPM): Rettung oder Hype?

Platform Security: Warum ERP-Systeme besondere Sicherheitsmaßnahmen erfordern

Daten in eigener Hand: Europas Souveränität im Fokus

Sicherer Remote-Zugriff (SRA) für Operational Technology (OT) und industrielle Steuerungs- und Produktionssysteme (ICS)






