
Ein namhafter deutscher Hersteller von Wohnmobilen und Camper-Umbauten ist offenbar ins Visier der berüchtigten Ransomware-Gruppe Akira geraten. Wie aus einem am 23. Juli veröffentlichten Eintrag auf dem sogenannten Opferblog der Gruppe hervorgeht, wurden bei dem Cyberangriff rund 53 Gigabyte an internen Unternehmensdaten entwendet.
Laut den Angaben von Akira sollen unter den gestohlenen Informationen nicht nur vertrauliche Geschäftsdaten und Finanzunterlagen sein, sondern auch sensible personenbezogene Daten von Mitarbeitenden, Kundeninformationen, Projektunterlagen sowie Dokumente mit Geheimhaltungsvereinbarungen (NDAs).
Das betroffene Unternehmen hat sich bislang nicht öffentlich zu dem Vorfall geäußert. Die Hintergründe der Attacke und das genaue Ausmaß der Kompromittierung sind noch unklar. Der Eintrag auf dem Leak-Portal gilt bislang als einzige öffentlich bekannte Quelle.
Datum (Veröffent.): 25.07.2025
Täter: Akira
Quellen: 23.07.2025: Akira (Screenshot)
Quelle der Veröffentlichung: DSGVO-Portal
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