
Obsidian Security, der Pionier der SaaS-Sicherheit, ist jetzt auf dem Google Cloud Marketplace (GCP) verfügbar. Diese Partnerschaft stärkt die Sicherheit von Lösungen, die Kunden in der Google Cloud einsetzen können, und macht es für Kunden einfacher, Lösungen zu erwerben und ihre GCP-Ausgaben zu maximieren.
Obsidian Security wurde mit dem Ziel gegründet, den noch nicht adressierten blinden Fleck in der SaaS-Sicherheit zu beseitigen. Obsidian wird von führenden Fortune-1000- und Global-2000-Unternehmen eingesetzt und schützt SaaS- und PaaS-Anwendungen vor Identitätsbedrohungen, SaaS-zu-SaaS-Integrationen von Dritt- und Viertanbietern sowie Datenverschiebungsrisiken und automatisiert das SaaS-Sicherheitsmanagement und die Compliance.
Da sich Unternehmen bei der Erfüllung wichtiger Funktionen auf SaaS verlassen, befinden sich zunehmend sensible Daten in SaaS-Anwendungen. Folglich haben es Angreifer aktiv auf diese Anwendungen abgesehen. Obsidian-Forscher haben im Januar 2024 einen vierfachen Anstieg der SaaS-Sicherheitsverletzungen im Vergleich zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres beobachtet – und diese Zahl wird voraussichtlich noch steigen. Bis 2023 gehörte Google Workspace zu den drei am häufigsten angegriffenen Anwendungen. Diese Trends unterstreichen, wie wichtig eine robuste SaaS-Sicherheitsstrategie ist, um sensible Unternehmensdaten vor den wachsenden SaaS-Bedrohungen zu schützen.
„Wir freuen uns sehr, die SaaS-Sicherheitslösung von Obsidian auf dem GCP Marketplace anbieten zu können“, sagt Glenn Chisholm, Mitbegründer von Obsidian Security. „Die Unternehmen von heute verlassen sich in hohem Maße auf Google Workspace für wichtige Operationen, wobei Hunderte von Anwendungen in diese Umgebung integriert sind. Unsere Partnerschaft mit GCP ist entscheidend, um gemeinsamen Kunden dabei zu helfen, ihre Google Workspace-Umgebungen, Integrationen und ihr gesamtes SaaS-Ökosystem mit Obsidian zu schützen und es gleichzeitig für Google-Kunden einfach zu machen, ihre Lösungen über den Marketplace zu beziehen.“
Fachartikel

PNB MetLife: Betrüger missbrauchen Versicherungsmarke für UPI-Zahlungsbetrug

Wenn Angreifer selbst zum Ziel werden: Wie Forscher eine Infostealer-Infrastruktur kompromittierten

Mehr Gesetze, mehr Druck: Was bei NIS2, CRA, DORA & Co. am Ende zählt

WinDbg-UI blockiert beim Kopieren: Ursachenforschung führt zu Zwischenablage-Deadlock in virtuellen Umgebungen

RISE with SAP: Wie Sicherheitsmaßnahmen den Return on Investment sichern
Studien

Deutsche Unicorn-Gründer bevorzugen zunehmend den Standort Deutschland

IT-Modernisierung entscheidet über KI-Erfolg und Cybersicherheit

Neue ISACA-Studie: Datenschutzbudgets werden trotz steigender Risiken voraussichtlich schrumpfen

Cybersecurity-Jahresrückblick: Wie KI-Agenten und OAuth-Lücken die Bedrohungslandschaft 2025 veränderten
![Featured image for “Phishing-Studie deckt auf: [EXTERN]-Markierung schützt Klinikpersonal kaum”](https://www.all-about-security.de/wp-content/uploads/2025/12/phishing-4.jpg)
Phishing-Studie deckt auf: [EXTERN]-Markierung schützt Klinikpersonal kaum
Whitepaper

ETSI veröffentlicht weltweit führenden Standard für die Sicherung von KI

Allianz Risk Barometer 2026: Cyberrisiken führen das Ranking an, KI rückt auf Platz zwei vor

Cybersecurity-Jahresrückblick: Wie KI-Agenten und OAuth-Lücken die Bedrohungslandschaft 2025 veränderten

NIS2-Richtlinie im Gesundheitswesen: Praxisleitfaden für die Geschäftsführung

Datenschutzkonformer KI-Einsatz in Bundesbehörden: Neue Handreichung gibt Orientierung
Hamsterrad-Rebell

Cyberversicherung ohne Datenbasis? Warum CIOs und CISOs jetzt auf quantifizierbare Risikomodelle setzen müssen

Identity Security Posture Management (ISPM): Rettung oder Hype?

Platform Security: Warum ERP-Systeme besondere Sicherheitsmaßnahmen erfordern

Daten in eigener Hand: Europas Souveränität im Fokus






