
WatchGuard legt zur it-sa den Schwerpunkt auf die Unified Security Platform + it-sa, 25. bis 27. Oktober 2022 in Nürnberg – Halle 7, Stand 324
Der diesjährige it-sa-Auftritt von WatchGuard Technologies steht ganz im Zeichen wertschöpfender Managed Security Services, die gerade im KMU-Umfeld massiv an Relevanz gewinnen. Die Frage, wie entsprechende Angebote souverän verwirklicht werden können, beantwortet WatchGuard unmissverständlich mit der Unified Security Platform. Mit dieser beschreitet das Unternehmen, das im Rahmen seiner Marktstrategie seit jeher und zu hundert Prozent auf ein weltumspannendes, schlagkräftiges Partner-Netzwerk setzt, nicht nur ganz neue Wege hinsichtlich Bereitstellung und Management weitreichender IT-Sicherheit vom Netzwerk bis zum Endpunkt. Auch der Vertriebsprozess wird von Grund auf neu gedacht. Es eröffnet sich eine breite Spielwiese für moderne Servicepakete, mit denen sich sowohl erstklassiger Schutz auf Kundenseite als auch hohe Effizienz in den Reihen der Partner sicherstellen lässt.
Am Stand 324 in Halle 7 können sich die Besucher live vom reibungslosen Zusammenspiel der umfangreichen IT-Security-Funktionalität von WatchGuard rund um Netzwerkschutz, Multifaktor-Authentifizierung, sicheres WLAN und Endpoint Security überzeugen. Durch die nahtlose Integration der einzelnen Lösungsbausteine, die eine Korrelation und Bewertung von Auffälligkeiten über alle Bereiche – vom Netzwerk bis zum Endpunkt – hinweg ermöglicht, verlieren nicht nur vielschichtige Angriffsmuster den Schrecken. Darüber hinaus sparen Sicherheitsverantwortliche im Arbeitsalltag viel Zeit, da die Verwaltung der weitreichenden Schutzmechanismen über eine einzige Oberfläche erfolgt. Zusätzlichen Mehrwert generieren der Einsatz von künstlicher Intelligenz und Automatisierung. Dass dieses Konzept in der Praxis aufgeht, können nicht zuletzt die zahlreichen Partner, die sich gemeinsam mit WatchGuard auf der Messe präsentieren, bestätigen. Mit dabei in Nürnberg sind die BOC IT-Security GmbH, die CSS Computer Software Service Franz Schneider GmbH, die Fornax GmbH, die IT-Haus GmbH sowie Schneider & Wulf EDV-Beratung GmbH & Co. KG. Sie alle stehen jeden Tag aufs Neue für die Absicherung unterschiedlichster Unternehmen aller Branchen ein und kennen die Herausforderungen, die sich heutzutage im IT-Security-Umfeld stellen, bis ins Detail.
Gebot der Konsolidierung von Analystenseite bestätigt
Die Einschätzungen der WatchGuard-Partner im Hinblick auf die Notwendigkeit und die Vorteile einer konsolidierten Plattform decken sich dabei nahezu vollständig mit den Aussagen renommierter Analystenhäuser. So geht beispielsweise aus einem jüngst veröffentlichten Report von Frost & Sullivan hervor, dass die Komplexität der Gefahrenlandschaft in Kombination mit der Vielfalt und zunehmenden Anzahl an Lösungen, die heutzutage erforderlich sind, um Unternehmen konsequent abzusichern, hohe Ansprüche an die Umsetzung adäquater Security-Strategien stellt. Laut Meinung der Analysten werden diese Umstände den Siegeszug von Managed Security Services künftig nur weiter befeuern. In dem Zusammenhang betonen die Experten von Frost & Sullivan nachdrücklich, dass Managed Service Provider, die nicht auf Konsolidierung und weitgehende Integration ihrer zugrundeliegenden Lösungslandschaft setzen, über kurz oder lang die Wirtschaftlichkeit ihrer Dienstleistungsangebote aufs Spiel setzen.
Den Beweis, dass sich IT-Sicherheit auf Höhe der Zeit souverän und gleichzeitig kosteneffektiv mit überschaubarem Aufwand umsetzen lässt, tritt WatchGuard am konkreten Beispiel zur it-sa an. Sowohl die WatchGuard-Mitarbeiter als auch die Experten auf Partner-Seite informieren gerne im Detail über die Unified Security Platform sowie die jeweiligen Lösungen in den Produktsegmenten Netzwerkschutz, Identity Management, Endpoint Security und sicheres WLAN.
Fachartikel

Wenn Angreifer selbst zum Ziel werden: Wie Forscher eine Infostealer-Infrastruktur kompromittierten

Mehr Gesetze, mehr Druck: Was bei NIS2, CRA, DORA & Co. am Ende zählt

WinDbg-UI blockiert beim Kopieren: Ursachenforschung führt zu Zwischenablage-Deadlock in virtuellen Umgebungen

RISE with SAP: Wie Sicherheitsmaßnahmen den Return on Investment sichern

Jailbreaking: Die unterschätzte Sicherheitslücke moderner KI-Systeme
Studien

Deutsche Unicorn-Gründer bevorzugen zunehmend den Standort Deutschland

IT-Modernisierung entscheidet über KI-Erfolg und Cybersicherheit

Neue ISACA-Studie: Datenschutzbudgets werden trotz steigender Risiken voraussichtlich schrumpfen

Cybersecurity-Jahresrückblick: Wie KI-Agenten und OAuth-Lücken die Bedrohungslandschaft 2025 veränderten
![Featured image for “Phishing-Studie deckt auf: [EXTERN]-Markierung schützt Klinikpersonal kaum”](https://www.all-about-security.de/wp-content/uploads/2025/12/phishing-4.jpg)
Phishing-Studie deckt auf: [EXTERN]-Markierung schützt Klinikpersonal kaum
Whitepaper

ETSI veröffentlicht weltweit führenden Standard für die Sicherung von KI

Allianz Risk Barometer 2026: Cyberrisiken führen das Ranking an, KI rückt auf Platz zwei vor

Cybersecurity-Jahresrückblick: Wie KI-Agenten und OAuth-Lücken die Bedrohungslandschaft 2025 veränderten

NIS2-Richtlinie im Gesundheitswesen: Praxisleitfaden für die Geschäftsführung

Datenschutzkonformer KI-Einsatz in Bundesbehörden: Neue Handreichung gibt Orientierung
Hamsterrad-Rebell

Cyberversicherung ohne Datenbasis? Warum CIOs und CISOs jetzt auf quantifizierbare Risikomodelle setzen müssen

Identity Security Posture Management (ISPM): Rettung oder Hype?

Platform Security: Warum ERP-Systeme besondere Sicherheitsmaßnahmen erfordern

Daten in eigener Hand: Europas Souveränität im Fokus






