
Die neue Partnerschaft zwischen Logpoint und G’Secure Labs (A Gateway Group Company) zielt darauf ab, Unternehmen dabei zu unterstützen, trotz der zunehmenden Raffinesse von Cyberangriffen, des Mangels an Cybersecurity-Fachkräften und der wachsenden gesetzlichen Anforderungen erfolgreich zu sein.
Logpoint gibt die neue strategische Partnerschaft mit G’Secure Labs bekannt, einem Anbieter von Cybersicherheitsdiensten. G’Secure Labs bietet umfassende Services wie Risikomanagement, Compliance-Beratung, Schwachstellenanalyse, Penetrationstests und ein 24/7 Incident Management an. Im Rahmen der Partnerschaft wird G’Secure Labs Logpoints SIEM (Security Information and Event Management) einsetzen, um mit Automation, Case Management und Verhaltensanalysen seine Fähigkeiten im Bereich Security Operations Center as a Service (SOCaaS) zu erweitern. Dadurch erhalten Kunden ein verbessertes Log-Management, eine effizientere Bedrohungserkennung und eine schnellere Incident Response. Beide Unternehmen werden von dieser Zusammenarbeit profitieren, indem sie ihren Kunden umfassendere und leistungsfähigere Cybersicherheitslösungen anbieten können.
Der Mangel an Fachkräften in der Cybersicherheitsbranche stellt eine große Herausforderung dar. Das Weltwirtschaftsforum berichtet von einem weltweiten Defizit von 4 Millionen Fachkräften. Gleichzeitig wird die Bedrohungslandschaft immer komplexer, und die Angriffe nehmen sowohl an Intensität als auch an Raffinesse zu, was es immer schwieriger macht, Sicherheitsverstöße zu erkennen. Hinzu kommt der wachsende regulatorische Druck in der EU durch die neue Richtlinie zur Netz- und Informationssicherheit (NIS2) und den Digital Operational Resilience Act (DORA), die Unternehmen verpflichten, ihre IT-Systeme intensiver zu überwachen und Sicherheitsvorfälle zu melden.
„Der skandinavische Markt bietet großes Potenzial für Security Operations Services, vor allem aufgrund der zunehmenden Digitalisierung und strenger werdender regulatorischer Anforderungen“, erklärt Harish Shukla, Leiter für SOC Services und Cybersicherheit bei G’Secure Labs. „Die Einführung strikterer gesetzlicher Vorschriften für Datensicherheit zwingt Unternehmen dazu, ihre Sicherheitsstrategie zu überdenken und ihr Cybersicherheitsprogramm zu stärken. Gemeinsam mit Logpoint können wir die Sicherheitslage unserer Kunden verbessern und die gestiegenen Compliance-Anforderungen erfüllen.“
G’Secure Labs liefert Beratungsdienste im Bereich Informationssicherheit und Cybersicherheit und ist auf MDR-Dienste spezialisiert, um Organisationen ganzheitlich vor Cyberbedrohungen zu schützen. Dabei wird tiefgehende technische Expertise genutzt sowie ein umfassendes Verständnis für die Herausforderungen der Cybersicherheit, denen sich Organisationen gegenübersehen. Mithilfe von Logpoints Produkten helfen sie Unternehmen nicht nur, die Einhaltung von Vorschriften zu erleichtern, sondern auch, verwertbare Erkenntnisse für die Reaktion auf Sicherheitsvorfälle zu gewinnen und die Sicherheitsmaßnahmen an den Reifegrad des Kunden anzupassen.
„Die Zusammenarbeit mit einem renommierten Anbieter von Managed Security Services wie G’Secure Labs ermöglicht es unseren Kunden, die gewünschten Sicherheitsziele mit weniger operativem Aufwand zu erreichen“, ergänzt Fredrik Jubran, Regional Manager für MSSPs bei Logpoint.
„Das hochqualifizierte Team von G’Secure Labs, kombiniert mit unseren benutzerfreundlichen und fortschrittlichen Produkten, kann die Cyber-Resilienz der Unternehmen effektiv steigern, sodass diese ihren Fokus von Sicherheitsproblemen auf das Wachstum ihres Geschäfts richten können.“
Logpoint ist Europas größter SIEM-Anbieter und bietet Produkte zur Sammlung und Analyse von Sicherheitsdaten, die Unternehmen dabei helfen, Cyberangriffe schneller zu erkennen, zu untersuchen und darauf zu reagieren, während sie gleichzeitig mit NIS 2, GDPR und anderen Daten- und Cybersicherheitsvorschriften konform bleiben. Logpoint ist der einzige europäische SIEM-Anbieter mit einer Common Criteria EAL3+-Zertifizierung, die ein hohes Maß an Datenschutz und robusten Systemen nachweist, die aktuellen und neuen Bedrohungen standhalten.
Fachartikel

Remote-Codeausführung in Cisco Unified Communications: Kritische Schwachstelle erfordert sofortiges Handeln

SMS-Links gefährden Nutzerdaten: Großangelegte Untersuchung deckt Schwachstellen auf

Januar-Patch sorgt für Outlook-Blockaden bei Cloud-Speichern

PNB MetLife: Betrüger missbrauchen Versicherungsmarke für UPI-Zahlungsbetrug

Wenn Angreifer selbst zum Ziel werden: Wie Forscher eine Infostealer-Infrastruktur kompromittierten
Studien

Deutsche Unicorn-Gründer bevorzugen zunehmend den Standort Deutschland

IT-Modernisierung entscheidet über KI-Erfolg und Cybersicherheit

Neue ISACA-Studie: Datenschutzbudgets werden trotz steigender Risiken voraussichtlich schrumpfen

Cybersecurity-Jahresrückblick: Wie KI-Agenten und OAuth-Lücken die Bedrohungslandschaft 2025 veränderten
![Featured image for “Phishing-Studie deckt auf: [EXTERN]-Markierung schützt Klinikpersonal kaum”](https://www.all-about-security.de/wp-content/uploads/2025/12/phishing-4.jpg)
Phishing-Studie deckt auf: [EXTERN]-Markierung schützt Klinikpersonal kaum
Whitepaper

ETSI veröffentlicht weltweit führenden Standard für die Sicherung von KI

Allianz Risk Barometer 2026: Cyberrisiken führen das Ranking an, KI rückt auf Platz zwei vor

Cybersecurity-Jahresrückblick: Wie KI-Agenten und OAuth-Lücken die Bedrohungslandschaft 2025 veränderten

NIS2-Richtlinie im Gesundheitswesen: Praxisleitfaden für die Geschäftsführung

Datenschutzkonformer KI-Einsatz in Bundesbehörden: Neue Handreichung gibt Orientierung
Hamsterrad-Rebell

Cyberversicherung ohne Datenbasis? Warum CIOs und CISOs jetzt auf quantifizierbare Risikomodelle setzen müssen

Identity Security Posture Management (ISPM): Rettung oder Hype?

Platform Security: Warum ERP-Systeme besondere Sicherheitsmaßnahmen erfordern

Daten in eigener Hand: Europas Souveränität im Fokus






