Bei allen seit dem 01.06.2022 erworbenen UTM-Desktop-Firewalls von Securepoint ist ab sofort ein kostenloser Vor-Ort-Service (VOS) enthalten. Der Dienst gilt für entsprechende Kauf- oder Mietmodelle des deutschen Herstellers. Systemhäuser und IT-Dienstleister können sogar selbst zum Vor-Ort-Servicepartner werden und sich Einsatzzeiten vergüten lassen.
„Wir haben uns zu diesem Schritt entschieden, weil wir durch möglichst kurze Ausfallzeiten einen entscheidenden Beitrag zur Cybersicherheit kleiner und mittlerer Unternehmen leisten können. Im Vergleich zum regulären Bring-In-Service reduziert sich die Ausfallzeit durch den Vor-Ort-Service um bis zu 80 Prozent. Für Systemhäuser und Anbieter von Managed Security bedeutet das einen echten Service-Vorteil, für Endkunden einen weiteren Gewinn an IT-Sicherheit“, erläutert Eric Kaiser, Product Management Director bei Securepoint.
Der Austausch defekter UTM-Geräte erfolgt beim VOS ohne zusätzliche Kosten innerhalb eines Werktages durch einen Vor-Ort-Servicepartner des Herstellers. Fachhändler und Systemhäuser können durch einen individuellen Servicepartnervertrag zudem selbst zum Vor-Ort-Servicedienstleister werden. Die entsprechenden Einsatzzeiten werden dadurch vergütet.
Der VOS beinhaltet die Kauf- sowie die „as a Service“-Modelle der Black Dwarf G3, G5 und G5 Pro sowie die RC100 G5 und die RC200 G5. Zusätzlich ermöglicht der Lüneburger IT-Sicherheitshersteller auch einen kostenlosen Vor-Ort-Service für die entsprechenden „as a Service“-VPN-Geräte.
Securepoints VOS ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar.
Fachartikel

RISE with SAP: Wie Sicherheitsmaßnahmen den Return on Investment sichern

Jailbreaking: Die unterschätzte Sicherheitslücke moderner KI-Systeme

VoidLink: Cloud-native Linux-Malware mit über 30 Plug-ins entdeckt

Angriffsphasen verstehen: Cyber-Kill-Chain in Unternehmens-IT und Industrieanlagen

Schwachstelle in ServiceNow ermöglicht Übernahme von KI-Agenten
Studien

IT-Modernisierung entscheidet über KI-Erfolg und Cybersicherheit

Neue ISACA-Studie: Datenschutzbudgets werden trotz steigender Risiken voraussichtlich schrumpfen

Cybersecurity-Jahresrückblick: Wie KI-Agenten und OAuth-Lücken die Bedrohungslandschaft 2025 veränderten
![Featured image for “Phishing-Studie deckt auf: [EXTERN]-Markierung schützt Klinikpersonal kaum”](https://www.all-about-security.de/wp-content/uploads/2025/12/phishing-4.jpg)
Phishing-Studie deckt auf: [EXTERN]-Markierung schützt Klinikpersonal kaum

Gartner-Umfrage: Mehrheit der nicht geschäftsführenden Direktoren zweifelt am wirtschaftlichen Wert von Cybersicherheit
Whitepaper

ETSI veröffentlicht weltweit führenden Standard für die Sicherung von KI

Allianz Risk Barometer 2026: Cyberrisiken führen das Ranking an, KI rückt auf Platz zwei vor

Cybersecurity-Jahresrückblick: Wie KI-Agenten und OAuth-Lücken die Bedrohungslandschaft 2025 veränderten

NIS2-Richtlinie im Gesundheitswesen: Praxisleitfaden für die Geschäftsführung

Datenschutzkonformer KI-Einsatz in Bundesbehörden: Neue Handreichung gibt Orientierung
Hamsterrad-Rebell

Cyberversicherung ohne Datenbasis? Warum CIOs und CISOs jetzt auf quantifizierbare Risikomodelle setzen müssen

Identity Security Posture Management (ISPM): Rettung oder Hype?

Platform Security: Warum ERP-Systeme besondere Sicherheitsmaßnahmen erfordern

Daten in eigener Hand: Europas Souveränität im Fokus







