
Die FIDO2-Sicherheitsschlüssel “Made in Germany” ergänzen das MFA-Portfolio und schaffen Synergien für den Channel.
Die Infinigate Group, die Technologieplattform und der Trusted Advisor in den Bereichen Cybersicherheit, Cloud und Netzwerkinfrastruktur, freut sich, die strategische Partnerschaft mit Swissbit, einem der führenden Hersteller von Speicher- und Sicherheitslösungen, bekanntzugeben. Ab sofort sind die FIDO2-Sicherheitsschlüssel der iShield Key-Produktfamilie von Swissbit über das Vertriebsnetz von Infinigate in Deutschland und Österreich erhältlich.
Mit der Aufnahme der Swissbit iShield Key-Serie in das Portfolio baut Infinigate das Angebot an innovativen Multi-Faktor-Authentifizierungslösungen (MFA) konsequent aus. Die FIDO2-Sicherheitsschlüssel von Swissbit bieten maximale Sicherheit, Benutzerfreundlichkeit und Flexibilität – entwickelt und produziert in Deutschland. Sie ermöglichen Unternehmen und Organisationen, digitale Identitäten effektiv zu schützen und regulatorische Anforderungen wie NIS2 und DORA zu erfüllen.
Infinigate wird seinen Vertriebspartnern über sein umfangreiches Vertriebsnetz einen vereinfachten Zugang zu den Lösungen von Swissbit bieten. Die Zusammenarbeit ist ein wichtiger Schritt, um die Verbreitung Phishing-resistenter Authentifizierungsmethoden im deutschsprachigen Raum weiter zu beschleunigen und die Sensibilisierung für “Security Made in Germany” zu stärken.
„Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit Swissbit“, sagt Udo Schillings, Vendor Alliance Manager DACH bei Infinigate. „Mit den FIDO2-Token und der innovativen Software von Swissbit können wir unser MFA-Portfolio optimal ergänzen und unseren Partnern modernste Lösungen für starke Authentifizierung bieten.“
„Mit Infinigate gewinnen wir nicht nur einen etablierten und wachsenden Distributor, sondern einen echten vertrauenwürdigen Berater für Cybersicherheit. Die Zusammenarbeit ermöglicht es uns, unsere Vision von sicheren digitalen Identitäten effizienter umzusetzen und unsere Marktpräsenz signifikant zu beschleunigen”, ergänzt Claus Gründel, General Manager Security Solutions bei Swissbit.
Die strategische Partnerschaft soll im Laufe der Zeit weiter ausgebaut werden, um die Verfügbarkeit der Sicherheitslösungen von Swissbit schrittweise auf das gesamte EMEA-Netzwerk von Infinigate auszuweiten. Als einer der führenden Value-Added-Distributoren für Cybersecurity-Lösungen bietet Infinigate umfassende IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen jeder Größe und ist in über 30 Ländern vertreten.
Die Authentifizierungslösungen von Swissbit bieten sichere digitale Anmeldungen auf Basis des FIDO2-Standards. Die iShield Key-Produktfamilie umfasst neben den Standardversionen auch Pro-Varianten mit zusätzlichen Sicherheitsprotokollen wie PIV, HOTP und TOTP. Diese erweiterten Modelle ermöglichen unter anderem Anwendungen in den Bereichen Access Control und Secure Printing.
Zudem bietet Swissbit mit den Modellen MIFARE und FIPS die weltweit ersten FIDO-Sicherheitsschlüssel, die MIFARE DESFire EV3 unterstützen bzw. über eine FIPS 140-3 Level 3-Zertifizierung verfügen. Alle Security Keys werden in der eigenen Halbleiterfertigung am Swissbit-Standort Berlin in Industriequalität produziert und gewährleisten höchste Sicherheitsstandards.
Weitere Informationen unter www.infinigate.com
Weitere Informationen unter www.swissbit.com
Fachartikel

PNB MetLife: Betrüger missbrauchen Versicherungsmarke für UPI-Zahlungsbetrug

Wenn Angreifer selbst zum Ziel werden: Wie Forscher eine Infostealer-Infrastruktur kompromittierten

Mehr Gesetze, mehr Druck: Was bei NIS2, CRA, DORA & Co. am Ende zählt

WinDbg-UI blockiert beim Kopieren: Ursachenforschung führt zu Zwischenablage-Deadlock in virtuellen Umgebungen

RISE with SAP: Wie Sicherheitsmaßnahmen den Return on Investment sichern
Studien

Deutsche Unicorn-Gründer bevorzugen zunehmend den Standort Deutschland

IT-Modernisierung entscheidet über KI-Erfolg und Cybersicherheit

Neue ISACA-Studie: Datenschutzbudgets werden trotz steigender Risiken voraussichtlich schrumpfen

Cybersecurity-Jahresrückblick: Wie KI-Agenten und OAuth-Lücken die Bedrohungslandschaft 2025 veränderten
![Featured image for “Phishing-Studie deckt auf: [EXTERN]-Markierung schützt Klinikpersonal kaum”](https://www.all-about-security.de/wp-content/uploads/2025/12/phishing-4.jpg)
Phishing-Studie deckt auf: [EXTERN]-Markierung schützt Klinikpersonal kaum
Whitepaper

ETSI veröffentlicht weltweit führenden Standard für die Sicherung von KI

Allianz Risk Barometer 2026: Cyberrisiken führen das Ranking an, KI rückt auf Platz zwei vor

Cybersecurity-Jahresrückblick: Wie KI-Agenten und OAuth-Lücken die Bedrohungslandschaft 2025 veränderten

NIS2-Richtlinie im Gesundheitswesen: Praxisleitfaden für die Geschäftsführung

Datenschutzkonformer KI-Einsatz in Bundesbehörden: Neue Handreichung gibt Orientierung
Hamsterrad-Rebell

Cyberversicherung ohne Datenbasis? Warum CIOs und CISOs jetzt auf quantifizierbare Risikomodelle setzen müssen

Identity Security Posture Management (ISPM): Rettung oder Hype?

Platform Security: Warum ERP-Systeme besondere Sicherheitsmaßnahmen erfordern

Daten in eigener Hand: Europas Souveränität im Fokus







