
Als erster und einziger Sicherheitsanbieter bietet der Marktführer Präventions-, Erkennungs- und Reaktionsfunktionen für IoT- und OT-Endpoints
CrowdStrike stellt mit CrowdStrike Falcon Insight for IoT die weltweit erste und einzige EDR/XDR-Lösung für Extended Internet of Things (XIoT) Assets vor. Das neue Angebot wird über die CrowdStrike Falcon-Plattform bereitgestellt und ermöglicht es Unternehmen, CrowdStrikes renommierte Schutz-, Erkennungs- und Reaktionsfunktionen auf IoT, OT, medizinische Geräte, Industrial IoT und andere vernetzte Geräte anzuwenden. Das bedeutet, dass Kunden ihr Unternehmen jetzt mit ein und derselben Plattform für XIoT, IT-Endpunkte, Cloud-Workloads, Identitäten und Daten absichern können.
Laut Gartner „werden bis zum Jahr 2025 70 % der anlagenintensiven Unternehmen ihre Sicherheitsfunktionen über Unternehmens- und Betriebsumgebungen hinweg konvergiert haben.“ Angesichts der Konvergenz von IT und OT sind Sicherheitsteams gefragt, um kritische Infrastruktursysteme zu schützen. Jedoch sind herkömmliche IT-Sicherheitslösungen oftmals nicht mit XIoT-Assets kompatibel, und es fehlt ihnen der Kontext für eine effektive Bedrohungsabwehr und -erkennung, was zu Störungen des Betriebs führt. CrowdStrike Falcon Insight for IoT sammelt und nutzt den anlagenspezifischen Kontext, um maßgeschneiderte Sicherheitsrichtlinien zur Abwehr von XIoT-Bedrohungen und eine hochgradig zuverlässige Erkennung zu ermöglichen. So sorgt die Lösung für eine sichere digitale Transformation der OT und reduziert betriebliche Sicherheitsrisiken, ohne den Betrieb zu unterbrechen.
CrowdStrike Falcon Insight für IoT bietet darüber hinaus:
- Leistungsstarke XIoT-Bedrohungserkennung zur Risikoreduzierung: Signifikante Verbesserung der Geschäftskontinuität durch die Erkennung von Bedrohungen – wie etwa Ransomware oder bösartige Änderungen von Projektdateien – durch die Nutzung von anlagenspezifischem Kontext wie etwa Gerätetyp, Betriebssystemversion, Protokollen und mehr.
- Maßgeschneiderter Bedrohungsschutz ohne Beeinträchtigung der Betriebszeit: Mit CrowdStrikes erstklassiger KI-basierter Bedrohungsabwehr werden Bedrohungen gleich im Keim erstickt. Benutzerdefinierte Richtlinienempfehlungen für XIoT-Assets ermöglichen es Unternehmen, die Systembelastung zu begrenzen und Sensor-Updates ganz einfach zu verwalten.
- Schnelle und zuverlässige Reaktion für schwer zu patchende Anlagen: Mit integrierten Reaktionsmaßnahmen wie Host-/Prozesseindämmung und USB-Gerätekontrolle, die Betriebsunterbrechungen minimieren, können Bedrohungen schnell eingedämmt werden.
- Interoperabilität mit unternehmenskritischen XIoT-Anlagen: Der einzige, schlanke Agent von CrowdStrike wurde von führenden ICS-Anbietern ausführlich getestet und validiert, um eine vereinfachte Bereitstellung, Interoperabilität und Sicherheit auf unternehmenskritischen XIoT-Anlagen zu gewährleisten.
- Umfassende Integrationen mit CrowdXDR Alliance Partnern und XIoT Partnern: Verbesserte Schutz-, Erkennungs- und Reaktionsmöglichkeiten durch robuste Integrationen von CrowdXDR Alliance-Partnern wie Claroty in einer einheitlichen Konsole.
„Angesichts der beschleunigten digitalen OT-Transformation stehen Unternehmen vor großen Sicherheitsherausforderungen. Dazu gehören die Abwehr ausgeklügelter Angriffe sowie die Bewältigung der betrieblichen Komplexität bei der Absicherung von XIoT-Anlagen in ICS-Netzwerken (Industrial Control Systems)“, sagt Michael Sentonas, President von CrowdStrike. „Mit CrowdStrike Falcon Insight for IoT bietet CrowdStrike eine einzigartige Lösung für die drängendsten Probleme von Unternehmen und ermöglicht es ihnen, unsere branchenführenden EDR/XDR-Funktionen auf XIoT-Anlagen auszudehnen, um Angriffe zu stoppen – damit kein einziger Endpoint ungeschützt bleibt.“
CrowdStrike Falcon Insight für IoT ist für Kunden ab sofort verfügbar.
Zusätzliche Informationen:
- Weitere Informationen zu CrowdStrike Falcon Insight for IoT finden Sie auf der Website.
Fachartikel

Massenangriff auf SonicWall-Firewalls: 4.300 IP-Adressen scannen gezielt VPN-Infrastrukturen

Phishing-Kampagnen missbrauchen .arpa-Domains: Neue Methode umgeht Sicherheitssysteme

Google API-Schlüssel als ungewollte Gemini-Zugangsdaten

Sicherheitslücken in Claude Code: Wie Konfigurationsdateien zur Angriffsfläche werden

Google zerschlägt chinesisches Spionagenetzwerk: 53 Angriffe auf Telekommunikation und Behörden weltweit
Studien

KI beschleunigt Cyberangriffe: IBM X-Force warnt vor wachsenden Schwachstellen in Unternehmen

Finanzsektor unterschätzt Cyber-Risiken: Studie offenbart strukturelle Defizite in der IT-Sicherheit

CrowdStrike Global Threat Report 2026: KI beschleunigt Cyberangriffe und weitet Angriffsflächen aus

IT-Sicherheit in Großbritannien: Hohe Vorfallsquoten, steigende Budgets – doch der Wandel stockt

IT-Budgets 2026: Deutsche Unternehmen investieren mehr – und fordern messbaren Gegenwert
Whitepaper

EBA-Folgebericht: Fortschritte bei IKT-Risikoaufsicht unter DORA – weitere Harmonisierung nötig

Böswillige KI-Nutzung erkennen und verhindern: Anthropics neuer Bedrohungsbericht mit Fallstudien

Third Party Risk Management – auch das Procurement benötigt technische Unterstützung

EU-Toolbox für IKT-Lieferkettensicherheit: Gemeinsamer Rahmen zur Risikominderung

EU-Behörden stärken Cybersicherheit: CERT-EU und ENISA veröffentlichen neue Rahmenwerke
Hamsterrad-Rebell

Incident Response Retainer – worauf sollte man achten?

KI‑basierte E‑Mail‑Angriffe: Einfach gestartet, kaum zu stoppen

NIS2: „Zum Glück gezwungen“ – mit OKR-basiertem Vorgehen zum nachhaltigen Erfolg

Cyberversicherung ohne Datenbasis? Warum CIOs und CISOs jetzt auf quantifizierbare Risikomodelle setzen müssen







