
Die US-amerikanische Cybersecurity-Behörde CISA hat im aktuellen Vulnerability Bulletin die sicherheitsrelevanten Schwachstellen der vergangenen Woche veröffentlicht. Der Bericht listet neu gemeldete Sicherheitslücken, darunter mehrere, denen bislang noch keine CVSS-Scores (Common Vulnerability Scoring System) zugewiesen wurden. Eine umfassende Bewertung und Priorisierung steht daher in einigen Fällen noch aus. Das Bulletin dient als wichtige Orientierungshilfe für IT-Sicherheitsverantwortliche und Administratoren, um mögliche Bedrohungen frühzeitig zu identifizieren und entsprechende Schutzmaßnahmen einzuleiten.
Die Sicherheitslücken basieren auf dem Common Vulnerabilities and Exposures (CVE)-Standard zur Benennung von Sicherheitslücken und sind nach Schweregrad geordnet, der anhand des Common Vulnerability Scoring System (CVSS)-Standards ermittelt wird. Die Einteilung in hohe, mittlere und geringe Schweregrade entspricht den folgenden Bewertungen:
- Hoch: Sicherheitslücken mit einer CVSS-Basisbewertung von 7,0–10,0
- Mittel: Schwachstellen mit einer CVSS-Basisbewertung von 4,0–6,9
- Niedrig: Schwachstellen mit einer CVSS-Basisbewertung von 0,0–3,9
Die Einträge können zusätzliche Informationen enthalten, die von Organisationen und im Rahmen von CISA-Initiativen bereitgestellt wurden. Diese Informationen können identifizierende Angaben, Werte, Definitionen und verwandte Links umfassen. Patch-Informationen werden bereitgestellt, sofern verfügbar. Bitte beachten Sie, dass einige der Informationen in diesem Bulletin aus externen Open-Source-Berichten zusammengestellt wurden und nicht direkt aus der Analyse der CISA stammen.
280 Einträge werden angezeigt
Fachartikel

ShinyHunters-Angriffe: Mandiant zeigt wirksame Schutzmaßnahmen gegen SaaS-Datendiebstahl

Phishing-Angriff: Cyberkriminelle missbrauchen Microsoft-Infrastruktur für Betrugsmaschen

Wie Angreifer proprietäre KI-Modelle über normale API-Zugriffe stehlen können

KI-Agenten in cyber-physischen Systemen: Wie Deepfakes und MCP neue Sicherheitslücken öffnen

Sicherheitslücke in Cursor-IDE: Shell-Befehle werden zur Angriffsfläche
Studien

Deutsche Unicorn-Gründer bevorzugen zunehmend den Standort Deutschland

IT-Modernisierung entscheidet über KI-Erfolg und Cybersicherheit

Neue ISACA-Studie: Datenschutzbudgets werden trotz steigender Risiken voraussichtlich schrumpfen

Cybersecurity-Jahresrückblick: Wie KI-Agenten und OAuth-Lücken die Bedrohungslandschaft 2025 veränderten
![Featured image for “Phishing-Studie deckt auf: [EXTERN]-Markierung schützt Klinikpersonal kaum”](https://cdn-ileiehn.nitrocdn.com/EZdGeXuGcNedesCQNmzlOazGKKpdLlev/assets/images/optimized/rev-68905f9/www.all-about-security.de/wp-content/uploads/2025/12/phishing-4.jpg)
Phishing-Studie deckt auf: [EXTERN]-Markierung schützt Klinikpersonal kaum
Whitepaper

DigiCert veröffentlicht RADAR-Bericht für Q4 2025

Koordinierte Cyberangriffe auf polnische Energieinfrastruktur im Dezember 2025

Künstliche Intelligenz bedroht demokratische Grundpfeiler

Insider-Risiken in Europa: 84 Prozent der Hochrisiko-Organisationen unzureichend vorbereitet

ETSI veröffentlicht weltweit führenden Standard für die Sicherung von KI
Hamsterrad-Rebell

NIS2: „Zum Glück gezwungen“ – mit OKR-basiertem Vorgehen zum nachhaltigen Erfolg

Cyberversicherung ohne Datenbasis? Warum CIOs und CISOs jetzt auf quantifizierbare Risikomodelle setzen müssen

Identity Security Posture Management (ISPM): Rettung oder Hype?

Platform Security: Warum ERP-Systeme besondere Sicherheitsmaßnahmen erfordern







