
In einer Welt, in der sich Cybersicherheitsbedrohungen ständig weiterentwickeln und immer ausgefeilter werden, benötigen Unternehmen jeder Größe robuste Lösungen zum Schutz ihrer Netzwerke. Diese sind in der Regel jedoch teuer und komplex. Mit der Angebotserweiterung „ThreatSync+ Network Detection and Response (NDR)“ setzt WatchGuard dieser Ausgangslage ein Ende. Die bahnbrechende, zu 100 Prozent Cloud-native Lösung nutzt Künstliche Intelligenz (KI) zur Erkennung und Abwehr von Bedrohungen. Hochleistungsfähige NDR-Funktionalität wird damit für alle zugänglich.
Was zeichnet ThreatSync+ NDR aus?
1 – Einheitliche Visualisierung und Reaktion
Die von WatchGuard übernommene Technologie von CyGlass Technology Services wird via ThreatSync+ NDR nahtlos in die Unified Security Platform integriert. Diese leistungsstarke Kombination nutzt KI, um Bedrohungen, die herkömmliche Abwehrmechanismen umgehen, zu erkennen und zu entschärfen. Die Verweildauer von Angreifern lässt sich auf diese Weise drastisch verkürzen. Ransomware, Bedrohungen der Lieferkette und andere ausgeklügelte Angriffe werden effizient bekämpft.
2 – Einfache Bereitstellung
Einer der herausragenden Benefits von ThreatSync+ NDR ist die einfache Bereitstellung. Im Gegensatz zu herkömmlichen NDR-Lösungen, die komplexe und kostspielige Hardwareinstallationen erfordern, spielen diese Hürden dank der Cloud-basierten Architektur von WatchGuard keine Rolle mehr. Unternehmen können die fortschrittliche Sicherheitslösung ohne umfangreiche Ressourcen oder Infrastruktur schnell und kostengünstig implementieren.
3 – Stärkung von Unternehmen jeder Größe
WatchGuard ThreatSync+ NDR bietet zusätzlichen Schutz, der für Unternehmen zur Abwehr von Angriffen über die Lieferkette und mittels Ransomware mittlerweile nahezu unverzichtbar ist. Für viele waren die Komplexität und die Kosten bisheriger NDR-Lösungen ein erhebliches Hindernis. Der Ansatz von WatchGuard schlägt hier ein neues Kapitel auf und bietet hocheffizienten Schutz zu einem Preis, der für Unternehmen jeder Größe vertretbar ist.
Die erweiterten Funktionen für moderne Bedrohungen umfassen:
- KI-gesteuerte Erkennungs-Engine – ThreatSync+ NDR verfügt über eine fortschrittliche KI-Erkennungs-Engine. Per eigenständigem und halbüberwachtem maschinellen Lernen innerhalb eines selbstlernenden neuronalen Netzwerks wird eine hochgenaue, automatisierte Bedrohungserkennung möglich. Diese Fähigkeit ist für die Identifikation und Abwehr von Bedrohungen innerhalb des Netzwerks unerlässlich und bietet eine solide Verteidigung gegen ausgeklügelte Cyberangriffe.
- Umfassendes Netzwerk-Monitoring – ThreatSync+ NDR überwacht den gesamten Netzwerkverkehr und alle eingeschlossenen Geräte rund um die Uhr. Auffälligkeiten und Anomalien, die auf einen Cyberangriff hindeuten können, werden stichhaltig erkannt. Von nicht autorisierten IoT-Geräten bis hin zu ungesicherten Ports priorisiert das System Risiken und liefert verwertbare Informationen, damit sich IT-Teams auf die kritischsten Bedrohungen konzentrieren können.
- Konfigurierbares Compliance-Reporting – Neben der Erkennung von Bedrohungen verfügt ThreatSync+ NDR über leistungsstarke Funktionen für die Compliance-Berichterstattung. Die Lösung unterstützt zahlreiche Standards, darunter NIST-800-53, ISO27001 und CISA-Kontrollen. IT-Teams können mit der konfigurierbaren Reporting-Engine detaillierte Berichte über den Zustand des Netzwerks, Bedrohungen und die Compliance erstellen, um eine kontinuierliche Cyberhygiene und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften zu gewährleisten.
Der steigenden Nachfrage nach NDR gerecht werden
Da Cyberbedrohungen immer komplexer werden, steigt die Nachfrage nach fortschrittlichen Lösungen zur Bedrohungserkennung und -reaktion im Netzwerk (NDR). Der globale NDR-Markt wird von 2023 bis 2030 voraussichtlich eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR) von 16,3 Prozent verzeichnen, was den kritischen Bedarf an Technologien wie ThreatSync+ NDR weiter unterstreicht.
Bei den Partnern von WatchGuard findet die zusätzliche Erweiterung des Leistungsumfangs über die Unified Security Platform entscheidenden Anklang, da diese ihren Kunden so noch besseren Schutz bieten können. Auch auf Kundenseite treffen die neuen Möglichkeiten einen entscheidenden Nerv: Denn immer häufiger sind zukunftsfähige Tools gefragt, die vor komplexen, ausgefeilten Angriffen schützen. Daher kommt die Markteinführung der ThreatSync+ NDR-Lösung mit ihrer einfachen Bereitstellung und Nutzung, die umfassende, hochwirksame Cybersicherheit für Unternehmen jeder Größe bietet, genau zum richtigen Zeitpunkt.
Fazit
Die Lösung ThreatSync+ NDR von WatchGuard füllt eine entscheidende Lücke in der Cybersicherheitslandschaft, indem sie robuste KI-gestützte Funktionen zur Erkennung und Abwehr von Bedrohungen in einem kostengünstigen, Cloud-nativen Angebot bündelt. Für Unternehmen, die ihre Cyberabwehr ohne die herkömmlichen Hürden der Komplexität und der hohen Kosten stärken möchten, liefert ThreatSync+ NDR ein überzeugendes Leistungspaket. Da Cyberbedrohungen immer weiter eskalieren, sind Lösungen wie diese nicht nur vorteilhaft, sondern unerlässlich.
Fachartikel

Wenn Angreifer selbst zum Ziel werden: Wie Forscher eine Infostealer-Infrastruktur kompromittierten

Mehr Gesetze, mehr Druck: Was bei NIS2, CRA, DORA & Co. am Ende zählt

WinDbg-UI blockiert beim Kopieren: Ursachenforschung führt zu Zwischenablage-Deadlock in virtuellen Umgebungen

RISE with SAP: Wie Sicherheitsmaßnahmen den Return on Investment sichern

Jailbreaking: Die unterschätzte Sicherheitslücke moderner KI-Systeme
Studien

Deutsche Unicorn-Gründer bevorzugen zunehmend den Standort Deutschland

IT-Modernisierung entscheidet über KI-Erfolg und Cybersicherheit

Neue ISACA-Studie: Datenschutzbudgets werden trotz steigender Risiken voraussichtlich schrumpfen

Cybersecurity-Jahresrückblick: Wie KI-Agenten und OAuth-Lücken die Bedrohungslandschaft 2025 veränderten
![Featured image for “Phishing-Studie deckt auf: [EXTERN]-Markierung schützt Klinikpersonal kaum”](https://www.all-about-security.de/wp-content/uploads/2025/12/phishing-4.jpg)
Phishing-Studie deckt auf: [EXTERN]-Markierung schützt Klinikpersonal kaum
Whitepaper

ETSI veröffentlicht weltweit führenden Standard für die Sicherung von KI

Allianz Risk Barometer 2026: Cyberrisiken führen das Ranking an, KI rückt auf Platz zwei vor

Cybersecurity-Jahresrückblick: Wie KI-Agenten und OAuth-Lücken die Bedrohungslandschaft 2025 veränderten

NIS2-Richtlinie im Gesundheitswesen: Praxisleitfaden für die Geschäftsführung

Datenschutzkonformer KI-Einsatz in Bundesbehörden: Neue Handreichung gibt Orientierung
Hamsterrad-Rebell

Cyberversicherung ohne Datenbasis? Warum CIOs und CISOs jetzt auf quantifizierbare Risikomodelle setzen müssen

Identity Security Posture Management (ISPM): Rettung oder Hype?

Platform Security: Warum ERP-Systeme besondere Sicherheitsmaßnahmen erfordern

Daten in eigener Hand: Europas Souveränität im Fokus






