
Podcast mit Jonas Spieckermann, Manager Sales Engineering Central Europe bei WatchGuard
Auf eines kann sich die Redaktion jedes Jahr verlassen. Anfang bis Mitte November fängt es an und hält sich tapfer meist bis Ende Februar des folgenden Jahres. Es ist wieder Zeit für die alljährlichen Ausblicke auf das kommende Jahr. Pressemitteilungen vollgespickt mit Vorhersagen, Prognosen und gutgemeinten Tipps.
- Jonas, eine ganz einfache Frage: Welche Art von Problemen haben die IT Entscheider? Fällt dir darauf eine spontane Antwort ein?
- Meine Antwort: Es gibt wichtige Probleme und es gibt dringende Probleme. So sieht deren Alltag aus und das zieht sich so ziemlich das ganze Jahr hindurch.
- Gibt es ein Kernthema bei den WatchGuard Predictions für 2024?
- Was sind die Grundlagen für die Vorhersagen?
- Welche Vorhersage wird am ehesten eintreten?
Zum Video-Podcast.
Einleitung / Auszüge:
„In der Cybersicherheit weiß kein mir bekannter Mensch, was in folgenden Minuten kommen kann und wird, geschweige in den nächsten Monaten oder noch länger. Was nützen Prognosen einem IT Entscheider, wenn er Schwierigkeiten hat fachkundige Mitarbeiter zu finden? Wie will, wie kann ein einzelner Verantwortlicher über so viel Cybersicherheitserfahrung verfügen? Das ist unmöglich! Selbst ein Team kann schnell an seine Grenzen kommen.
Der IT-Entscheider/IT-Verantwortliche kann sich selbst über eine jüngst hinzugefügte Cybersicherheitslösung nicht sicher sein, ob deren Wirksamkeit das einhält, was sie verspricht. Und nehmen wir nur mal an, sie tut es, was ein Glücksfall wäre – sie ist aber nicht statisch. Das Ding lebt! Das Ding lebt so lange, bis etwas unvorhergesehenes passiert! Ja, und was dann?
Um Risiken halbwegs gut einschätzen zu können bedarf es Wissen, gut geschultes Personal ….und das fehlt nahezu überall. Hinzu kommt auch noch die Komplexität. Die Komplexität der Angriffe und die Komplexität der erworbenen Lösungen. Da eine Lösung, dort eine Lösung. Wer soll das alles verwalten und für Beständigkeit sorgen? Viel Spaß!“
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