
Führende europäische Unternehmen verlassen sich bereits auf Obsidian Security, um ihre Daten und Abläufe vor den wachsenden SaaS- und PaaS-Bedrohungen zu schützen
Obsidian Security erweitert seine Präsenz in Europa, um die Bereitstellung von SaaS-Sicherheitslösungen für lokale Unternehmen zu beschleunigen. Diese Expansion wird auch den Support für viele der führenden Unternehmen der Region verbessern, die sich bereits auf Obsidian verlassen, um ihre kritischen Cloud-basierten Anwendungen zu schützen, darunter Europas führender regulierter Infrastrukturpartner für digitale und Krypto-Lösungen. Um dieses Wachstum voranzutreiben, hat Obsidian Pascal Cronauer zum Regional Sales Director für Mitteleuropa und Marko Kirschner zum Director Field Operations für die EMEA-Region ernannt.
SaaS-Angriffe nehmen an Häufigkeit zu und die Folgen werden immer schwerwiegender, wie der diesjährige Verstoß gegen die Santander Bank zeigt. Darüber hinaus schreiben Vorschriften wie NIS2 und DORA strengere Auflagen für die Sicherung kritischer IT-Infrastrukturen vor, sodass es für Unternehmen noch dringlicher wird, diesen Sicherheitsmangel zu beheben.
„Europäische Unternehmen und Regulierungsbehörden haben sich stark auf den Schutz von Benutzern und Daten konzentriert“, sagte Glenn Chisholm, Chief Product Officer bei Obsidian Security. “Da kritische Daten und eine wachsende Zahl von Mitarbeitern auf SaaS-Anwendungen umsteigen, sind Angreifer aufmerksam geworden. Diese Anwendungen sind zur neuen Frontlinie für Cyber-Bedrohungen geworden.“
„Das Besondere an SaaS ist das bedingungslose Vertrauen vieler Unternehmen in ihre Anbieter, die Anwendungen sicher für sie zu konfigurieren. Bei SaaS-Anwendungen liegt diese Verantwortung jedoch beim Kunden, was häufig dazu führt, dass Anwendungen schlecht konfiguriert sind und sensible Daten unwissentlich offengelegt werden“, fügte Chisholm hinzu.
„Regulierungsbehörden und Angreifer sind immer auf der Suche nach Daten“, sagt Michael Schrank, CISO einer führenden globalen Sportmarke bei Adidas. “Da diese Daten nun über unzählige SaaS-Anwendungen verteilt sind, ist es von höchster Wichtigkeit, diese kritischen Anwendungen an einem zentralen Ort zu sichern und sicherzustellen, dass diese Anwendungen alle erforderlichen Compliance-Anforderungen erfüllen.“
Angetrieben von der dringenden Notwendigkeit, diese kritischen SaaS-Anwendungen zu sichern, schlossen sich Cronauer und Kirschner Obsidian an und brachten über 40 Jahre Erfahrung im Bereich Cybersicherheit mit. Seit ihrem Start bei Obsidian haben sie aktiv in den regionalen Markt investiert, strategische Partnerschaften mit führenden Organisationen geschlossen und mit Kunden zusammengearbeitet, um deren SaaS zu sichern. Cronauer und Kirschner werden die Expansion von Obsidian in der gesamten EMEA-Region leiten, wobei Deutschland als strategisches Zentrum für dieses Wachstum dient.
Obsidian Security wurde mit dem Ziel gegründet, den unbehandelten blinden Fleck der SaaS-Sicherheit zu beseitigen. Obsidian genießt das Vertrauen führender Fortune-1000- und Global-2000-Unternehmen und schützt SaaS-Anwendungen vor Identitätsbedrohungen, Dritt- und Viertanbieter-Integrationen und Risiken bei der Datenübertragung. Außerdem automatisiert das Unternehmen die Verwaltung der SaaS-Sicherheitslage und die Einhaltung von Vorschriften.
Erfahren Sie mehr
Lesen Sie dieses Whitepaper, um mehr darüber zu erfahren, wie Obsidian Security europäischen Unternehmen bei der Vorbereitung auf NIS2 und DORA helfen kann.
Fachartikel

Wenn Angreifer selbst zum Ziel werden: Wie Forscher eine Infostealer-Infrastruktur kompromittierten

Mehr Gesetze, mehr Druck: Was bei NIS2, CRA, DORA & Co. am Ende zählt

WinDbg-UI blockiert beim Kopieren: Ursachenforschung führt zu Zwischenablage-Deadlock in virtuellen Umgebungen

RISE with SAP: Wie Sicherheitsmaßnahmen den Return on Investment sichern

Jailbreaking: Die unterschätzte Sicherheitslücke moderner KI-Systeme
Studien

Deutsche Unicorn-Gründer bevorzugen zunehmend den Standort Deutschland

IT-Modernisierung entscheidet über KI-Erfolg und Cybersicherheit

Neue ISACA-Studie: Datenschutzbudgets werden trotz steigender Risiken voraussichtlich schrumpfen

Cybersecurity-Jahresrückblick: Wie KI-Agenten und OAuth-Lücken die Bedrohungslandschaft 2025 veränderten
![Featured image for “Phishing-Studie deckt auf: [EXTERN]-Markierung schützt Klinikpersonal kaum”](https://www.all-about-security.de/wp-content/uploads/2025/12/phishing-4.jpg)
Phishing-Studie deckt auf: [EXTERN]-Markierung schützt Klinikpersonal kaum
Whitepaper

ETSI veröffentlicht weltweit führenden Standard für die Sicherung von KI

Allianz Risk Barometer 2026: Cyberrisiken führen das Ranking an, KI rückt auf Platz zwei vor

Cybersecurity-Jahresrückblick: Wie KI-Agenten und OAuth-Lücken die Bedrohungslandschaft 2025 veränderten

NIS2-Richtlinie im Gesundheitswesen: Praxisleitfaden für die Geschäftsführung

Datenschutzkonformer KI-Einsatz in Bundesbehörden: Neue Handreichung gibt Orientierung
Hamsterrad-Rebell

Cyberversicherung ohne Datenbasis? Warum CIOs und CISOs jetzt auf quantifizierbare Risikomodelle setzen müssen

Identity Security Posture Management (ISPM): Rettung oder Hype?

Platform Security: Warum ERP-Systeme besondere Sicherheitsmaßnahmen erfordern

Daten in eigener Hand: Europas Souveränität im Fokus






