
Tanium stärkt europäische Cybersicherheitsreferenzen und demonstriert weiteres Engagement auch für deutsche Kunden
Tanium, Anbieter im Bereich Autonomous Endpoint Management (AEM), gab bekannt, dass es die Certification de Sécurité de Premier Niveau (CSPN) von L’Agence nationale de la sécurité des systèmes d’information (ANSSI), Frankreichs nationaler Cybersicherheitsbehörde, erhalten hat. Diese Zertifizierung in der Kategorie „Sicherheitsverwaltung und -überwachung“ bestätigt, dass die Tanium On-Premises-Plattform die robusten und strengen französischen Cybersicherheitsstandards erfüllt.
Nach einer umfassenden Sicherheitsprüfung durch einen akkreditierten externen Prüfer erhielt Tanium die ANSSI CSPN-Zertifizierung (ANSSI-CSPN-2025/04) für seine On-Premises-Plattform. Die Zertifizierung ist für drei Jahre gültig und wurde als Reaktion auf die wachsende Marktnachfrage durchgeführt. Sie ist Teil der umfassenderen Strategie von Tanium, sich den europäischen Regulierungsrahmen anzupassen.
“Besonders wertvoll ist die automatische Anerkennung in Deutschland durch das CSPN-BSI-Abkommen. Dank dieser Anerkennung durch das deutsche Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erstreckt sich die Gültigkeit der Zertifizierung auf Deutschland, wodurch wir unsere Position als vertrauenswürdiger Technologiepartner in zwei Schlüsselmärkten Europas festigen”, so Zac Warren, Chief Security Advisor EMEA bei Tanium. “Diese Zertifizierung zeigt unser langfristiges Commitment zur Einhaltung europäischer Regulierungsstandards.”
Für Tanium ist die die Zertifizierung ist ein wichtiger Meilenstein in seiner Strategie, die spezifischen Anforderungen des europäischen Marktes proaktiv zu adressieren und Kunden die Compliance-Sicherheit zu bieten, die sie benötigen.
Um mehr über die Sicherheitszertifizierungen von Tanium zu erfahren und darüber, wie Tanium AEM europäische Organisationen unterstützt, besuchen Sie: www.tanium.com/about/security/
Fachartikel

Wenn Angreifer selbst zum Ziel werden: Wie Forscher eine Infostealer-Infrastruktur kompromittierten

Mehr Gesetze, mehr Druck: Was bei NIS2, CRA, DORA & Co. am Ende zählt

WinDbg-UI blockiert beim Kopieren: Ursachenforschung führt zu Zwischenablage-Deadlock in virtuellen Umgebungen

RISE with SAP: Wie Sicherheitsmaßnahmen den Return on Investment sichern

Jailbreaking: Die unterschätzte Sicherheitslücke moderner KI-Systeme
Studien

Deutsche Unicorn-Gründer bevorzugen zunehmend den Standort Deutschland

IT-Modernisierung entscheidet über KI-Erfolg und Cybersicherheit

Neue ISACA-Studie: Datenschutzbudgets werden trotz steigender Risiken voraussichtlich schrumpfen

Cybersecurity-Jahresrückblick: Wie KI-Agenten und OAuth-Lücken die Bedrohungslandschaft 2025 veränderten
![Featured image for “Phishing-Studie deckt auf: [EXTERN]-Markierung schützt Klinikpersonal kaum”](https://www.all-about-security.de/wp-content/uploads/2025/12/phishing-4.jpg)
Phishing-Studie deckt auf: [EXTERN]-Markierung schützt Klinikpersonal kaum
Whitepaper

ETSI veröffentlicht weltweit führenden Standard für die Sicherung von KI

Allianz Risk Barometer 2026: Cyberrisiken führen das Ranking an, KI rückt auf Platz zwei vor

Cybersecurity-Jahresrückblick: Wie KI-Agenten und OAuth-Lücken die Bedrohungslandschaft 2025 veränderten

NIS2-Richtlinie im Gesundheitswesen: Praxisleitfaden für die Geschäftsführung

Datenschutzkonformer KI-Einsatz in Bundesbehörden: Neue Handreichung gibt Orientierung
Hamsterrad-Rebell

Cyberversicherung ohne Datenbasis? Warum CIOs und CISOs jetzt auf quantifizierbare Risikomodelle setzen müssen

Identity Security Posture Management (ISPM): Rettung oder Hype?

Platform Security: Warum ERP-Systeme besondere Sicherheitsmaßnahmen erfordern

Daten in eigener Hand: Europas Souveränität im Fokus







