
SentinelOne stärkt Anwendungsfall für Cloud, Container und Kubernetes
SentinelOne gibt bekannt, dass SentinelOne DataSet den Container-Kompetenzstatus von Amazon Web Services (AWS) erhalten hat. Es handelt sich um eine Komplettlösung für die Protokollierung, Überwachung und Fehlerbehebung in Container-Umgebungen und ermöglicht es Unternehmen, die Vorteile von Cloud, Containern und Kubernetes voll auszuschöpfen.
Diese Anerkennung von AWS zeichnet das Unternehmen als Mitglied des AWS Partner Network (APN) aus, das spezielles Fachwissen und nachweisliche Erfolge bei der Bereitstellung von Lösungen für Kunden bietet, die ihre Anwendungen auf AWS-Container-Technologien aufbauen, ausführen und verwalten möchten.
„Wir freuen uns, den AWS Container Competency-Status zu erreichen und unsere Bemühungen fortzusetzen, die Cloud-Reise unserer Kunden zu beschleunigen“, sagte Rajiv Taori, General Manager des DataSet-Geschäfts bei SentinelOne. „Dynamische Container-Umgebungen generieren eine große Menge an sich schnell bewegenden Daten. Herkömmliche Lösungen sind teuer, schwer zu skalieren und erkennen Anomalien nur langsam. DataSet bietet einfache Skalierbarkeit und Echtzeitleistung zu einem Bruchteil der Kosten. SentinelOne ist bestrebt, Kunden bei der effizienten Modernisierung ihrer Anwendungen zu unterstützen, indem sie Container mit den leistungsstarken Tools von AWS nutzen, und diese Anerkennung bringt unsere Partnerschaft bei der Bereitstellung von Kundenerfolg weiter voran.“
DataSet arbeitet nahtlos mit AWS-Services wie Amazon Elastic Kubernetes Service (Amazon EKS), Amazon Elastic Container Service (Amazon ECS) und AWS Fargate zusammen, sammelt kontinuierlich Metriken, Ereignisse und Protokolle aus dem gesamten Stack, zeigt Anomalien auf und deckt deren Ursachen auf, sodass DevOps-, SRE- und Engineering-Teams Leistungsprobleme schneller als je zuvor erkennen und beheben können.
Weitere Informationen finden Sie unter www.dataset.com.
Fachartikel

Wenn Angreifer selbst zum Ziel werden: Wie Forscher eine Infostealer-Infrastruktur kompromittierten

Mehr Gesetze, mehr Druck: Was bei NIS2, CRA, DORA & Co. am Ende zählt

WinDbg-UI blockiert beim Kopieren: Ursachenforschung führt zu Zwischenablage-Deadlock in virtuellen Umgebungen

RISE with SAP: Wie Sicherheitsmaßnahmen den Return on Investment sichern

Jailbreaking: Die unterschätzte Sicherheitslücke moderner KI-Systeme
Studien

Deutsche Unicorn-Gründer bevorzugen zunehmend den Standort Deutschland

IT-Modernisierung entscheidet über KI-Erfolg und Cybersicherheit

Neue ISACA-Studie: Datenschutzbudgets werden trotz steigender Risiken voraussichtlich schrumpfen

Cybersecurity-Jahresrückblick: Wie KI-Agenten und OAuth-Lücken die Bedrohungslandschaft 2025 veränderten
![Featured image for “Phishing-Studie deckt auf: [EXTERN]-Markierung schützt Klinikpersonal kaum”](https://www.all-about-security.de/wp-content/uploads/2025/12/phishing-4.jpg)
Phishing-Studie deckt auf: [EXTERN]-Markierung schützt Klinikpersonal kaum
Whitepaper

ETSI veröffentlicht weltweit führenden Standard für die Sicherung von KI

Allianz Risk Barometer 2026: Cyberrisiken führen das Ranking an, KI rückt auf Platz zwei vor

Cybersecurity-Jahresrückblick: Wie KI-Agenten und OAuth-Lücken die Bedrohungslandschaft 2025 veränderten

NIS2-Richtlinie im Gesundheitswesen: Praxisleitfaden für die Geschäftsführung

Datenschutzkonformer KI-Einsatz in Bundesbehörden: Neue Handreichung gibt Orientierung
Hamsterrad-Rebell

Cyberversicherung ohne Datenbasis? Warum CIOs und CISOs jetzt auf quantifizierbare Risikomodelle setzen müssen

Identity Security Posture Management (ISPM): Rettung oder Hype?

Platform Security: Warum ERP-Systeme besondere Sicherheitsmaßnahmen erfordern

Daten in eigener Hand: Europas Souveränität im Fokus






