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Identity Security Posture Management (ISPM): Rettung oder Hype?

Podcast mit Chris Steiner VP DACH bei Saviynt und Josef Nemecek, Client Solutions Advisor EMEA bei Saviynt

Identitäten sind das neue Gold der Cyberkriminellen. Passwörter werden geleakt, Zugriffsrechte wuchern wie Unkraut, und niemand hat wirklich den Überblick. ISPM verspricht, dieses Chaos zu ordnen. Aber ist es die Rettung oder nur der nächste teure Security-Hype? Lassen Sie uns reinschauen.

  1. Identity Security Posture Management (ISPM) in 30 Sekunden – was ist das, und warum sollte es mich /uns interessieren? Wie lange gibt es ISPM?
  2. Ist ISPM nicht einfach nur IAM mit neuem Marketing-Label?

 Die Vorteile

  1. ISPM soll Identitätsangriffe verhindern – heisst es. Welches konkrete Problem löst es, das ich ohne ISPM nicht lösen kann?
  2. Compliance und Zero Trust – Buzzwords oder echter Mehrwert durch ISPM?

Die unbequemen Fragen

  1. ISPM klingt teuer und komplex. Lohnt sich das wirklich für mittelständische Unternehmen?
  2. ISPM-Lösungen – wie hoch ist der Aufwand für Integration und Wartung?
  3. Wie viele Alerts und False Positives muss mein Security-Team ertragen, bevor ISPM tatsächlich nützlich wird?
  4. Was passiert, wenn ISPM selbst zur Schwachstelle wird? Wer überwacht den Überwacher?
  5. Mir ist da gerade ein wichtiger Punkt durch den Kopf: Welche Rolle spielt künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen bei ISPM-Lösungen?

Reality Check

  1. Nennt mir einen Grund, warum ich ISPM NICHT einführen sollte.
  2. In drei Jahren – ist ISPM Standard oder vergessen?
  3. Wann ist ISPM Geldverschwendung?

Weitere Informationen:

Saviynt – Plattform

Saviynt – ISPM 


Music by BlueSwine