
Neue 32Guards Research Note von Net at Work schildert aktuelle Muster für Spam und Malware im deutschsprachigen Raum und zeigt, wie die Erkennung von zeitlichen Mustern Angreifer entlarvt.
Net at Work GmbH, der Hersteller der einzigen vom BSI zertifizierten E-Mail-Sicherheitssoftware NoSpamProxy, wirft in seiner heute veröffentlichten Research Note 1-24 des 32Guards Research Labs einen Blick zurück auf besondere Spam- und Malware-Trends im Jahr 2023. Der Report zeigt auf, welche Lehren daraus für die Zukunft zu ziehen sind und erläutert neue Phänomene, die vor allem den DACH-Raum betreffen – beispielsweise Working-Day-Spam und Kurzläufer-Spam. Dafür hat das 32Guards Research Team kontinuierlich den geschäftlichen E-Mail-Traffic im deutschsprachigen Raum auf neue Bedrohungen und Angriffsmuster analysiert.
Erkenntnisse des 32Guards Research Labs fließen jederzeit in Echtzeit automatisiert in den Schutz der an 32Guards angeschlossenen Kunden ein, werden darüber hinaus aber auch der Allgemeinheit in Form von Alerts und Research Notes bereitgestellt. In der aktuellen Research Note werden beispielsweise regelmäßig im Jahresverlauf wiederkehrende Zeiten mit besonders hohem Spam- und Malwareaufkommen identifiziert, die Top 5 der in 2023 besonders problematischen MIME Types sowie die Top 10 der Top Level Domains mit besonders häufig als bösartig erkannten URLs genannt. Zu all diesen Erkenntnissen gibt das 32Guards Research Team konkrete Empfehlungen zum Schutz an, die unabhängig von der verwendeten E-Mail-Security-Lösung funktionieren.
In einem Deep-Dive beschreibt diese Ausgabe der Research Note zudem ausführlich, wie die Erkennung von zeitlichen Mustern bei Spam-Attacken genutzt werden kann, um unterschiedliche Angriffsmuster zu erkennen und abwehren zu können. Anschaulich beschreibt die Research Note verschiedene neue Angriffsmuster wie Kurzläufer-Spam, bei dem Wellen nur wenige Minuten andauern, oder den Working-Day-Spam, der sehr geordnet mit einer 5-Tage-Woche daherkommt. Auch hier werden kompakte Empfehlungen gegeben, wie man sich vor diesen Phänomen sicher schützen kann.
„Aktuell werten wir die Metadaten von rund 42 Millionen E-Mails mit 13 Millionen Anhängen und 350 Millionen Links pro Woche aus und vergleichen sie mit Werten aus der Vergangenheit. Es ist sehr spannend, darin neue Muster der Angreifer zu erkennen. Gerne teilen wir dieses Wissen mit anderen Unternehmen. Mail-Security ist ein Teamsport“, sagt Dr. Tim Lenzen, Data Scientist im 32Guards Research Lab.
Die aktuelle 32Guards Research Note No. 1/24 kann hier kostenfrei bezogen werden.
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Zusammenfassung
Neue 32Guards Research Note von Net at Work schildert neue Muster für Spam und Malware im deutschsprachigem Raum und zeigt, wie die Erkennung von zeitlichen Mustern Angreifer entlarven.
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