
Stellaneo AG (weltweiter Full-Managed-Service-Partner) bringt als Partner der Deutschen Telekom mit der agilen softwarebasierten „MagentaBusiness Networks based on Juniper Solution“ eine schnell zu implementierende, automatisierte Netzwerklösung auf Basis der „Juniper Session Smart Routing (SSR) 128 Technologie“ auf den Markt. Über die innovative KI-orchestrierte Betriebsplattform „Stellaneo Nocware“ wird die softwarebasierte Lösung von Juniper weltweit an jedem Standort inklusive Hardware innerhalb von wenigen Tagen ausgeliefert.
Vor Ort heißt es nur noch: auspacken, an die Steckdose hängen und einschalten. Die Lösung installiert sich dann weitgehend von selbst und der Standort ist sofort an das vorhandene Unternehmensnetzwerk angeschlossen. Die Lösung lässt sich unabhängig vom Netzanbieter oder bestehenden Security-Lösungen integrieren. Weitere Vorteile der Juniper SSR Lösung: Auf Basis von KI „Nocware Dashboard“ werden rund 3.500 Metriken über das Netzwerk permanent gemonitort, das Netzwerk-Management erfolgt automatisiert. Die Juniper SSR Lösung verfügt bereits über einen Zugang für Microsoft Azure, Google und Amazon Web Service (AWS) und damit ist die Cloud-Verbindung per Klick sofort verfügbar.
Das Thema Unternehmensnetzwerk war in den vergangenen Jahren weitgehend aus dem Blickfeld gerückt, galt als Kostenfaktor und wurde nicht als Enabler der digitalen Transformation gesehen. Das Prinzip lautete: Netzwerke müssen einfach nur funktionieren. Doch die Meldungen häufen sich, dass Unternehmen über Performance-Probleme bei der Nutzung von Cloud- oder Videokonferenzlösungen klagen, zum Beispiel bei Office 365, Teams oder Citrix. Der Datenaustausch für Echtzeitanwendungen wie z. B. bei Bezahlsystemen oder Nutzung von SAP-Anwendungen funktioniert nicht. Neue Standorte lassen sich nur mit hohem Aufwand und hohen Kosten integrieren. Der Betrieb des Netzwerks ist aufwendig und über allem stehen zunehmende Security-Aufwände.
Die Studie „Network Transformation in Deutschland 2021“ von IDC warnt, dass Unternehmen in Deutschland die Relevanz automatisierbarer und performanter Netzwerke für Digitalisierungs-Technologien wie IoT, Edge Computing oder Multi Cloud unterschätzen würden. Die Folge: „Netzwerke, Netzwerk-Architekturen und das Netzwerk-Management sind weder den aktuellen noch den zukünftigen Anforderungen an Netzwerk-Performance und -Funktionalität gewachsen.“
Ein Grund für diese Netzwerkprobleme: Aktuell basieren MPLS-Netzwerke nahezu komplett auf paketbasierter Datenübertragung und tunnelbasiertem Routing mit IPSec (Technologie der 90er Jahre). Dies erzeugt bei jedem Datenpaket einen Overhead. Diese Technologie erfüllt aber angesichts der zunehmenden Datenlast, der Nutzung von IoT-Lösungen sowie der Fragmentierung von Unternehmensstandorten durch eine Vielzahl von Homeoffices oder Außenlokationen nicht mehr die aktuellen Anforderungen an Unternehmensnetzwerke. Daher entwickeln sich Netzwerke immer mehr zu Flaschenhälsen der Datenkommunikation. Gleichzeitig steigt in den Unternehmen der Bedarf an Echtzeitkommunikation. Die Administration der Netzwerke ist aufwendig, die Kosten steigen und es fehlt eine volle Transparenz im Netzwerk bis zur Applikationsebene.
Juniper hat mit der Session Smart Routing (SSR) 128 Technologie ein neues Zeitalter der Netzwerktechnologie eingeläutet. Die Lösung verringert den Overhead bei der Datenübertragung um bis zu 50 Prozent, optimiert das Routing, weswegen sich Routing und Verschlüsselung kaum auf die verfügbare Bandbreite auswirken. Ein wesentlicher Unterschied zu IPsec ist, dass kein Tunnel für die Datenübertragung aufgebaut wird, sondern das Routing pro Session erfolgt. Der wesentliche Vorteil für die Echtzeitkommunikation: Es gibt während der Übertragung keine Unterbrechungen mehr. Und die SSR-Lösung liefert Zero-Trust-Security und Netzwerksicherheit mit.
„Mit der Juniper SSR-Lösung lösen wir eine ganze Reihe von Netzwerkproblemen bei internationalen Großkunden wie auch beim Mittelstandskunden“, sagt Jessica Wunder, CGO von Stellaneo: „Wir verkürzen Bereitstellungszeiten auf wenige Tage. Es kommt nicht mehr zu Abbrüchen von Echtzeitanwendungen wie Produktionsumgebungen und Cloud-Anwendungen. Die Performance zwischen Standorten steigert sich deutlich. Selbst kleinste Standorte lassen sich schnell in bestehende Netzwerke einbinden. Und die Kosten für das Netzwerkmanagement sinken, da die SSR-Lösung das Netzwerk weitgehend automatisiert managt und sich bestehende Produkte ablösen lassen.“
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