
Die Nutzung von Collaboration Tools in der hybriden Arbeitswelt nehmen ebenso weiter zu wie Attacken auf sie. Mit dem neuen Angebot, das auf den Schutz für Microsoft Teams folgt, weitet Mimecast seine umfassenden Cybersecurity-Funktionen auf die gesamte Palette der Collaboration Tools von Microsoft aus.
Mimecast Limited (Mimecast) gab heute die Verfügbarkeit von Mimecast Protection für Microsoft SharePoint und OneDrive bekannt. Die Lösung baut auf dem 2023 eingeführten Produkt Mimecast Protection for Microsoft Teams auf, mit dem der führende Cybersecurity-Anbieter auf den seit Mai vergangenen Jahres rapiden Anstieg von Attacken auf die in Unternehmen viel genutzte Software reagiert hatte. 73 % der in der Mimecast-Studie Bekämpfung von Cyberrisiken in einer hybriden Arbeitsumgebung Befragten stuften die Häufigkeit von gezielten Attacken auf Collaboration Tools als stark zunehmend oder zunehmend ein.
Collaboration Tools sind anfällig für Cyberattacken
Mimecast Collaboration Security wurde entwickelt, um Microsoft Teams, OneDrive und SharePoint mit einem einzigen, einfach zu verwaltenden Angebot vor Angriffen zu schützen. Die Lösung ist ab sofort für alle drei Anwendungen weltweit für Email Security Cloud Integrated-Kunden verfügbar. „Plattformen wie SharePoint und OneDrive schaffen nicht nur neue Möglichkeiten für die Zusammenarbeit, sondern auch neue Bedrohungsvektoren“, sagte David Mitchell, VP of Product Management. „Deshalb weiten wir unseren bewährten E-Mail-Schutz auf diese oft anfälligen Tools aus.“
Die erweiterte Lösung ermöglicht es Nutzern, Dokumente auf den Plattformen SharePoint und OneDrive sicher zu speichern, zu teilen und gemeinsam zu bearbeiten. Sie scannt neue Dateien nahezu in Echtzeit und kürzlich bearbeitete Dokumente kontinuierlich, um gefährliche Inhalte zu eliminieren. Dabei kann sie auch Zero-Day-Bedrohungen erkennen und dadurch Microsoft-365-Umgebungen sehr viel sicherer machen. Mimecast geht davon aus, dass Cyberangriffe auf Collaboration-Tools in absehbarer Zukunft das Volumen der Angriffe auf E-Mails, die nach wie vor das Haupt-Einfallstor für Hacker sind, erreichen oder sogar übertreffen könnte.
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