
Wissen Sie, wie Angreifer in Ihre IT-Systeme eindringen? Und wissen Sie, wie Sie Ihre Endgeräte zuverlässig absichern können? Die Antwort liegt unter anderem in der Endpoint-Härtung – einem zentralen Baustein der modernen IT-Sicherheit. Live-Webinar mit realem Angriffsszenario!
Was ist eine Endpoint-Härtung?
Endpoint-Härtung, auch bekannt als Endpoint Hardening, ist ein essenzieller Teil der Systemhärtung bzw. des System Hardenings. Ihr Ziel ist es, die Sicherheit von Endgeräten wie Laptops, Desktops oder Servern zu erhöhen, indem die Angriffsfläche systematisch reduziert werden.
Zu den etablierten Maßnahmen zählen beispielsweise das Deaktivieren unnötiger Funktionen, Ports und Anwendungen sowie die sichere Konfiguration der Systeme. Warum ist das nötig? Weil Betriebssysteme und Anwendungen standardmäßig oft unzureichend geschützt sind. Angreifer haben bei solchen ungehärteten Systemen leichtes Spiel.
Durch eine professionelle Endpoint-Härtung werden gängige Bedrohungen wie Phishing-Angriffe oder gezielte Hackerangriffe abgewehrt. Oder sie werden zumindest so verlangsamt, dass IT-Security-Teams rechtzeitig reagieren können.
Wie setzt man eine Endpoint-Härtung um?
Die Endpoint-Härtung ist aufwändig. Bis zu 500 oder mehr Einstellungen müssen pro System angepasst, dokumentiert und regelmäßig aktualisiert werden. In heterogenen IT-Umgebungen mit vielen Arbeitsplätzen und Servern wird dieser Prozess schnell zur Mammutaufgabe.
Doch wie lassen sich die Anforderungen an die Endpoint-Härtung – etwa aus Regularien wie NIS2 oder DORA – effizient umsetzen? Und wie nutzen Angreifer die nicht geschlossenen Schwachstellen aus? Das erfahren Sie im kostenlosen Webinar “Troja Reloaded: Der moderne Trojaner und die Achillesferse”!
Am 10. März 2026 erleben Sie von 10 bis 11 Uhr “live”, wie ein moderner Angriff tatsächlich abläuft – vom ersten Eindringen bis zur Verteidigung durch SOC, CTEM und Endpoint-Härtung.
Das Webinar wird von Cyber Samurai, Pentaris und der FB Pro präsentiert.
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