
Prof. Dr. Sebastian Schinzel erläutert Hintergründe zum IT-Sicherheitsvorfall der Hochschule im Juni
Im Juni dieses Jahres wurde die FH Münster Opfer eines Hackerangriffs, der weitreichende Folgen für den Betrieb an der Hochschule hatte. Um größeren Schaden abzuwenden, trennte die FH Münster ihre digitalen Dienste vom Internet. Über Wochen waren die Anwendungen nur intern erreichbar. Wie es nach dem Vorfall weitergegangen ist, welche Lehren die Hochschule daraus für die Zukunft zieht und welche Erkenntnisse sich auf die Sicherheit anderer Organisationen übertragen lassen, beschreibt Prof. Dr. Sebastian Schinzel, Leiter der Forschungsgruppe des Labors für IT-Sicherheit und IT-Sicherheitsbeauftragter der FH Münster, in einem öffentlichen Vortrag am Donnerstag (10. November) ab 18 Uhr. Die Veranstaltung findet in Präsenz im Raum D 250 auf dem Campus Steinfurt, Stegerwaldstraße 39, statt und wird parallel per Videostream übertragen. Sie ist Teil der Westmünsterland Themenwoche zur IT-Sicherheit. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Zur Teilnahme per Videostream ist eine Anmeldung bis zum 9. November erforderlich unter fh.ms/Cyberangriff.
Zum Thema:
Die Westmünsterland Themenwoche zur IT-Sicherheit ist eine Initiative der Wirtschaftsförderungen der Kreise Borken, Coesfeld und Steinfurt, der IHK Nord Westfalen, der HWK Münster, des AIW Unternehmensverbands sowie der FH Münster. Prof. Dr. Sebastian Schinzel lehrt und forscht am Fachbereich Elektrotechnik und Informatik der FH Münster zu angewandter Kryptografie, Cybersicherheit und Sicherheit medizinischer IT.
Links:
- Weitere Informationen und Anmeldung zum Online-Vortrag
https://www.fh-muenster.de/transfer/aktuelles/veranstaltungskatalog.php?wkid=15211&year=2022 - Prof. Dr. Sebastian Schinzel
https://www.fh-muenster.de/eti/personen/professoren/schinzel/ - Westmünsterland Themenwoche zur IT-Sicherheit
https://veranstaltungen.ihk-nordwestfalen.de/it-westmuensterland
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