
Ermöglicht IT-Teams, Bedrohungen früher zu blockieren, den manuellen Aufwand für die Regelpflege zu reduzieren und die Zeit bis zum Schutz zu verkürzen + Lässt sich nativ in die AWS Network Firewall integrieren und über die AWS Management Console bereitstellen, was eine nahtlose Aktivierung und Verwaltung ermöglicht + Erweitert DNS-basierte Bedrohungsinformationen auf AWS-Umgebungen, ermöglicht eine konsistente Durchsetzung von Perimeter-Sicherheitsmaßnahmen und reduziert das Risiko von Phishing, C2 und Datenexfiltration
Infoblox gab die Einführung von Infoblox AWS Marketplace Managed Rules für AWS Network Firewall bekannt. Diese neue Integration stärkt die Cloud-Sicherheit von Unternehmen durch vorausschauende, DNS-basierte Bedrohungsinformationen, die nativ in ihre bestehenden Amazon Web Services (AWS)-Umgebungen integriert sind.
Die verwalteten Regeln von Infoblox bieten kuratierte Regelgruppen, die auf den DNS-Bedrohungsinformationen von Infoblox basieren. Diese Regeln helfen der AWS Network Firewall, Verbindungen zu bösartigen Domänen zu erkennen und zu blockieren, bevor sie sich auf Workloads auswirken, und bieten so präventiven Schutz am Rand des Unternehmensnetzwerks.
„Angreifer agieren schneller denn je und nutzen Automatisierung und KI, um herkömmliche Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen und Cloud-Workloads zu kompromittieren“, so Mukesh Gupta, Chief Product Officer bei Infoblox. „DNS ist der effektivste Weg, um präventiven Schutz zu bieten. Mit den verwalteten Regeln von Infoblox versetzen wir Unternehmen in die Lage, Bedrohungen durchschnittlich 68,4 Tage früher zu stoppen, als andere Lösungen überhaupt wissen, dass sie existieren. Die Integration mit AWS Network Firewall bringt vorausschauende, DNS-basierte Bedrohungsinformationen an den Perimeter und hilft Unternehmen dabei, Workloads sicher und cloud-nativ bereitzustellen und zu betreiben. Dies ist ein entscheidender Vorteil für Unternehmen, die Bedrohungen einen Schritt voraus sein wollen, ohne die Komplexität zu erhöhen.“
Wichtige Vorteile
- Präventiver Schutz am Netzwerkperimeter: Mit den verwalteten Regeln von Infoblox kann AWS Network Firewall bösartige Domänen blockieren, bevor sie eine Verbindung zu Workloads herstellen oder diese beeinträchtigen können – und bietet so einen einfachen, AWS-nativen Schutz. Kunden, die Infoblox-Bedrohungsfeeds verwenden, berichten von einer Verfünffachung der Downstream-Warnmeldungen in ihren Firewall-Systemen.
- Vorausschauende, DNS-basierte Bedrohungsinformationen: Mit über 70 Milliarden DNS-Abfragen täglich in Unternehmens- und Dienstanbieternetzwerken weltweit versorgt die DNS-fokussierte Bedrohungsinformation von Infoblox kuratierte Regelgruppen mit automatisierten Feed-Updates, um vor den neuesten Bedrohungen zu schützen.
- Native AWS-Integration: Kunden können Infoblox-Regelgruppen direkt über die AWS Network Firewall-Konsole abonnieren und aktivieren. Die Bereitstellung ist einfach und nativ für AWS. Es sind keine zusätzliche Infrastruktur, manuelles Schreiben von Regeln oder Wartungsarbeiten erforderlich, wodurch die Zeit bis zum Schutz im Vergleich zur manuellen Einrichtung um mehr als 90 Prozent verkürzt wird.
- Vereinfachte Abläufe: Die Integration automatisiert Regelaktualisierungen und reduziert den Konfigurationsaufwand, sodass Sicherheitsteams weniger Zeit mit der Verwaltung von Regeln verbringen und sich mehr auf strategische Prioritäten konzentrieren können. Die Automatisierung von Infoblox spart Unternehmen durch die automatisierte Regel- und Feed-Verwaltung durchschnittlich 500 SOC-Analystenstunden pro Monat.
- Umsetzbare Transparenz: Die von Infoblox verwalteten Regeln bieten eine einfache Transparenz durch AWS-native Warnmeldungen und Protokolle und geben den Teams die Gewissheit, dass Bedrohungen blockiert werden und die Richtlinien wie vorgesehen funktionieren – ohne zusätzliche Warnmeldungen oder komplexe Überwachungsprozesse.
Kritische Sicherheitslücken schnell schließen
Moderne Angreifer nutzen zunehmend DNS, um Phishing-Payloads zu übertragen, Command-and-Control-Kanäle (C2) einzurichten und Daten zu exfiltrieren. Herkömmliche Perimeter-Abwehrmaßnahmen sind oft reaktiv und übersehen DNS oder bieten nur rudimentären Schutz. Die von Infoblox verwalteten Regeln bieten erstklassige, präventive DNS-basierte Sicherheit für die AWS Network Firewall, sodass Unternehmen Bedrohungen immer einen Schritt voraus sind, anstatt nur auf sie zu reagieren.
Die Limited Preview-Version ermöglicht es Kunden, die Funktion schnell zu aktivieren und Feedback zu geben. Sie enthält eine Teilmenge der Infoblox-Bedrohungsinformationen, die für die AWS Network Firewall optimiert sind. Ein vollständiger Satz von Infoblox-Bedrohungsinformationen für die AWS Network Firewall soll bei der allgemeinen Verfügbarkeit bereitgestellt werden.
Laut dem IBM Cost of a Data Breach Report 2024 kostet eine durchschnittliche Sicherheitsverletzung US-Unternehmen über 10 Millionen US-Dollar. Durch diese Integration helfen Infoblox und AWS Kunden, kostspielige Sicherheitsverletzungen durch Risikominderung und schnellen Schutz zu vermeiden.
Weitere Informationen zu den verwalteten Regeln von Infoblox AWS Marketplace für AWS Network Firewall finden Sie im Blog.
Entdecke mehr
Bild/Quelle: https://depositphotos.com/de/home.html
Fachartikel

RISE with SAP: Wie Sicherheitsmaßnahmen den Return on Investment sichern

Jailbreaking: Die unterschätzte Sicherheitslücke moderner KI-Systeme

VoidLink: Cloud-native Linux-Malware mit über 30 Plug-ins entdeckt

Angriffsphasen verstehen: Cyber-Kill-Chain in Unternehmens-IT und Industrieanlagen

Schwachstelle in ServiceNow ermöglicht Übernahme von KI-Agenten
Studien

IT-Modernisierung entscheidet über KI-Erfolg und Cybersicherheit

Neue ISACA-Studie: Datenschutzbudgets werden trotz steigender Risiken voraussichtlich schrumpfen

Cybersecurity-Jahresrückblick: Wie KI-Agenten und OAuth-Lücken die Bedrohungslandschaft 2025 veränderten
![Featured image for “Phishing-Studie deckt auf: [EXTERN]-Markierung schützt Klinikpersonal kaum”](https://www.all-about-security.de/wp-content/uploads/2025/12/phishing-4.jpg)
Phishing-Studie deckt auf: [EXTERN]-Markierung schützt Klinikpersonal kaum

Gartner-Umfrage: Mehrheit der nicht geschäftsführenden Direktoren zweifelt am wirtschaftlichen Wert von Cybersicherheit
Whitepaper

ETSI veröffentlicht weltweit führenden Standard für die Sicherung von KI

Allianz Risk Barometer 2026: Cyberrisiken führen das Ranking an, KI rückt auf Platz zwei vor

Cybersecurity-Jahresrückblick: Wie KI-Agenten und OAuth-Lücken die Bedrohungslandschaft 2025 veränderten

NIS2-Richtlinie im Gesundheitswesen: Praxisleitfaden für die Geschäftsführung

Datenschutzkonformer KI-Einsatz in Bundesbehörden: Neue Handreichung gibt Orientierung
Hamsterrad-Rebell

Identity Security Posture Management (ISPM): Rettung oder Hype?

Platform Security: Warum ERP-Systeme besondere Sicherheitsmaßnahmen erfordern

Daten in eigener Hand: Europas Souveränität im Fokus

Sicherer Remote-Zugriff (SRA) für Operational Technology (OT) und industrielle Steuerungs- und Produktionssysteme (ICS)







