
Die EU-Cybererhebung 2025 dokumentiert den aktuellen Stand der europäischen Cyberabwehr. Im Fokus stehen koordinierte Maßnahmen der Mitgliedstaaten, die Verzahnung ziviler und militärischer Kapazitäten sowie der Aufbau strategischer Eigenständigkeit im digitalen Raum.
Die EU-Mitgliedstaaten stehen vor der Aufgabe, ihre Cyberabwehrfähigkeiten gemeinsam weiterzuentwickeln – ein Ziel, das in der Gemeinsamen Mitteilung zur EU-Cyberabwehrpolitik verankert ist und dessen Umsetzung die EU-Cybererhebung 2025 systematisch nachverfolgt.
Der Bericht basiert auf den Vorgaben der EU-Cyberabwehrpolitik sowie den zugehörigen Ratsschlussfolgerungen. Mit Ausnahme der Zusammenfassung ist das Dokument als EU-Verschlusssache eingestuft und damit nicht öffentlich zugänglich.
Die veröffentlichte Zusammenfassung beleuchtet mehrere Handlungsfelder: Sie gibt Aufschluss über gemeinsam ergriffene Maßnahmen zur Stärkung der Abwehrkapazitäten und der institutionellen Zusammenarbeit – einschließlich der Schnittstellen zwischen zivilem und militärischem Bereich. Zudem werden Schritte zur Absicherung des europäischen Verteidigungsökosystems skizziert, die auf drei Säulen ausgerichtet sind: die Förderung der strategischen Autonomie der EU, gezielte Investitionen in Cyberabwehrkapazitäten sowie der Ausbau internationaler Partnerschaften zur Bewältigung grenzüberschreitender Herausforderungen.
Ergänzt wird die Zusammenfassung durch aggregierte quantitative Daten, die nationale Standpunkte und Fortschritte der einzelnen Mitgliedstaaten vergleichend abbilden und damit eine belastbare Grundlage für die weitere politische Steuerung liefern.
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