
Die Verwendung digitalisierter Körpermerkmale zur Identifizierung im Cyberspace sorgt im Vergleich zu anderen digitalen Authentifizierungsmethoden für eine Kombination aus mehr Sicherheit und verbesserter Usability. Dennoch rufen biometrische Anwendungen auch Unbehagen hervor, was Privatsphäre, Sicherheit und Grundrechte betrifft. Die KI-basierte verhaltensbiometrische Authentifizierungsplattform VeridiumID ist eine Lösung, die solche Bedenken zerstreuen kann.
Für eine möglichst sichere Variante biometrischer Authentifizierungsverfahren setzt der international tätige Cybersecurity-Software-Hersteller Veridium KI-basierte Verhaltensbiometrie ein. Im Gegensatz zu „klassischen“ biometrischen Lösungen wie Gesichtserkennung oder Fingerscans wird nicht nur ein charakteristisches Merkmal für die Authentifizierung herangezogen, sondern das gesamtheitliche, individuelle Bewegungsmuster einer Person.
Rainer Witzgall, Country Manager DACH von Veridium, erklärt, weshalb die Lösung so sicher ist: „Die für VeridiumID verwendete KI-basierte Verhaltensbiometrie als Authentifizierungsfaktor verhindert, dass einzelne Merkmale einer Person kopiert und gestohlen werden können. Mittels Künstlicher Intelligenz werden die einer Person eigenen Bewegungsimpulse in Daten umgesetzt, deren Komplexität – im Gegensatz etwa zu FaceID – nicht von Dritten nachvollzogen und daher auch nicht dupliziert werden kann.“
Sicher, userfreundlich und vielseitig
Der Besitz eines handelsüblichen Smartphones und die Veridium-spezifische Nutzung der darin bereits integrierten Biometrie erfüllen bereits alle Kriterien, die zur starken Authentifizierung benötigt werden. VeridiumID ist also eine höchst sichere, userfreundliche und leicht administrierbare Lösung, die ganz ohne Passwörter auskommt. Das unkomplizierte Authentifizierungserlebnis ohne PIN, TAN oder eigene Security-Apps verbessert mit der Usability auch die Akzeptanz bei den AnwenderInnen und deckt die vielfältigsten Nutzungsszenarien und Schutzbedürfnisse ab.
Für Karl Pichler, CEO der InnovaticGroup und Veridium-Vertriebspartner in Österreich, ist ein besonderes Asset der Authentifizierungsplattform denn auch ihre Vielseitigkeit: „VeridiumID kann jede beliebige Identity-Access-Management-Lösung nutzen, da sie herstellerunabhängig ist. Die Lösung lässt sich nahtlos in jede Identitäts- und Zugriffsmanagement-Infrastruktur einfügen, ohne bestehende Systeme zu beeinträchtigen, und nötige Updates und die Implementierung neuer Tools werden von Veridium im Hintergrund administriert und abgestimmt. Insbesondere stark regulierte Branchen wie der Finanzsektor, das Gesundheitswesen oder Regierungsbehörden können von diesem Gesamtpaket profitieren, denn es vereint als FIDO 2.0-zertifizierte Plattform Sicherheit mit Usability und schont so Ressourcen.“
Detail-Informationen finden Sie hier und im Datasheet VeridiumID – Passwordless Authentication.
Fachartikel

Wenn Angreifer selbst zum Ziel werden: Wie Forscher eine Infostealer-Infrastruktur kompromittierten

Mehr Gesetze, mehr Druck: Was bei NIS2, CRA, DORA & Co. am Ende zählt

WinDbg-UI blockiert beim Kopieren: Ursachenforschung führt zu Zwischenablage-Deadlock in virtuellen Umgebungen

RISE with SAP: Wie Sicherheitsmaßnahmen den Return on Investment sichern

Jailbreaking: Die unterschätzte Sicherheitslücke moderner KI-Systeme
Studien

Deutsche Unicorn-Gründer bevorzugen zunehmend den Standort Deutschland

IT-Modernisierung entscheidet über KI-Erfolg und Cybersicherheit

Neue ISACA-Studie: Datenschutzbudgets werden trotz steigender Risiken voraussichtlich schrumpfen

Cybersecurity-Jahresrückblick: Wie KI-Agenten und OAuth-Lücken die Bedrohungslandschaft 2025 veränderten
![Featured image for “Phishing-Studie deckt auf: [EXTERN]-Markierung schützt Klinikpersonal kaum”](https://www.all-about-security.de/wp-content/uploads/2025/12/phishing-4.jpg)
Phishing-Studie deckt auf: [EXTERN]-Markierung schützt Klinikpersonal kaum
Whitepaper

ETSI veröffentlicht weltweit führenden Standard für die Sicherung von KI

Allianz Risk Barometer 2026: Cyberrisiken führen das Ranking an, KI rückt auf Platz zwei vor

Cybersecurity-Jahresrückblick: Wie KI-Agenten und OAuth-Lücken die Bedrohungslandschaft 2025 veränderten

NIS2-Richtlinie im Gesundheitswesen: Praxisleitfaden für die Geschäftsführung

Datenschutzkonformer KI-Einsatz in Bundesbehörden: Neue Handreichung gibt Orientierung
Hamsterrad-Rebell

Cyberversicherung ohne Datenbasis? Warum CIOs und CISOs jetzt auf quantifizierbare Risikomodelle setzen müssen

Identity Security Posture Management (ISPM): Rettung oder Hype?

Platform Security: Warum ERP-Systeme besondere Sicherheitsmaßnahmen erfordern

Daten in eigener Hand: Europas Souveränität im Fokus






