Die US-Behörde CISA hat ihren Katalog „Known Exploited Vulnerabilities“ (KEV) um eine weitere Sicherheitslücke ergänzt. Betroffen ist die Schwachstelle CVE-2025-25257 in Fortinet FortiWeb, bei der es sich um eine SQL-Injection-Lücke handelt. Da sie aktiv ausgenutzt wird, stuft CISA sie als besonders kritisch ein. Solche Schwachstellen zählen zu den bevorzugten Angriffszielen von Cyberkriminellen und stellen ein erhebliches Risiko insbesondere für Systeme von Bundesbehörden dar.
Veröffentlicht: 17.07.2025
Aktualisiert: 17.07.2025
Beschreibung
Eine unsachgemäße Neutralisierung spezieller Elemente, die in einem SQL-Befehl verwendet werden („SQL-Injection“), Sicherheitslücke [CWE-89] in Fortinet FortiWeb Version 7.6.0 bis 7.6.3, 7.4.0 bis 7.4.7, 7.2.0 bis 7.2.10 und unter 7.0.10 ermöglicht es einem nicht authentifizierten Angreifer, über manipulierte HTTP- oder HTTPs-Anfragen nicht autorisierten SQL-Code oder Befehle auszuführen.
CWE 1 Gesamt
Score: 9.6
Schweregrad: kritisch
Version: 3.1
Vector String:
| CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:N/UI:N/S:U/C:H/I:H/A:H/E:F/RL:X/RC:C |
Standardstatus: nicht betroffen
betroffen
- betroffen von 7.6.0 bis 7.6.3
- betroffen von 7.4.0 bis 7.4.7
- betroffen von 7.2.0 bis 7.2.10
- betroffen von 7.0.0 bis 7.0.10
Referenzen 1 Gesamt
Zeitachse
08.07.2025: Erstveröffentlichung
18.07.2025: CVE wird als ausgenutzt beobachtet
