
Open-i-Besucher erhalten komplette Innovationskonzepte innerhalb weniger Stunden
BlueCallom stellt auf der Open-i-Konferenz (21. und 22. November 2024 in Zürich) im Rahmen einer Live-Demonstration sein neues autonomes Innovationssystem DISRUPT vor. Besucher können am ersten Tag vormittags einige Informationen über ihr Unternehmen bereitstellen, wie den Namen, die Zielgruppe und eine Zielsetzung bzw. Strategie. Noch am selben Abend erhalten sie einen maßgeschneiderten Innovationsvorschlag, der einen Einblick in die Zukunft der schnellen, KI-gestützten Innovation bietet.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Innovationsmanagementsystemen, die sich auf die Steuerung von Projekten konzentrieren, verfolgt die neue Lösung von BlueCallom einen praxisorientierten Ansatz und entwickelt den gesamten Innovationsprozess von der Identifizierung von Chancen bis zur Entwicklung von Markteinführungsstrategien. Dies stellt einen Paradigmenwechsel in der Innovationslandschaft dar, indem fortschrittliche KI-Funktionen mit den Methoden menschlicher Kreativität und Erfindungsgabe kombiniert werden.
„Noch vor einem Jahr haben wir geglaubt, dass es Jahre dauern würde, bis die künstliche Intelligenz mit der Erfindungsgabe der menschlichen Kreativität gleichziehen kann. Dank der Durchbrüche in der Neurowissenschaft und der Entwicklung einer fortschrittlichen Agentic-AI haben wir diese Erwartungen nun übertroffen“, sagt Axel Schultze, CEO von BlueCallom. „Unser multifunktionales ‚Action Model‘ basiert auf einem starken LLM und ist in der Lage, Informationen nicht nur zu verarbeiten, sondern auch zu erschaffen. Dies stellt einen entscheidenden Fortschritt der KI dar.“
Weitere Informationen über die kostenlose Demonstration und die Teilnahmebedingungen sowie zu den Lösungen von BlueCallom finden sich unter https://bluecallom.com.
Bild/Quelle: https://depositphotos.com/de/home.html
Fachartikel

Wenn Angreifer selbst zum Ziel werden: Wie Forscher eine Infostealer-Infrastruktur kompromittierten

Mehr Gesetze, mehr Druck: Was bei NIS2, CRA, DORA & Co. am Ende zählt

WinDbg-UI blockiert beim Kopieren: Ursachenforschung führt zu Zwischenablage-Deadlock in virtuellen Umgebungen

RISE with SAP: Wie Sicherheitsmaßnahmen den Return on Investment sichern

Jailbreaking: Die unterschätzte Sicherheitslücke moderner KI-Systeme
Studien

Deutsche Unicorn-Gründer bevorzugen zunehmend den Standort Deutschland

IT-Modernisierung entscheidet über KI-Erfolg und Cybersicherheit

Neue ISACA-Studie: Datenschutzbudgets werden trotz steigender Risiken voraussichtlich schrumpfen

Cybersecurity-Jahresrückblick: Wie KI-Agenten und OAuth-Lücken die Bedrohungslandschaft 2025 veränderten
![Featured image for “Phishing-Studie deckt auf: [EXTERN]-Markierung schützt Klinikpersonal kaum”](https://www.all-about-security.de/wp-content/uploads/2025/12/phishing-4.jpg)
Phishing-Studie deckt auf: [EXTERN]-Markierung schützt Klinikpersonal kaum
Whitepaper

ETSI veröffentlicht weltweit führenden Standard für die Sicherung von KI

Allianz Risk Barometer 2026: Cyberrisiken führen das Ranking an, KI rückt auf Platz zwei vor

Cybersecurity-Jahresrückblick: Wie KI-Agenten und OAuth-Lücken die Bedrohungslandschaft 2025 veränderten

NIS2-Richtlinie im Gesundheitswesen: Praxisleitfaden für die Geschäftsführung

Datenschutzkonformer KI-Einsatz in Bundesbehörden: Neue Handreichung gibt Orientierung
Hamsterrad-Rebell

Cyberversicherung ohne Datenbasis? Warum CIOs und CISOs jetzt auf quantifizierbare Risikomodelle setzen müssen

Identity Security Posture Management (ISPM): Rettung oder Hype?

Platform Security: Warum ERP-Systeme besondere Sicherheitsmaßnahmen erfordern

Daten in eigener Hand: Europas Souveränität im Fokus






