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Wirtschaft / Unternehmen

Gemalto bringt das erste Internet-Auto von Banma online

Gemalto bringt das erste Internet-Auto von Banma online

Gemalto gibt bekannt, dass die für seine Lösung On-Demand Connectivity (ODC) strengen, von der GSMA durchgeführten Tests abgeschlossen wurden. Mit den Tests beweist die Lösung, dass sie die Remote-Provisionierung einer Vielzahl von eSIM-Anbietern (embedded SIM), Mobilfunknetzbetreibern und Teilnehmermanagement-Plattformen in M2M-Anwendungen unterstützen kann. Diese unabhängig durchgeführten, bewährten Interoperabilitätstests sind ein Novum in der Branche und heben die führende Position von Gemalto im Bereich Remote-SIM-Provisionierung hervor. Unternehmen erhalten eine weitere Bestätigung, dass Gemalto Unterstützung für verschiedene eSIM-Technologien und das nahtlose Umschalten zwischen Netzbetreibern bieten kann, um die bestmögliche M2M-Konnektivität zu gewährleisten.

Da nahezu 75 Prozent der globalen M2M-Verbindungen von Mobilfunkbetreibern betreut werden1, ist die Interoperabilität zwischen verschiedenen Anbietern die branchenweite Priorität für die schnellere Einführung der eSIM-Technologie. Als Antwort darauf führte die GSMA eine Reihe von Test mit führenden Beteiligten ein, um die Portabilität und Compliance im Markt für die Remote-SIM-Provisionierung zu testen und zu demonstrieren.
 
„Diese Reihe von praktischen Tests hat die Interoperabilität zwischen verschiedenen Plattformen und Geräteanbietern nachgewiesen und die Flexibilität der GSMA-Spezifikation für Embedded SIM im M2M-Bereich vorgeführt, um M2M-Anwendungen im Internet der Dinge zu unterstützen“, sagt Arnaud Danree, Executive Director, M2M Embedded SIM bei der GSMA. „Die Tests sind ein wichtiger Schritt, da sie Kunden, die in IoT-Lösungen investieren, versichern, dass diese viele Jahre in der Praxis funktionieren werden.“
 
Dank der langjährigen Beteiligung von Gemalto am GSMA-Programm hat die On-Demand-Subscription Management platformdes Unternehmens die M2M-Embedded-SIM-Portabilitätstests erfolgreich bestanden. Getestet wurde u. a., ob MNO (Mobile Network Operator)-Profile auf eSIMs verschiedener Anbieter heruntergeladen werden und die eigenen Subscription Management platform SM-SR-Änderungen (Subscription Management – Secure Routing) verarbeiten können. In der Praxis ermöglichen solche Funktionen den Unternehmen, mit allen M2M-Geräten zwischen Netzanbietern zu wechseln – unabhängig von der eingesetzten eSIM-Technologie und ohne physische Änderungen.
 
„In den sich entwickelnden und reifenden M2M- und IoT-Märkten sind Interoperabilität und die Einhaltung gemeinsamer Normen der Schlüssel zur Beschleunigung der weltweiten Verbreitung geworden,“ sagt David Buhan, Senior Vice President, Mobile- und IoT-Services bei Gemalto. „Von Anfang an hat sich Gemalto intensiv mit der Erstellung der GSMA-Spezifikationen für die eSIM- und Remote-Provisionierung befasst und aktiv daran beteiligt. Diese neuesten Tests bestätigen die Bedeutung und die Intensität unseres laufenden Engagements.“
 
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.gemalto.com

Quelle:
1.    GSMA Intelligence