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Scrum: User-Stories

Podcast mit Nicolas Lanquetin, Solutions Architect Onapsis

Thema: User-Stories bei Scrum, aber richtig

  1. Wieso genau dieses Thema?
  2. Was passiert denn, wenn ein oder mehrere Punkte nicht sauber definiert worden sind?
  3. Eine Story so „ready“ zu bekommen, wie du es genannt hast, hört sich nach einem ziemlich hohen Zeitaufwand an. Für die, die jetzt sagen, dass der Aufwand für die Vorbereitung allein schon viel zu hoch ist: wie könnte man diesen Aufwand rechtfertigen?
  4. Jetzt hast du beschrieben was es bedeutet eine Story zu haben die „ready“ ist. Da gibt es einiges zu beachten. Wie kommt eine derartige Story zustande? Oder anders gefragt: Woher weiß man, dass die Story ready ist? Wer kümmert sicher darum?
  5. Definition of Done. Was hat es genau damit auf sich?

Meine Eindrücke:

  • Scrum in seiner Reinform durchzuführen ist nicht unbedingt einfach und nicht weit verbreitet.
  • Scrum beseitigt keine Probleme, sondern macht sie sichtbar.
  • Typische Ausflüchte, die ich mir vorstellen könnte:
    • „Mit Scrum haben wir viel mehr Probleme“
    • „Scrum funktioniert bei uns nicht.“

„Aus diesem Gespräch habe ich sehr viel mitgenommen und viel dazugelernt! Ich dachte, es wäre ´nur ein Entwickler-Thema´ – ist es aber nicht!!

Davor Kolaric, Redaktion

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