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Im Stillen und Verborgenen

Kingston Technology produziert jährlich Speicherprodukte mit einer Kapazität von 14 Trillionen GB – einen großen Teil der nur Millimeter großen Bauteile nutzen wir tagtäglich, ohne es zu wissen

Was mit Lochkarten begann, ermöglicht heute viele Dinge unseres Alltags. Erst mit den verschieden Speicherprodukten ist die Funktion der Vielzahl an alltäglichen Helfern und Gadgets möglich, die uns, ob im Home Office, im Wohnzimmer oder in der Freizeit, durch unsere digitale Welt begleiten. Solche Lösungen finden sich nicht nur in PC und Laptop, sondern in nahezu jedem technischen Gerät, dass wir benutzen. Kingston Technology, einer der weltweit führenden Anbieter von Speicherprodukten, wirft einen Blick auf die diversen Lösungen und erklärt, welche Komponenten wo zum Einsatz kommen.

Neben Bereichen wie zum Beispiel SSDs für PCs und Laptops kommen verschiedene Speicherprodukte auch in Haushalts- und Staubsaugerrobotern, Smartwatches, digitalen Bilderrahmen, Spielkonsolen, VR-Brillen, Smart Home-Devices oder diversen Gamingprodukten zum Einsatz. Und der Bedarf steigt: alleine für Smart Home-Produkte rechnen Experten damit, dass bis 2025 18,5 Millionen deutsche Haushalte entsprechende Lösungen nutzen werden.1 Oft versteckt und für den Endnutzer nicht sichtbar werden je nach Einsatzzweck eingebettete DRAM-Komponenten, Multimediakarten (eMMC-Komponente) oder Kombinationen aus beiden, sogenannte Package-on-Package-Speicher (ePOP), verbaut. Einzelne Geräte kommen außerdem oder ausschließlich mit externen Speicherlösungen wie USB-Sticks oder SD-Karten in Berührung.

Laut der International Federation of Robotics (IFR) wurden 2019 weltweit rund 22,1 Millionen Haushaltsroboter verkauft, für 2020 rechnete man bereits mit 30 Millionen Geräten2 – eine Menge Rasenmäher & Robosauger, die alle ohne entsprechende Speicherprodukte nicht funktionieren würden. Als Zwischenspeicher und für ständig genutzte Informationen wie zum Beispiel Navigationsdaten werden in Saugrobotern häufig integrierte DRAM-Komponenten verbaut, die mit einer Kapazität von 2 GB bis 4 GB arbeiten. Für Daten, die permanent gespeichert werden, beispielsweise Betriebssysteme, kommen darüber hinaus eingebettete Multimediacontroller (eMMC) zum Einsatz. Die nur wenige Millimeter großen Komponenten (9×7,5×0,8mm) werden immer häufiger in mobilen internetfähigen Endkundengeräten verwendet.

Für viele platzkritische Produkte wie Smartwatches und vergleichbare Wearables werden zusätzlich oft ePOP-Speicher mit Kapazitäten zwischen vier und acht Gigabyte eingesetzt. Die Lösung kombiniert die erwähnten Multimediacontroller und DRAM-Speicher-Komponenten in einem platzsparenden Paket von etwa einem Quadratzentimeter. Direkt auf den Prozessor aufgesetzt sind so herausragende Leistungen möglich. Genutzt werden die Lösungen auch hier unter anderem als Zwischenspeicher als auch für das Hosten des Betriebssystems und Speichern diverser Apps.

Komplexer wird es zum Beispiel mit Blick auf Smart-TV-Geräte, die, oft Android-basiert, in ihrer grundsätzlichen Funktionsweise eher Tablets, Laptops und PCs ähneln. Im Jahr 2020 betrug der Anteil an solchen internetfähigen TV-Geräten in Deutschland bereits 60 Prozent.3 Um Angebote von Streamingdiensten, Features wie Web-Browsing oder Aufnahme-Funktionen zu ermöglichen, werden die Geräte außer mit integrierten DRAM-Komponenten und Multimediakarten häufig mit SSD-Festplatten ausgestattet, um entsprechend leistungsstarke Zwischenspeicher und die Grundlage für das Betriebssystem und das Speichern diverser Apps zu ermöglichen.

Neben den verschiedenen Produkten, die die beschriebenen integrierten Speicherkomponenten nutzen, dürfen die externen Lösungen nicht vergessen werden. Denn in Kameras, VR-Brillen, Druckern, verschiedenen Smart-Home-Devices, digitalen Bilderrahmen und einigen mehr werden zusätzlich oft USB-Sticks, SD- und microSD-Karten genutzt und bringen uns so tagtäglich mit Speicherlösungen in Kontakt.

„Man sieht sie nicht, aber in einem Großteil der digitalen Geräte, mit denen viele von uns im Alltag in Berührung kommen, ist mit Sicherheit der eine oder andere Speichertyp verbaut“, sagt Christian Marhöfer, Regional Director bei Kingston Technology. „Wo auch immer wir hinschauen, egal ob im Beruf oder in den eigenen vier Wänden, eine Kingston-Lösung ist – getreu dem Claim unserer aktuellen Kampagne ‚Kingston is with you‘ – meistens in der Nähe. Wir sind stolz darauf, die Menschen in so vielen Bereichen begleiten und einen wichtigen Teil zur Entwicklung unserer digitalen Welt beitragen zu können.“

Weitere Informationen zur Verbreitung von Kingston-Speicherlösungen und der angeschlossenen Kampagne „Kingston is with you“ finden Sie hier: https://www.kingston.com/germany/de/.

Quelle 1

2 Quelle 2

Quelle 3

Firma zum Thema

Kingston Technology