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USBs in industriellen Einrichtungen – die verkannte Gefahr

Eine Honeywell-Studie stellte USB-Wechselmedien als eine erhebliche Bedrohung für Industrie-unternehmen dar und wurde zum Anlass für diesen Podcast ++ "Es geht doch nur um USBs. Was kann da schon schief gehen!?", dachte ich mir. ++ „Damit Industrieanlagen in Betrieb bleiben können, sind von Hand getragene USB-Updates erforderlich.“ &  „Derzeit gibt es 50 Millionen angeschlossene Scada-Geräte, und im Durchschnitt arbeiten täglich zwischen 25 und 150 Auftragnehmer in Industrieanlagen.“ ++ Wie lässt sich das Gefährdungsrisiko durch USB's in industriellen Einrichtungen reduzieren? ++ Wie bekommt man die USBs virenfrei? ++ Nicht die USBs sind schuld, sondern unser nachlässiger, oberflächlicher, lässiger, schlampiger, lotteriger und unkontrollierter Umgang. ++ Mögliche Lösung: Top-Hardware von einem Spezialisten mit Top-Software von einem anderen Spezialisten. Sollen doch die anderen die Kastanien aus dem Feuer holen!  ++

Weitere Informationen

USB Speichersticks von Kingston Technology

https://shop.prosoft.de/shop/hardware/usb-speichersticks/ 

Für den DataTraveler Vault Privacy 3.0 sowie den IronKey D300 bestehen Personalisierungsoptionen.

https://www.kingston.com/datasheets/Secure_USB_Customization_Program_de.pdf 

 

https://egosecure.com/de/ 

https://www.matrix42.com/de/  

 

 

Im Podcast erwähnt:

Honeywell-Studie belegt erhebliche Bedrohung für Industrieunternehmen durch USB-Wechselmedien

https://www.all-about-security.de/security-artikel/it-anwendungen/single/honeywell-studie-belegt-erhebliche-bedrohung-fuer-industrieunte/ 

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Dieses Interview hat mich ganz schön in Schwitzen gebracht. Das Einfachste zu erklären ist häufig das Schwerste.

Fehlt uns das Fingerspitzengefühl für Prioritäten? - Nein, ich denke nicht.

Haben wir womöglich mit den Relationen ein Problem? - Manchmal, doch nicht der Rede wert.

Stufen wir die Gefahren falsch ein? - Nein, ich denke nicht.

Haben wir ein falsches Bild von/über manche/n Sachen? Ja! Volltreffer.

Ich gebe Ihnen zwei "unschöne" Beispiele: 1) Im September 2018 wurden in Deutschland nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes 327 Verkehrstote gezählt. Bilder und begleitende Bericht-erstattung/en in Nachrichten (TV, Zeitungen etc.) sind oft sehr schockierend, sorgen für eine Gänsehaut und bleibende Bilder. 

2) Jedes Jahr infizieren sich in Deutschlands Krankenhäusern hunderttausende Patienten (400.000 bis 600.000) mit gefährlichen, multiresistenten Erregern. Ca. 15.000 dieser Menschen verlieren den Kampf gegen die multiresistenten Krankenhauskeime und sterben an den Folgen der Infektion. Ich denke, dass die Kopf-Bilder, trotz dem 48-fachen, deutlich weniger schockierend ausfallen.       

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