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IT Sicherheit macht keinen Unterschied zwischen privat und beruflich

Widerwillig habe ich das Interviewthema angenommen. Was hat eine "Consumer-Version" bei einem B2B-Anbieter zu suchen? + "Das Rundum-Paket für Deine private IT-Sicherheit!" - steht groß auf deren Webseite. + Sergej, zu eurer Zielgruppe gehören normalerweise kleine und mittlere Unternehmen, Großunternehmen und das war´s. Hat sich etwas verändert? Nein!? + Es geht um Angriffe über schlecht geschützte private Rechner? + Kurz zusammengefasst: a) den Consumer, so wie wir ihn kennen, gibt es längst nicht mehr. b) die Verschmelzung von digitalen Technologien, Geräten etc., deren private und/oder berufliche Nutzung eröffnen den Hackern noch mehr Möglichkeiten. c) ihr sichert die Unternehmen von beiden Seiten ab? d) ein Schweizer Messer für die IT-Security?! + Mal ganz ehrlich Sergej, der einzige Grund hierfür ist - noch mehr Umsatz generieren. Stimmt´s? War aber ein netter Versuch. + Uuups! Ich erzähle Quatsch? + Gut, was kann euer Produkt/Lösung? Welche Funktionen stehen zur Verfügung? Kann man es testen und sich evtl. bei Nichtgefallen verabschieden, ohne dass einem der Vertrieb danach auf die Nerven geht? Wie hoch ist Preis? .... Was! Das glaube ich jetzt aber nicht!! ++

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