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Wire fordert Zoom und Microsoft Teams heraus: Videokonferenzplattform der nächsten Generation

Neue Videofunktionen bieten Unternehmen weltweit erste vollständig Ende-zu-Ende verschlüsselte Videoumgebung

Wire hat die weltweit erste Plattform entwickelt, über die Videokonferenzen vollständig Ende-zu-Ende verschlüsselt werden. Die Technologie richtet sich maßgeblich an Unternehmen, Finanzdienstleister und Behörden – also Organisationen, die mit hochsensiblen Informationen und Daten arbeiten. Die sichere Infrastruktur der Plattform schützt bereits vor der Bedrohung durch Phishing-Angriffe und Versuchen, sensible Daten zu stehlen. Die neuen Videofunktionen der Plattform verhindern darüber hinaus Angriffe auf Videokonferenzen, die im Zuge der Pandemie deutlich zugenommen haben.

Wire wurde von den ehemaligen Skype-Entwicklern und den Schöpfern des weltweit verwendeten Webprotokolls WebRTC gegründet und aufgebaut, um Unternehmen – insbesondere in hochspezialisierten sensiblen Branchen – bei der Bekämpfung der Internetkriminalität zu unterstützen. Derzeit werden die Kosten der Cyberkriminalität weltweit auf über sechs Billionen US-Dollar jährlich geschätzt.

Die Wire-Plattform der nächsten Generation, der bereits 1.800 Unternehmen, Finanzdienstleister und Behörden vertrauen und die seit vier Jahren in der Entwicklung ist, ermöglicht produktive Videokonferenzen mit zwölf und Telefonkonferenzen mit bis zu 25 Teilnehmern. Laut Branchenumfragen von Wire waren bislang 88 Prozent der Experten überzeugt, dass produktive Videokonferenzen nur mit weniger als zehn Personen möglich sind. Im nächsten Schritt plant Wire seine Plattform weiter auszubauen, so dass sie sich für alle Konferenzformate und -größen nutzen lässt – unter Einhaltung der gleichen hohen Sicherheitsstandards für eine sichere Zusammenarbeit.

Die Plattform der nächsten Generation wird der Open-Source-Community wie immer frei zugänglich sein. Sie bietet ein Maß an Sicherheit und Datenschutz, das die Branche zwar prognostiziert hat, aber den Kunden bisher nicht zur Verfügung stand.

„Bislang bestand eine deutliche Diskrepanz zwischen dem, was den Unternehmen für die Zukunft versprochen wurde, und dem, was sie heute brauchen“, sagt Morten Brøgger, CEO bei Wire. „Die Kunden sind die Zukunftsvisionen, Not- und Umgehungslösungen wie ständig neuer Sicherheits-Updates leid, die die Last der Sicherheit für Mitarbeiter erhöhen und nicht zum Kern des Problems vordringen. Wenn man ein sicheres Auto bauen will, wickelt man es schließlich auch nicht in Luftpolsterfolie, sondern verwendet neue präventive Technologien, die das Risiko von Anfang an mindern. Unsere neue Konferenzplattform der nächsten Generation wurde von Grund auf völlig neu entwickelt und kann Sicherheits- und Datenschutzlücken sofort schließen.“

„Als Energieunternehmen, das eine Vielzahl sensibler Informationen verarbeitet, müssen wir in Technologien investieren, die uns vor der steigenden Bedrohung durch Cyberattacken schützen“, so Tomas Nystrom, IT Director bei Fortum, einem globalen Energieversorger. „Wire war die naheliegende Wahl als Partner – nicht nur, dass die Kooperationsplattform mit der höchsten Stufe der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gesichert ist, sie basiert auch auf Prinzipien der Transparenz und Privatsphäre, die vielen anderen Anbietern am Markt fehlen.“

Autor: kro

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