Zutrittskontrolle

Neue maßgeschneiderte IAM-Angebote für kleinere und mittlere Unternehmen

Neue maßgeschneiderte IAM-Angebote für kleinere und mittlere Unternehmen

Nexus bringt eine neue Version seiner Plattformlösung Nexus PRIME auf den Markt. Nexus PRIME ist ein flexibles und skalierbares Standard-Software-Framework und kommt schon heute bei vielen großen Unternehmen im Identitäts- und Access-Management (IAM) zum Einsatz. Mit der neuen Version spricht Nexus verstärkt kleinere und mittlere Unternehmen an.

Dazu hat Nexus gezielt Best-Practice-Pakete zusammengestellt, die auf typische Anwendungsszenarien in kleinen und mittleren Unternehmen zugeschnitten sind. Mit den Funktionen der Lösung, die ihnen dann zur Verfügung stehen, können sie den Zugang zu physischen Infrastrukturen und den digitalen Zugriff auf Unternehmensressourcen effizient kontrollieren und verwalten, ohne sich mit Leistungen zu belasten, die sie nicht unbedingt benötigen. 

 

„Wir wollen kleineren und mittleren Unternehmen den Einsatz unserer IAM-Lösung so einfach wie möglich machen. Deshalb haben wir Funktionen, die sie erfahrungsgemäß brauchen, in maßgeschneiderten Paketen zusammengefasst“, erklärt Michael Leuchtner, der bei Nexus die Entwicklung der IAM-Lösung verantwortet. „So lassen sich Anforderungen, wie sie beispielsweise die kommende EU-Datenschutz-Grundverordnung mit sich bringt, ‚out-of-the-box‘ erfüllen.“

 

Mit Nexus PRIME lassen sich einheitliche Richtlinien für die Verwaltung von Identitäten, Berechtigungsnachweisen und Berechtigungen unternehmensweit umsetzen. Die besonderen Stärken der Lösung sind ihre Flexibilität und Skalierbarkeit. „Nexus PRIME punktet bei größeren Unternehmen, weil die Lösung Anforderungen und Abläufe bis ins kleinste Detail umsetzen und abbilden kann. Zum Beispiel kann eine militärische Organisation festlegen, dass ein Soldat erst eine Ausweiskarte erhält, nachdem ein Prüfer die entsprechenden Dokumente digital unterzeichnet oder ins System hochgeladen hat“, erklärt Leuchtner.

 

Im Gegensatz zu großen Unternehmen benötigen kleinere und mittlere Unternehmen jedoch nicht immer den kompletten Funktionsumfang von Nexus PRIME und alleine die Kosten für notwendige Anpassungen können schnell das vorgesehene Budget übersteigen. Um kleineren und mittleren Unternehmen die Kapazitäten und Möglichkeiten von Nexus PRIME dennoch zugänglich zu machen, hat Nexus Best-Practice-Prozesse in Standard-Paketen zusammengefasst. Sie sind das Ergebnis von Hunderten erfolgreicher Implementierungen bei Kunden mit den unterschiedlichsten Anforderungen.

 

„Eine Universität kann zum Beispiel das Paket für die Bereitstellung und Verwaltung von Studenten- und Mitarbeiterausweisen einsetzen. Sie bekommen dann die notwendigen Funktionen für die visuelle Identifikation, den Zutritt zu Gebäuden, das Bezahlen, das Follow-Me-Printing und die Buchausleihe“, erklärt Michael Leuchtner. Ein weiteres Best-Practice-Paket adressiert öffentliche Verwaltungen: Es ermöglicht die Ausstellung und Verwaltung von Smartcards, mit denen sich Mitarbeiter sicher an ihren Arbeitsrechnern anmelden können. 

 

Ein weiterer Vorteil der Best-Practice-Pakete: Sie können bei Bedarf problemlos erweitert werden. „So kann beispielsweise eine Behörde in einem ersten Schritt die vorhandenen Zutrittskontrollsysteme synchronisieren, um die Bereitstellung von Ausweiskarten zu vereinfachen. Einige Zeit später kann sie dann dasselbe System nutzen, um ihren Mitarbeitern die sichere Anmeldung an PC-Systeme per Smartcard zu ermöglichen. Dafür müssen jedoch sämtliche Informationen zu Zutritts- und Zugriffsberechtigungen zentral verfügbar sein – und genau dafür ist Nexus PRIME die Grundlage“, erklärt Leuchtner.

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