Check Point Software stellt sein Cloudsicherheitsangebot CloudGuard vor

Check Point CEO Gil Shwed

Check Point stellt die CloudGuard Produktfamilie vor, um die Cloudanwendungen und -Infrastrukturen von Unternehmen vor Cyberbedrohungen der fünften Generation abzusichern. Check Point führt außerdem CloudGuard SaaS ein, mit dem sich Unternehmen vor Angriffen schützen können, die auf SaaS Anwendungen abzielen. CloudGuard ist Teil der Infinity Architektur, aufgebaut auf einer branchenführenden und mit Awards ausgezeichneten Technologie, die das Gen V Schutzprogramm für die Cloud einsetzbar machen.

Cloudangebote wie Amazon Web Services, Microsoft Azure, VMWare NSX und die Nutzung von Applikationen wie Microsoft Office365, Google G-Suite Salesforce, Servicenow, Slack, Box, Dropbox, Egnyte und andere steigen in ihrer Akzeptanz. Parallel dazu erhöht sich auch das Risiko von Multi-Vektor-Angriffen auf Workloads und Programme in der Cloud. Zudem kommt es vermehrt zur Übernahme von Accounts durch Cyberkriminelle und auch das Gefahrenpotenzial durch Malware-Angriffe wächst stetig. Nach den Forschungsergebnissen des Sicherheitsherstellers waren die Hälfte der Sicherheitsvorfälle bei SaaS Anwendungen ein Ergebnis von Account Hijacks.

„Immer wieder wird das Thema Sicherheit als größtes Hindernis zur umfassenden Cloudintegration genannt“, sagt Gil Shwed, CEO von Check Point. „Unsere neue CloudGuard-Produktfamilie stoppt diese Gefahr und schützt cloudbasierte SaaS-Anwendungen und Infrastruktur-Workloads.“

CloudGuard SaaS ist eine branchenneue Technologie, die designed wurde, um fortschrittliche Sicherheit und Gefahrenabwehr für Software-as-a-Service (SaaS)-Anwendungen bereitzustellen. Die Software schützt auch vor Account Hijacking indem sie derzeit zu patentierende ID-Guard-Technologie nutzt.

Wichtigste Features sind:

  • Zero-Day Threat Protection: Um gegen Advanced Persistent Threats (APTs) und unbekannte Zero-Day-Malware gewappnet zu sein, kommen Sandboxing, Anti-Ransomware und Anti-Bot zum Einsatz. Zudem hilft die Echtzeit-Analyse aus der Check Point Threat Cloud.
  • Identity Protection mit ID-Guard (zu patentierende) Technologie: Erkennt und blockiert ungewollte Akteure und Zugriffe aus SaaS-Accounts. Zusätzlich werden ungewollte Nutzer und kompromitierte Geräte ausgesperrt.
  • Durch Data Protection werden alle kritischen Daten verschlüsselt und der unerlaubte Austausch von Informationen unterbunden. 

CloudGuard IaaS (ehemals vSEC) wird in die CloudGuard-Familie integriert und erlaubt den Schutz von alle führenden Public und Privat Cloud Plattformen inklusive Amazon Web Services, Google Cloud Platform, Microsoft Azure, Cisco ACI, OpenStack, VMware NSX, VMware Cloud on AWS, VMware ESX, Alibaba Cloud, KVM, Hyper-V und andere.

Cyberattacken der fünften Generation werden großangelegt und schnell über mobile, Cloud und on-premise Netzwerke verteilt. Diese zielgerichteten Attacken können konventionelle und statische Erkennungsmechanismen umgehen, die von Unternehmen heute eingesetzt werden. Das Dilemma um die Verantwortung für die Assets, welche zwischen den Cloud Anbietern und Nutzern aufgeteilt sind, verbunden mit der Frage, wer für die Sicherheit verantwortlich ist, kann zu zusätzlicher Verwirrung führen. CloudGuard ist die einzige komplette Produktfamilie von Lösungen, die sich auf fortschrittliche Gefahrenabwehr und den Schutz von Cloud Anwendungen, Infrastrukturen und Daten vor Angriffen der Generation 5 konzentriert.

Check Point CloudGuard IaaS ist ab sofort erhältlicht, CloudGuard SaaS wird in der zweiten Hälfte des Jahres 2018 verfügbar sein. Weitere Informationen unter: Check Point CloudGuard

Autor: pat

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