Juniper Networks adressiert Mangel an Security-Experten mit Security-Automationsfunktionen und neuer On-Premise Malware-Erkennungssoftware

Verbesserte Funktionen der Software-Defined Secure Networks Plattform automatisieren den Betrieb und ermöglichen einheitliche Visibilität, Durchsetzung und Absicherung über den gesamten Cyberkriminalitäts-Lebenszyklus hinweg

Juniper Networks verbessert seine Cybersecurity-Plattform weiter und unterstützt damit Unternehmen dabei, Zeit zu sparen, den Betrieb zu vereinfachen und die Zeit für Problemlösungen zu verkürzen. 

Gezielte Angriffe werden immer ausgefeilter und Unternehmen jeder Größe werden von den Cybersecurity-Risiken über eine Vielzahl von Orten, Clouds und Funktionen hinweg herausgefordert. Der daraus entstehende „Always On“-Status von Cyberangriffen strapaziert unterbesetzte Security-Teams, die bereits von manuellen und komplexen Prozessen überbeansprucht werden – so das Ergebnis einer kürzlich durchgeführten Studie von Juniper Networks und Vanson Bourne. Dies beeinflusst ihre Reaktionszeit im Hinblick auf das Verständnis von Bedrohungen und führt zu einer langsameren Behebung. Automation und Machine Learning unterstützen dabei, die für repetitive Aufgaben notwenige Zeit zu reduzieren und die von Menschen ausgeführten Aktivitäten zu ergänzen. Die Mehrheit der Befragten einer aktuellen Studie von Juniper Networks und dem Ponemon Institute ist allerdings der Meinung, dass Cyber-Automation die Expertise und die Einbindung von realen Experten nicht komplett ersetzen wird. 

Diese Faktoren führten dazu, dass Einfachheit und Geschwindigkeit benötigt werden. Um dies zu ermöglichen, erweitert Juniper Networks seine Cybersecurity-Plattform um neue Funktionen. Dazu gehören ein vereinfachter Betrieb mit effizientem Richtlinien-Management, On-Premise Malware-Abwehr mit einer Analyse des Bedrohungsverhalten, One-Touch-Mitigation sowie adaptiver Durchsetzung über Multicloud-Umgebungen hinweg. Diese Ergänzungen verbessern die Interaktion von Security-Experten mit ihren Systemen und sparen Zeit durch Automation. Die menschliche Kontrolle ist aber jederzeit gegeben.

Die Fortschritte von Juniper im Hinblick auf Cybersecurity, in Kombination mit Automation, Machine Learning und den Echtzeit-Intelligenz-Funktionen seiner Software-Defined Secure Networks (SDSN) Plattform, unterstützen Organisationen dabei, sich selbst zu schützen, indem sie den Bedrohungen einen Schritt voraus sind und die Kosten für eine Sicherheitsverletzung minimieren. 

Die Highlights in Kürze:

• Junos Space Security Director mit automatisiertem, agilem Policy Management: Die zum Patent angemeldete Dynamic Policy Action-Funktionalität ist Teil des Security Director und macht Schluss mit manuellen Engriffen in das Richtlinien-Management. Die Anwendung nutzt ein Intent-basiertes Framework für eine intuitive Mensch-Maschine-Interaktion. Darüber hinaus automatisiert es die Erstellung von Richtlinien basierend auf jedem Netzwerk-Zustand. Bei traditionellen Prozessen kann es 30 Stunden oder länger dauern, bis Remediation-Richtlinien als Antwort auf einen Angriff entwickelt sind. Mit Dynamic Policy Actions reduziert sich dieser Zeitraum auf wenige Minuten. Security Director kann jetzt außerdem die Durchsetzung basierend auf Metadaten definieren und erlaubt dem Security-Team damit, entsprechende Richtlinien zu entwickeln, die automatisch über Multicloud-Umgebungen hinweg bereitgestellt werden. Dank der neuen Funktion reduziert sich die Zeit für das Management von Firewall-Regeln um mehr als 80 Prozent.

• Juniper Networks Advanced Threat Prevention Appliance mit One-Touch Mitigation: Die neue on-premise Malware-Erkennungssoftware nutzt die innovative Analyse- und Remediations-Technologie von Cyphort. Damit ist eine integrierte Visibilität des Bedrohungsverhaltens sowie One-Touch Mitigation gegeben. Das Ergebnis ist eine schnellere Reaktionszeit bei Vorfällen, die bestehende Juniper Networks SRX Series Next-Generation Firewalls ebenso wie Firewalls von Drittanbietern stärkt. Die Advanced Threat Prevention Appliance ist ISCA-zertifiziert und eignet sich für Unternehmen mit strikten Datenhoheitsanforderungen. Die Applikation beschleunigt außerdem den Zeitraum für die Wiederherstellung von durchschnittlich zwei Stunden auf knapp unter zehn Minuten. 

• Juniper Networks SRX4600 Next-Generation Firewall: Die neue SRX Series Firewall der nächsten Generation wurde dafür optimiert, Multi-Cloud-Umgebungen zu schützen. Sie ist leistungsfähig für eine schnelle Verteidigung optimiert und gewährt durch die Integration in den Security Director die Übersicht über die Security-Umgebungen des gesamten Unternehmens über ein einziges Display. Die SRX4600 verfügt über einen kompakten Formfaktor für eine einfache Implementierung und bietet ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis.

Autor: kro

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