Studie zeigt: 69 Prozent der Gesundheitsdienstleister planen, die Cloud trotz mangelnder Transparenz intensiver zu nutzen

Michael Fimin, Mitgründer von Netwrix

2018 Netwrix Cloud Security: Der ausführliche Bericht zeigt, dass Gesundheitsdienstleister, trotz der Bedenken in Hinblick auf den unberechtigten Zugriff auf personenbezogene Daten, noch immer bereit sind, diese in der Cloud zu speichern

Netwrix Corporation veröffentlicht heute die Infografik 2018 Netwrix Cloud Security: In-Depth Report for Healthcare. Die Infografik bietet einen Branchenüberblick zur Nutzung der Cloud-Technologie im Gesundheitssektor und die Bewertung der Risiken im Zusammenhang mit der Cloud-Migration.

Der Bericht zeigt, dass die meisten Gesundheitsdienstleister sensible Daten, wie elektronisch gespeicherte Gesundheitsdaten, personenbezogene Daten und Finanzdaten, in der Cloud speichern. Allerdings verfügen nur wenige von ihnen über umfassende Transparenz und können sehen, wer auf diese Daten zugreift.

Die zentralen Ergebnisse:

• 84 Prozent der IT-Experten in der Gesundheitsbranche gaben an, dass ihre Organisationen sensible Daten in der Cloud speicherten. 

• Die größten Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit der Cloud waren ein unberechtigter Zugriff (von 68 Prozent genannt) und Malware-Infiltrationen (von 61 Prozent genannt). 

• Die Mehrheit der Befragten (55 Prozent) sieht in den Mitarbeitern die größte Bedrohung für in der Cloud gespeicherte Daten. 

• Trotz der Bedenken, die in Hinblick auf mögliche Fehler der eigenen Kunden, Mitarbeitern und Partner bestehen, haben nur 14 Prozent der befragten Studienteilnehmer Einblick in die Aktivität von Geschäftskunden und nur 21 Prozent Einblick in die Aktivität des IT-Personals. 

• Selbst angesichts der Herausforderung dieses Problem zu bekämpfen, gibt nur die Hälfte der IT-Teams an, dass ihr Top-Management ihre Cloud-Sicherheitsinitiativen unterstützt. 

• Für 50 Prozent der Befragten sind verstärkte Mitarbeiterschulung und die Verschärfung der Sicherheitsrichtlinien die zentralen Maßnahmen zur Verbesserung der Cloud-Sicherheit. 

• Trotz der Risiken planen 69 Prozent der Organisationen, demnächst noch mehr sensible Daten in die Cloud zu stellen. 

„In diesem Jahr erfährt die Akzeptanz der Cloud durch Gesundheitsdienstleister eine positive Dynamik, denn noch mehr Organisationen wollen ihre sensiblen Daten in die Cloud stellen oder speichern sie bereits dort. Die wesentlichen Sicherheitsbedenken bleiben jedoch gleich: Die meisten Organisationen nehmen die Mitarbeiter als größte Gefahr für ihre Systeme und Daten wahr, während die mangelnde Transparenz in der IT-Umgebung den Umgang mit potenziellen Gefahren erschwert. Die Mehrheit der Gesundheitsdienstleister glaubt, dass verstärkte Mitarbeiterschulung und schärfere Sicherheitsrichtlinien helfen, die Cloud-Sicherheit zu verbessern. Diese Maßnahmen müssen jedoch ergänzt werden, und zwar durch die Kenntnis dessen, was Nutzer in der IT-Infrastruktur tun, welche sensiblen Daten die Organisation dort speichert und welche Schwachpunkte angegangen werden müssen“, sagte Michael Fimin, Mitgründer von Netwrix.

Wenn Sie die ganze Story lesen und die Infografik in vollem Umfang herunterladen möchten, besuchen Sie bitte: https://www.netwrix.com/go/cloudsecurity2018_healthcare 

Anmerkung der Redaktion:

Man darf nicht außer Acht lassen, dass Dummheit auch eine natürliche Begabung ist.

Dieser Satz steht in enger Verbindung mit:"Der ausführliche Bericht zeigt, dass Gesundheitsdienstleister, trotz der Bedenken in Hinblick auf den unberechtigten Zugriff auf personenbezogene Daten, noch immer bereit sind, diese in der Cloud zu speichern."

Autor: kro

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