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Let´s Talk About Enterprise vs. Client SSD

Im Gespräch mit Balamayuran Sivapalan, Field Application Engineer, Kingston Technology Europe

  • Bala, Enterprise vs. Client SSD – Wo ist da der Unterschied? Warum wird überhaupt einer gemacht?
  • Für welche Zielgruppe ist was relevant? Können sich das nur Unternehmen mit Unternehmens-Rechenzentren leisten? Was ist mit Anwendern, die nicht über ein Rechenzentrum verfügen?
  • Gibt es besondere Anforderungen an Unternehmens-Rechenzentren?
  • Warum sind SSDs mit vorhersagbarer Latenz wichtig?
  • Wiederherstellung von beschädigten Datenblöcken bzw. Daten. Was könntest Du dazu erzählen? ++

Weitere Informationen hier:

Wie durch die Industry Standards Association JEDEC im Jahre 2010 mit Dokumenten JESD218A: Solid State Drive (SSD) Requirements and Endurance Test Method und JESD219: Solid State Drive (SSD) Endurance Workloads definiert und vereinheitlicht, unterscheidet sich die Enterprise-Klasse in einer Reihe von Möglichkeiten von SSDs der Client-Klasse, einschließlich, aber nicht beschränkt auf ihre Fähigkeit zur Unterstützung höherer Schreibauslastungen, extremerer Umgebungsbedingungen und Wiederherstellung einer höheren BER (Bitfehlerrate) als ein Client-SSD.

https://www.kingston.com/germany/de/ssd/enterprise-versus-client-ssd

Videos:

https://www.kingston.com/germany/de/ssd/uv500-solid-state-drivehttps://www.kingston.com/germany/de/ssd/dc500-data-center-solid-state-drive

  • Solid-State-Laufwerke (SSD) der Enterprise-Klasse

Die Enterprise SATA 3.0 und NVMe Data Center (DC) SSDs von Kingston sind nach strengen Entwicklungsanforderungen konzipiert und durchlaufen ein umfassendes Testverfahren. Dies führt zu einer höheren Konsistenz für Workloads, die ein Gleichgewicht zwischen hoher zufälliger Lese- und Schreib-IOPS-Leistung erfordern. Stromausfall-Funktionen sorgen dafür, dass geschäftskritische Umgebungen jeden Tag rund um die Uhr einsatzbereit bleiben.

https://www.kingston.com/germany/de/ssd