
Großteil der Unternehmensanwendungen ist damit sicher über das Internet zugänglich+ 1.168 Siemens-Standorte in 94 Ländern sind im Rahmen des digitalen Transformationsprogramms erfolgreich auf SD-WAN umgestiegen + Flexibles SD-WAN bietet eine sichere Grundlage für die Vereinfachung komplexer Umgebungen
Die Siemens AG hat gemeinsam mit Orange Business Services 1.168 ihrer weltweiten Standorte erfolgreich auf eine globale und sichere SD-WAN-Infrastruktur migriert. Nachdem potenzielle Herausforderungen bei der Einführung während der Pandemie überwunden werden konnten, hat Orange Business Services zusammen mit seinem Technologiepartner Cisco eine der größten SD-WAN-Implementierungen der Welt in 94 Ländern realisiert.
„Siemens ist ein globales Unternehmen mit Niederlassungen und Produktionsstätten auf der ganzen Welt. Daher brauchen wir ein zuverlässiges und zukunftssicheres Kommunikationsnetz. Es ist ein kritischer Unternehmensfaktor, der sich flexibel an die Entwicklung unseres Geschäfts anpassen muss“, betont Hanna Hennig, CIO, Siemens AG. „Als Pionier in Sachen Innovation und Technologie setzen wir für unser Transformationsprojekt höchste Maßstäbe. Mit den globalen Fähigkeiten, der Expertise und der Koordination von Orange Business Services konnten wir die umfassende Einführung von Flexible SD-WAN erfolgreich abschließen. Das verschafft unserem Unternehmen und den Anwendern entscheidende Vorteile. Dazu gehören ein optimiertes Benutzererlebnis mit dynamischem Traffic-Routing für Anwendungen sowie eine dynamische Bandbreitenzuweisung.“
Weniger Komplexität, erhöhte Sicherheit und mehr Agilität
Das flexible SD-WAN, das auf der Technologie von Cisco basiert, bietet den Siemens-Standorten weltweit erhebliche Vorteile. Durch die Konsolidierung von Netzwerkdesign und -wartung durch Orange Business Services als digitalem Service Provider konnte Siemens das Management komplexer Umgebungen vereinfachen und die Leistung sowie Agilität weiter verbessern. Da immer mehr Anwendungen in Cloud-Umgebungen statt in lokalen Rechenzentren gehostet werden, war eine sichere und flexible Lösung für die Internetverbindung erforderlich. SD-WAN ermöglichte den Umstieg vom konventionellen VPN-Zugang auf den internetbasierten Zugang zu Anwendungen.
Die nahtlose und sichere SD-WAN-Abdeckung bildet die Grundlage für ein flexibles Siemens-Sicherheitsgerüst. Dieser Schritt hat Siemens‘ Fähigkeiten zur effektiven Risikominderung,
-erkennung und -reaktion noch weiter verbessert.
Fachartikel

Omega: Neue Plattform sichert KI-Agenten in der Cloud gegen Datenlecks und Manipulation

Präventive Sicherheit: Warum Unternehmen jetzt vom Reagieren zum Vorbeugen wechseln müssen

AWS Security Hub: Echtzeit-Risikoanalyse und automatisierte Bedrohungskorrelation jetzt verfügbar

Sicherheitslücke: OpenAI Codex CLI führt versteckte Befehle aus Repository-Dateien aus

Rekord-Botnet Aisuru: DDoS-Angriffe erreichen 29,7 Terabit pro Sekunde
Studien
![Featured image for “Phishing-Studie deckt auf: [EXTERN]-Markierung schützt Klinikpersonal kaum”](https://www.all-about-security.de/wp-content/uploads/2025/12/phishing-4.jpg)
Phishing-Studie deckt auf: [EXTERN]-Markierung schützt Klinikpersonal kaum

Gartner-Umfrage: Mehrheit der nicht geschäftsführenden Direktoren zweifelt am wirtschaftlichen Wert von Cybersicherheit

49 Prozent der IT-Verantwortlichen in Sicherheitsirrtum

Deutschland im Glasfaserausbau international abgehängt

NIS2 kommt – Proliance-Studie zeigt die Lage im Mittelstand
Whitepaper

Ransomware-Welle: Über 2 Milliarden Dollar Lösegeldzahlungen in drei Jahren

BSI sieht Optimierungsbedarf bei der Sicherheit populärer Passwortmanager

Omega: Neue Plattform sichert KI-Agenten in der Cloud gegen Datenlecks und Manipulation

Von der Idee zur Praxis: Fraunhofer skizziert nachhaltigen KI-Einsatz in Unternehmen

BSI definiert neue Sicherheitsstandards für Webmail-Dienste
Hamsterrad-Rebell

Platform Security: Warum ERP-Systeme besondere Sicherheitsmaßnahmen erfordern

Daten in eigener Hand: Europas Souveränität im Fokus

Sicherer Remote-Zugriff (SRA) für Operational Technology (OT) und industrielle Steuerungs- und Produktionssysteme (ICS)

Identity und Access Management (IAM) im Zeitalter der KI-Agenten: Sichere Integration von KI in Unternehmenssysteme






