
Das ganzheitliche Portfolio des Cybersicherheitsanbieters F-Secure ist neben der traditionellen Lizenzierung ab sofort auch als ‚Pay-per-Use‘-Geschäftsmodell auf Basis eines monatlichen Abos verfügbar. Damit ermöglicht F-Secure seinen Servicepartnern und deren Kunden eine höhere Flexibilität mit reibungsloser Bereitstellung der IT-Sicherheit und effizienterer Wirtschaftlichkeit. Kunden haben die Wahl zwischen einem monatlichen Abonnement für die tatsächliche Nutzung und dem traditionellen Modell mit jährlicher oder mehrjähriger Lizensierung. Mit dem nutzungsbasierten Modell können Unternehmen nach Bedarf skalieren, ohne zusätzliche unnötige Ressourcen einkaufen zu müssen.
Mit der Pandemie-bedingten Umstellung auf das Home Office sind viele Unternehmen gezwungen, ihre IT-Prozesse so zu gestalten, dass sie auch Home Office-Infrastrukturen unterstützen können. Mitarbeiter arbeiten vermehrt dezentral und außerhalb des Unternehmen eigenen Sicherheitsperimeters und nutzen vermehrt Cloud-Plattformen für die Arbeitsabläufe. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, die Sicherheit dieser Cloud-Prozesse zu gewährleisten. Allerdings fehlt es Unternehmen an qualifizierten Fachkräften, die in der Lage sind, Angriffe auf diese Prozesse zu erkennen und auf sie zu reagieren sowie interne Sicherheitsprodukte effektiv zu verwalten.
„Auf Grund der Pandemie hat sich die Nachfrage nach Managed Security Services als Abo-Modell erhöht. Servicepartner müssen ihr Business entsprechend zukunftsorientiert und nachhaltig umstellen, um dieser Nachfrage gerecht werden“, sagt Klaus Jetter, Regional Vice President bei F-Secure. „Mit dem neuen Geschäftsmodell erhalten Unternehmen mehr Flexibilität was die Lizensierung betrifft ohne Einbußen der Bereitstellung der IT-Sicherheit. Für den Servicepartner bedeutet dies wiederum konstantere Margen, einfachere Cross-Selling-Möglichkeiten und eine längere Kundenbindung.“
Ganzheitliche Services unterstützt durch kostenlose Partnerleistungen
Managed Security Services schließen eine kritische Lücke für Unternehmen jeder Größe. Mehr als 70 Prozent der mittelständischen und großen Unternehmen lagern bereits einen Teil ihrer Sicherheitsaufgaben an Managed Service Provider (MSPs) aus. 60 Prozent der Unternehmen sehen ihren Provider als wichtigen Sicherheitspartner.* Durch die Auslagerung an MSPs erhalten Unternehmen Zugang zu hochqualifizierten Sicherheitsexperten, die einen ganzheitlichen Blick auf die Bedrohungslandschaft haben. Ein Managed Service ist zudem schneller und kostengünstiger als der Aufbau eines eigenen Teams.
MSPs können Unternehmen auch bei ihrem Wunsch nach mehr Einfachheit helfen: 82 Prozent der Unternehmen würden einen zentralisierten System- oder Serviceanbieter bevorzugen, der alle oder die meisten ihrer Cybersicherheitsbedürfnisse abdeckt.* Das ganzheitliche Cybersicherheitsangebot von F-Secure umfasst ein komplettes Spektrum an KI-gesteuerten Sicherheitslösungen für Unternehmen. Schwachstellenmanagement, Endpoint Protection, Cloud Collaboration Protection sowie Detection und Response werden alle von einer einzigen Plattform aus verwaltet.
Die Partner von F-Secure haben Zugang zu einer Vielzahl kostenloser Services, die sie mit Cyber-Sicherheits-Know-how ausstatten und ihnen helfen, Kunden zu gewinnen und zu halten. Das einzigartige F-Secure Partnerprogramm umfasst Schulungen in Punkto Cybersicherheit, die Verfügbarkeit von Servicetechnikern, Unterstützung bei der Integration sowie Vertriebs- und Marketingkampagnen. Außerdem können Partner schwerwiegendste Fälle an ein Team aus qualifizierten Spezialisten für Cybersicherheit von F-Secure weiterleiten.
Weitere Informationen finden Sie unter https://www.f-secure.com/de/partners/business-products/managed-service-providers.
*Quelle: F-Secure 2020 B2B-Marktforschungsstudie
Fachartikel

Bekannte Sicherheitslücken als größtes Cyber-Risiko: Warum N-Day-Schwachstellen Unternehmen gefährden

KI-gestützte Erkennung von Lookalike-Domains: Wie Infoblox mit LLMs gegen Täuschungsversuche vorgeht

Remote-Codeausführung in Cisco Unified Communications: Kritische Schwachstelle erfordert sofortiges Handeln

SMS-Links gefährden Nutzerdaten: Großangelegte Untersuchung deckt Schwachstellen auf

Januar-Patch sorgt für Outlook-Blockaden bei Cloud-Speichern
Studien

Deutsche Unicorn-Gründer bevorzugen zunehmend den Standort Deutschland

IT-Modernisierung entscheidet über KI-Erfolg und Cybersicherheit

Neue ISACA-Studie: Datenschutzbudgets werden trotz steigender Risiken voraussichtlich schrumpfen

Cybersecurity-Jahresrückblick: Wie KI-Agenten und OAuth-Lücken die Bedrohungslandschaft 2025 veränderten
![Featured image for “Phishing-Studie deckt auf: [EXTERN]-Markierung schützt Klinikpersonal kaum”](https://www.all-about-security.de/wp-content/uploads/2025/12/phishing-4.jpg)
Phishing-Studie deckt auf: [EXTERN]-Markierung schützt Klinikpersonal kaum
Whitepaper

ETSI veröffentlicht weltweit führenden Standard für die Sicherung von KI

Allianz Risk Barometer 2026: Cyberrisiken führen das Ranking an, KI rückt auf Platz zwei vor

Cybersecurity-Jahresrückblick: Wie KI-Agenten und OAuth-Lücken die Bedrohungslandschaft 2025 veränderten

NIS2-Richtlinie im Gesundheitswesen: Praxisleitfaden für die Geschäftsführung

Datenschutzkonformer KI-Einsatz in Bundesbehörden: Neue Handreichung gibt Orientierung
Hamsterrad-Rebell

Cyberversicherung ohne Datenbasis? Warum CIOs und CISOs jetzt auf quantifizierbare Risikomodelle setzen müssen

Identity Security Posture Management (ISPM): Rettung oder Hype?

Platform Security: Warum ERP-Systeme besondere Sicherheitsmaßnahmen erfordern

Daten in eigener Hand: Europas Souveränität im Fokus






