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WALLIX passt sein Partnerprogramm an lokale Bedürfnisse an, um seine Führungsposition zu stärken und neue Märkte zu erschließen

Das weltweite Absatzplus von 11 Prozent in der ersten Jahreshälfte 2020 zeigt die Dynamik des WALLIX-Partnerprogramms. + Von nun an wird das Partnerprogramm an die jeweiligen Regionen angepasst, um auf die Besonderheiten der einzelnen Märkte einzugehen und einen Wettbewerbsvorteil zu generieren. + WALLIX strukturiert sein Vertriebsmodell neu und konzentriert sich auf regionale Partner für den Vertrieb seines Portfolios an Unified-Identity und Access-Security-Lösungen.

WALLIX, europäischer Anbieter von Cybersicherheitssoftware und Experte für das Identity sowie das Privileged Access Management (IAM/PAM), hat im Jahr 2018 seine neueste Entwicklungsstrategie – den Plan Ambition 21 – auf den Weg gebracht, um ein führendes europäisches Unternehmen im Bereich Cybersicherheit zu werden. Dieser Wachstumsplan basiert unter anderem auf der internationalen Erweiterung seines Partnerprogramms. Heute kündigt WALLIX die Intensivierung seines Channel-Programms für bestimmte Regionen an, um seine Führungsposition in diesen Schlüsselmärkten beizubehalten. Dazu zählen Frankreich, Deutschland, die MEA- sowie die BENELUX-Region, das Vereinigte Königreich und Nordamerika. Darüber hinaus will sich das Unternehmen mit Südafrika, Indien und Australien neue Märkte erschließen.

WALLIX-Partnerprogramm: Ein Erfolgsmodell

Die Stärke des Channel-Programms beruht auf seinem weitreichenden Umfang: die WALLIX Academy (zur Förderung von Kompetenzen), eine PRM-Plattform (Partner Relation Management), die die Tools zum Tracking und dem Monitoring des Programms zentralisiert, Customer Success (rund um die Uhr verfügbarer Support), eine Dokumentationsbibliothek zum besseren Verständnis der WALLIX-Lösungen sowie gemeinsame Marketingaktivitäten mit Partnern, die sich in besonderer Weise ausgezeichnet haben.

Obwohl die COVID-19-Pandemie einige Märkte schwer getroffen hat, zeigt das weltweite Absatzplus von 11 Prozent in der ersten Jahreshälfte 2020 die Wirksamkeit des Partnerprogramms. WALLIX zählt heute 170 Partner auf der ganzen Welt mit insgesamt 375 zertifizierten Experten und hat in zwei Jahren 600 Neukunden gewinnen können – insgesamt sind es nun 1200 Kunden. Insbesondere hat WALLIX strategische Partnerschaften mit Exclusive Networks (Italien), Bechtle (Deutschland), Guidepoint (Vereinigte Staaten), Orange Cyberdefense (Frankreich) und der ATOS-Gruppe (weltweit) geschlossen, um seine Präsenz in Europa und Nordamerika zu stärken.

Stefan Rabben, Sales Director Germany bei WALLIX, erklärt: „Wir sind sehr stolz darauf, dass unser Partnerprogramm Früchte trägt. Seit der Erweiterung unseres Angebots konnten wir die Kompetenzen unserer Partner in Bezug auf unsere Lösungen steigern und ihnen dabei helfen, neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen. Trotz der erheblichen Auswirkungen der derzeitigen Pandemie verzeichnen wir weltweit wachsende Einnahmen. Dies unterstreicht die Wirksamkeit unserer Channel-Strategie und die Stärke unseres Netzwerks auf der ganzen Welt, insbesondere in Deutschland sowie Mittel- und Osteuropa“.

WALLIX-Channel-Programm: Welche Entwicklungen sind für die Zukunft zu erwarten?

Ausgehend von diesen ersten Erfolgen geht es nun darum, das Programm in allen Regionen zu intensivieren. Angesichts der aktuellen Dynamik des Cybersicherheitsmarktes möchte WALLIX seine Präsenz in bestehenden Märkten weiter ausbauen, aber auch neue Regionen für sich erschließen. Um dies zu erreichen, wird das Partnerprogramm nun auf alle Regionen passgenau zugeschnitten, um auf die Besonderheiten des jeweiligen Marktes (Vorschriften, Geschäftssektoren usw.) zu reagieren und einen Wettbewerbsvorteil zu haben. Für jede dieser Regionen hat WALLIX das Vertriebsmodell neu ausgerichtet, um sich von nun an auf regionale Partner zu konzentrieren, die in der Lage sind, den Absatz der Produktpalette des Unternehmens an Unified-Identity und Access-Security-Lösungen voranzutreiben.

Deutschland ist für das WALLIX-Channel-Programm eine echte Erfolgsgeschichte. Der Markt zeichnet sich aus durch mehr als 36 Partner, 65 für WALLIX-Lösungen zertifizierte Experten und 91 Neukunden seit der Ausweitung des Partnerprogramms auf den internationalen Markt im Jahr 2018. Daher hat WALLIX sich zum Ziel gesetzt, mit Hilfe neuer, spezialisierter Vertriebspartner seinen Ansatz neu zu definieren. Diese neuen Vertriebspartner sind in der Lage, WALLIX‘ Lösungen zum Schutz von Zugängen und Identitäten, aber auch Governance- und Auditing-Lösungen anzubieten, und nicht mehr nur WALLIX Bastion, das traditionelle Angebot von WALLIX zum Schutz privilegierter Konten (PAM). Diese Neuausrichtung umfasst alle WALLIX-Partner der Region, wie Bechtle, Spike Reply, Timetoact, IPG, Microcat oder Materna, die alle eng mit WALLIX zusammenarbeiten. Einen ähnlichen Ansatz wird WALLIX auch bei den Anpassungen seines Partnerprogramms im Vereinigten Königreich und Nordamerika Ende 2020 verfolgen.

Jean-Noel de Galzain, CEO von WALLIX, sagt: „Das WALLIX-Partnerprogramm ist ein Erfolg. Es ermöglicht unseren Kunden in allen Ländern, in denen wir präsent sind, von einem lokalen Ökosystem zu profitieren. Dies gewährleistet unseren Kunden bei der Implementierung unserer Lösungen kompetente Unterstützung vor Ort. Darüber hinaus werden wir zusätzlich unseren regionalen Ansatz mit neuen Partnern umstrukturieren. Diese werden uns dabei helfen, auf die Besonderheiten der einzelnen Märkte zu reagieren, insbesondere in Marktsegmenten (Gesundheitswesen, Fertigung, Finanzdienstleistungen, Cloud-Anbieter und andere), die strengen gesetzlichen Regularien unterliegen. Mit WALLIX Bastion, einer zertifizierten Lösung sowie unserer neuen Angebotspalette zur Absicherung von Identitäten- und Zugängen sowie von Industrieanlagen (OT), hat WALLIX auch neue strategische Partnerschaften geschlossen. Damit sind wir in der Lage, Cybersicherheit einer möglichst großen Zahl von Menschen zugänglich zu machen: Dies umfasst mittelgroße und große Unternehmen, KMUs, Einrichtungen des Gesundheitswesens sowie alle anderen Organisationen, die ihre digitale Zukunft absichern müssen.“

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