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Udacity startet “School of Cybersecurity” und schließt damit eine wachsende Qualifikationslücke

Das Programm beinhaltet auch das Ethical Hacker Nanodegree-Programm, das aktuellste Fähigkeiten in Sachen Datenschutz vermittelt

Udacity, weltweiter Anbieter für Online-Trainings, der Arbeitskräfte für die Berufe der Zukunft weiterbildet, startet heute sein neues Programm School of Cybersecurity, um auf den wachsenden Bedarf an qualifizierten Cybersecurity-Fachkräften zu reagieren. Durch praxisnahe Projekte, die reale Szenarien behandeln, und die Trainings der Dozenten ergänzen, soll die School of Cybersecurity den Lernenden praktische Erfahrungen und anwendbares Wissen vermitteln. Damit ausgerüstet sollen sie in der Lage sein, Daten zu schützen und Server-Betriebszeiten maximal zu verlängern. Dies ist heute – wo Online-Bedrohungen für Unternehmen längst zum Alltag gehören – besonders wichtig.

Der globale Verband für Informationssicherheit (ISC)² schätzt, dass allein in den Vereinigten Staaten fast eine halbe Million zusätzlicher Cybersecurity-Fachkräfte benötigt werden. Die School of Cybersecurity von Udacity will dazu beitragen, diesen Bedarf mit den folgenden vier Nanodegree-Programmen zu decken:

  • Introduction to Cybersecurity
  • Security Engineer
  • Security Analyst
  • Ethical Hacking

Insbesondere das Ethical Hacking wird in der Geschäftswelt zunehmend angewandt, um Sicherheitslücken zu identifizieren.

In den letzten zehn Jahren haben das wiederholte Aufdecken von Sicherheitslücken und das Wachstum von Bug-Bounty-Programmen gezeigt, wie wichtig die Zusammenarbeit mit ethischen Hackern ist. Um diese zu stärken, ist die Erweiterung des Bewerberpools notwendig – auch, um die Communities abzubilden, in denen bösartige Hackerangriffe stattfinden”, sagt Dr. Christine Izuakor, Gründerin der On-Demand-Cybersecurity-Serviceplattform Cyber Pop-up und Dozentin an der Udacity School of Cybersecurity. “Es steht außer Frage, dass Vielfalt ein Unternehmen stärkt und der Bereich Cybersecurity ist davon nicht ausgenommen. Wir können die Branche gemeinsam stärker machen, indem wir die Eintrittsbarrieren senken und unsere Vorstellung vom idealen Cybersecurity-Kandidaten überdenken.”

Indem Udacity seine Programme weltweit anbietet, trägt das Unternehmen dazu bei, die Diversität von Cybersecurity-Belegschaften zu erhöhen. So können die unterschiedlichsten Hintergründe und Sichtweisen von Hackern – seien sie nun wohlwollend oder bösartig – besser nachvollzogen werden. Eine (ISC)²-Studie über die Vielfalt in der Cybersecurity-Belegschaft ergab, dass der Anteil von Minderheiten in diesem Bereich zwar bei 26 Prozent liegt, die meisten von ihnen jedoch keine Führungspositionen innehaben.

“Der Anstieg von Remote Work im Zuge der andauernden COVID-19 Pandemie hat zu einem weiteren Anstieg von Sicherheitsverletzungen geführt. Das wiederum hat die Nachfrage an Cybersecurity-Fachkräften, von denen es nur wenige gibt, stark erhöht”, erläutert Gabe Dalporto, CEO von Udacity. “Der praxisnahe Lehrplan von Udacity ist entscheidend für den Aufbau von arbeitsplatzbezogenen Fertigkeiten im Bereich der Cybersicherheit. Allein in den letzten fünf Jahren erfolgte einen Anstieg der Stellenausschreibungen* um 94 Prozent, wobei Fachkräfte mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 135.000 $** rechnen können.”

In Zukunft soll der Lehrplan um die Nanodegree-Programme Enterprise Security, Security Architect, Digital Forensics and Incident Response und Cybersecurity for Business Leaders erweitert werden. Weitere Informationen zur School of Cybersecurity finden hier.