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ForeScout schließt Partnerschaft mit ServiceNow, um Asset Management, Compliance und die Reaktion auf Sicherheitsvorfälle zu optimieren

ForeScout schließt Partnerschaft mit ServiceNow, um Asset Management, Compliance und die Reaktion auf Sicherheitsvorfälle zu optimieren

Das ForeScout Extended Module für ServiceNow ermöglicht Sichtbarkeit und Konfigurationsüberwachung für Geräte vor Ort, in Rechenzentren und in der Cloud und verbessert so die Verwaltung und Compliance von IT-Beständen + Ein Single-Source-of-Truth Asset-Repository erleichtert den IT-Teams den Zugriff auf aktuelle und präzise Informationen zu den Geräten, um schnell auf IT-Serviceanfragen und Sicherheitsvorfälle reagieren zu können + Die Lösung ermöglicht es, Sicherheitsereignisse auf Basis von ForeScout-Richtlinien zu generieren, und befähigt ServiceNow, automatisch Maßnahmen zur Problembehebung einzuleiten

ForeScout Technologies hat heute den Abschluss einer Partnerschaft mit ServiceNow, Inc. bekanntgegeben. Die neue Allianz soll den Kunden helfen, Übersicht über ihre IT-Bestände zu gewinnen, damit sie diese besser verwalten, Richtlinien leichter einhalten und schneller auf Sicherheitsvorfälle reagieren können. Als einen der ersten Schritte im Rahmen der Partnerschaft stellte ForeScout heute das ForeScout Extended Module für ServiceNow vor. Die neue Integration basiert auf ForeScouts agentenlosem Ansatz und ermöglicht es, sowohl physische als auch virtuelle Geräte in Echtzeit zu verwalten, gleich ob vor Ort, in Rechenzentren oder Cloud-Umgebungen. Zudem wird Kontext zwischen ForeScout und ServiceNow ausgetauscht. Die gemeinsame Lösung unterstützt ein Single-Source-of-Truth Repository, das die Asset-Compliance und die Fähigkeit zur Bewältigung von Sicherheitsvorfällen verbessert.  

 

„Angesichts der starken Zunahme von IoT- und anderen Geräten im Netzwerk wird es für die IT-Teams immer schwieriger, Überblick über alle verbundenen Geräte zu gewinnen, sie zu verwalten und die vorhandenen Daten zu sichten, um auf bösartiges Verhalten reagieren zu können“, erklärt Michael DeCesare, Präsident und CEO bei ForeScout. „Dank der Partnerschaft mit ServiceNow bieten wir Unternehmen jetzt eine gemeinsame Lösung, um ihre Assets zuverlässig zu überwachen und zu verwalten. So können sie auf Vorfälle oder Sicherheitsverletzungen ohne Zeitverluste reagieren und fundierte Sicherheitsentscheidungen mit verbesserter Compliance treffen.“

 

Die immense Zahl und Diversität vernetzter Geräte, hochgradig mobile Mitarbeiter und virtualisierte Hybrid-Cloud-Umgebungen stellen die Sicherheits- und IT-Teams heute vor eine ganze Reihe von Herausforderungen. Die physischen und virtuellen Geräte, die laufend im Netz auftauchen und wieder verschwinden, lassen sich nur schwer verfolgen und konfigurieren. Mit ihrer gemeinsamen Lösung ermöglichen ForeScout und ServiceNow, die Geräte sichtbar zu machen, sie auf Anzeichen für Sicherheitsereignisse zu überwachen und potenzielle Sicherheitsverletzungen schnell einzudämmen. Zudem wird die ServiceNow Configuration Management Database (CMDB) um kontextbezogene Informationen aus der ForeScout-Echtzeitsicht auf die Geräte bereichert.

 

„Wenn Unternehmen keinen vollständigen Überblick über alle Geräte haben, können sie mögliche Sicherheitsvorfälle viel schlechter erkennen“, erklärt Sean Convery, Vice President und Geschäftsführer der ServiceNow Security Business Unit. „Mit ForeScout bieten wir unseren gemeinsamen Kunden jetzt bessere Sichtbarkeit für IoT-Geräte. Dadurch können sie auf gravierende Bedrohungen gezielt und systematisch reagieren.“ 

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