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ForeScout und Rapid7 ermöglichen umgehende Schwachstellenanalyse und automatisierte Risikominimierung jedes Gerätes

ForeScout und Rapid7 ermöglichen umgehende Schwachstellenanalyse und automatisierte Risikominimierung jedes Gerätes

Das neue ForeScout Extended Modul für Rapid7 Nexpose setzt mangelnder Visibilität ein Ende und macht alle Endpunkte im Netzwerk sichtbar.

ForeScout Technologies präsentiert das ForeScout Extended Modul für Rapid7 Nexpose. Die branchenführende Lösung für Schwachstellenmanagement kann damit Endgeräte unmittelbar ab der ersten Verbindungsaufnahme prüfen. Das ForeScout Extended Modul ermöglicht den Kunden von ForeScout und Rapid7, mit Nexpose Scans zur Ermittlung von Sicherheitslücken durchzuführen und Bedrohungen durch potenziell gefährliche Geräte im Netzwerk zu entschärfen.

Scans zur Schwachstellenanalyse sind ein wichtiger Bestandteil eines umfassenden Bedrohungsschutzes. Mobilität und BYOD (Bring Your Own Device) bewirken jedoch, dass immer mehr Geräte in die Unternehmensnetze gelangen, die nur zeitweilig verbunden sind. Dadurch  entsteht eine immer größere Angriffsfläche, die sich immer schwerer verwalten und absichern lässt.

Wenn ein nur zeitweilig verbundenes Gerät während eines planmäßigen Scans gerade offline ist, werden es die meisten herkömmlichen Erkennungsmechanismen nicht identifizieren. Das übersehene Gerät kann sich dann unbemerkt mit dem Netzwerk verbinden,  beziehungsweise erneut verbinden, nachdem es potenziell Malware ausgesetzt war. Das ForeScout Extended Modul für Rapid7 Nexpose ermöglicht den Kunden, Geräten automatisch den Zugang zum Netzwerk zu verwehren, bis diese ein akzeptables Sicherheitslevel erreicht haben. Mit der gemeinsamen Lösung von Nexpose und CounterAct können die Kunden die Angriffsfläche in ihren Netzwerken vermindern und zugleich dafür sorgen, dass Probleme behoben werden.

ForeScout CounterACT stellt sicher, dass Endpunkte stets up to date sind, wenn sie sich mit dem Netzwerk verbinden, und gewährleistet damit kontinuierliche Compliance innerhalb und zwischen den Scanfenstern. Nexpose wiederum ermöglicht – mithilfe von Rapid7 Insight Agents oder Adaptive Security – Live-Monitoring, Sichtbarkeit und Transparenz, priorisierte Schwachstellenbeseitigung und automatische Entschärfung von Bedrohungen im Zusammenhang mit neuen Geräten oder Sicherheitslücken im Netzwerk.

„BYOD hat die Arbeitsweise von Unternehmen grundlegend verändert“, sagt Pedro Abreu, Chief Strategy Officer bei ForeScout. „Um ein genaues Bild aller Bedrohungen zu gewinnen, müssen die Devices im Netz unbedingt identifiziert werden – und zwar in dem Augenblick, in dem sie sich mit ihm verbinden. Die Integration von ForeScout mit Rapid7 Nexpose vermittelt den IT-Sicherheitsmitarbeitern vollständigere Informationen über die Endpunkte in ihrem Netzwerk und gibt ihnen die nötigen Werkzeuge an die Hand, um sie abzusichern.“

Das neue ForeScout Extended Modul für Rapid7 Nexpose bietet den Kunden die folgenden entscheidenden Vorteile:

Unverzüglicher Informationsaustausch: CounterACT verständigt Nexpose, wenn Geräte sich im Netzwerk anmelden oder ihre Konfiguration geändert wird, damit Nexpose sie sofort auf Sicherheitslücken scannen kann.

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