
Forrester analysiert in seinem Bericht Now Tech: General-Purpose Low-Code Development Platforms, Q1 2021 die Vorteile von Low-Code-Plattformen im Hinblick auf Digitalisierungsstrategien.
Die Analysten unterstreichen, dass klassisches Programmieren durch den hohen Bedarf an Applikationen zur Umsetzung digitaler Geschäftsideen sowie deren kontinuierliche Anpassung derzeit an Grenzen stößt. Low-Code hingegen ermöglicht auch Business-Verantwortlichen unternehmensspezifische Apps zu konfigurieren und so bestehenden Digitalisierungsstau abzubauen, Innovation voranzutreiben und in unerwarteten Situationen schnell und vielfältig zu reagieren.
Um Unternehmen auf der Suche nach Technologiepartnern zu unterstützen, gibt der Bericht einen nach Größe, primärer Funktionalität (Plattform für Professional oder Business Developer) sowie regionaler bzw. vertikaler Marktpräsenz gegliederten Überblick über 42 Lösungsanbieter.
Innerhalb dieser Gruppe listet Forrester den Softwarehersteller Lobster als mittelgroße Plattform mit hoher Marktpräsenz in EMEA und einer vertikalen Spezialisierung auf Logistik, Handel und Fertigung.
„Wir verstehen die Aufnahme in die Forrester-Studie als Lob und als Ansporn“, sagt Dr. Martin Fischer, Geschäftsführer und Mitgründer von Lobster. „Unser Anspruch ist, Digitalisierung so einfach wie möglich zu machen. Das betrifft Datenintegration und Konnektivität. Das betrifft Prozessautomatisierung und die Einrichtung digitaler Ökosysteme. Das betrifft benutzerfreundliche Oberflächen und transparente Strukturen. Low Code hilft IT und Fachabteilungen einerseits durch Einfachheit und Übersichtlichkeit. Das ermöglicht einen problemlosen Zugang. Andererseits sind individuelle Anpassungen umsetzbar, wo immer sie gefordert sind. Deswegen lassen sich Digitalisierungsstrategien mit Low Code flexibel und schnell umsetzen.“
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