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Schutz vor Angriffen mit manipulierter Hardware

Attacke auf Layer 1 + Die IT-Security-Lösungen von Sepio Systems sind ab sofort auch in der DACH-Region erhältlich. Sepio Systems hat sich auf den Schutz vor Angriffen durch gefährliche Hardware spezialisiert. Dazu zählen beispielsweise Cyber-Attacken mit manipulierten USB-Ladekabeln, USB-Sticks, Modems oder Switches, mit denen Firmendaten ausgespäht oder gefährliche Skripte eingeschleust werden können. Der IT-Security-Spezialist unterhält Standorte in den USA und Israel.

Die neuartigen Lösungen basieren auf den drei wesentlichen Komponenten Sepio Network Security, Sepio Endpoint Protection und Sepio Prime. Sepio Network Security setzt direkt auf der physikalischen Schicht an: Durch Abfrage der Switches wird analysiert, was gerade passiert und somit die Basis für eine zuverlässige Erkennung von gefährlicher Hardware gelegt, die auf das Netzwerk zugreift.

Für Schutz vor manipulierter Hardware wie speziellen USB-Sticks oder -Kabeln sorgt das Modul Sepio Endpoint Protection. Der Hersteller setzt dabei auf ein mehrschichtiges Sicherheitssystem inklusive Echtzeit-Verhaltensanalyse verdächtiger Geräte. Per Fingerprinting werden Signaturen schädlicher Hardware erstellt und gespeichert, was die Erkennungsraten weiter erhöht.

Sepio Prime schließlich fungiert als „Kommandozentrale“ für Administratoren und IT-Verantwortliche. Über Sepio Prime lassen sich neben der Verwaltung der Lösungen beispielsweise Sicherheitsregeln bis hinab auf Geräteebene festlegen, potenzielle Bedrohungen anzeigen und Alerts ausgeben.

Interessenten erhalten weitere Informationen zu den Lösungen von Sepio Systems sowie Einzelheiten zu Bezugsquellen in Deutschland, Österreich und der Schweiz über den IT-Security-Spezialisten ProSoft.

„Das besonders Gefährliche bei Hardware-Angriffen, etwa mit manipulierten Smartphone-Ladekabeln, ist, dass sie an einem Punkt ansetzen, den herkömmliche Standard-Security-Lösungen für Endgeräte oder die Netzwerkzugangskontrolle noch gar nicht im Visier haben“, erklärt Robert Korherr, Geschäftsführer der ProSoft GmbH.

„Eine solche Attacke kann deshalb über längere Zeit unerkannt bleiben und entsprechend großen Schaden anrichten. Fatal ist zudem, dass entsprechende Hardware wie etwa sogenannte USB-Ninja-Kabel oder der USB Rubber Ducky mittlerweile bereits für wenig Geld einsatzbereit erhältlich sind. Das ermöglicht Angriffe ohne große Vorkenntnisse – eine Bedrohung, die künftig noch zunehmen dürfte. Sepio Systems schließt als Spezialanbieter mit seinen Lösungen genau diese Lücke, bildet eine zusätzliche Schutzschicht noch vor der Firewall und sichert Unternehmen wirksam vor Hardware-Angriffen ab.“

Unter www.prosoft.de  oder www.prosoft.at  finden Sie weitere Informationen.

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