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Network Visibility-Umfrage: wesentliche Schwachstellen in Großunternehmen in Deutschland und anderen Ländern

Network Visibility-Umfrage: wesentliche Schwachstellen in Großunternehmen in Deutschland und anderen Ländern

Die Mehrheit der Firmen hat Probleme mit "blinde Flecken" im Netzwerk. Dabei kam es in 72 Prozent der Organisationen zu fünf oder mehr Sicherheitsvorfällen in den letzten 12 Monaten.

ForeScout Technologies gibt die Ergebnisse der Network Visibility-Umfrage von Frost & Sullivan bekannt. Die Analyse bezieht sich auf die Meinung von 400 Experten aus den Bereichen Informationstechnologie (IT) und Unternehmenssicherheit. Die Befragten äußerten ihre Ansichten zu den Themen Netzwerksicherheit, Sicherheitstools, Bedrohungserkennung und Incident Response.

Die Umfrage zeigt, dass die Mehrheit der Global 2000-Unternehmen Bereiche innerhalb ihrer Netzwerke haben, die nicht richtig analysierbar sind. Solche "blinde Flecken" können zu kostspieligen Sicherheitsverletzungen führen, da unbekannte Anwendungen, Traffic, Geräte und Benutzer ungesehen auf Firmennetzwerke gelangen. 72 Prozent der Befragten berichten von fünf oder mehr netzwerkbasierten Sicherheitsvorfällen in den letzten 12 Monaten.

Trotz hoher Investitionen in Managed-Security-Lösungen kommen die meisten Sicherheitsvorfälle auf verwalteten Geräten vor. Verwaltete End-User Computer liefern die höchste Anzahl an netzwerkbasierten Sicherheitsvorfällen; fast ein Drittel der Unternehmen in den USA, 19 Prozent der Unternehmen im Vereinten Königreich und 50 Prozent der deutschen Unternehmen verzeichnen fünf oder mehr Incidents.

Angriffe über verwaltete Server werden ebenfalls häufig eingesetzt. 27 Prozent der Unternehmen in den USA, 19 Prozent der Unternehmen im Vereinigten Königreich und 36 Prozent der deutschen Unternehmen sind betroffen. Die Umfrage legt nahe, dass das Vertrauen der Kunden in Agenten nicht besonders groß sein kann.

"Unternehmen sind heute dezentralisiert und sichere Netzwerke mit verwalteten und nicht-verwalteten Geräten können nur durch Übersicht gewährleistet werden. Alle Devices sollten ab dem ersten Zugriff auf Netzwerke erfasst werden. Erkennung und Prüfung von Sicherheitsrisiken müssen automatisiert erfolgen, um umgehend auf Gefahren reagieren zu können,“ erläutert Rob Greer, CMO und Senior Vice President of Products bei ForeScout. "Unzureichend geschützte Einstiegspunkte sind weit verbreitet und durch Geräte aus dem Internet der Dinge (IoT) sowie Mobile Computing vergrößert sich die Anzahl der Angriffsvektoren immer weiter. Automatisierung entlastet Sicherheitsteams, da andere Technologien sinnvoll abgestimmt und gezielt eingesetzt werden können. Dadurch werden umfassende Sichtbarkeit und volle Handlungsfähigkeit von allen angeschlossenen Geräten gewährleistet.“

Die Umfrage ist auch ein wichtiges Thema am ForeScout-Stand auf der CeBIT 2016 in Hannover. Das deutsche Team freut sich über Besucher in Halle 6 / Stand B16. Hauptansprechpartner ist Markus Auer, Regional Sales Director DACH.

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