
Angesichts der vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik als „besorgniserregend“ eingestuften Cybersicherheitslage gewinnen automatisierte Ansätze für die Stärkung der IT-Resilienz zunehmend an Bedeutung, wie aktuelle Implementierungen zeigen.
„Die Bedrohungslage für Unternehmens-IT verschärft sich täglich, während gleichzeitig die Abhängigkeit von digitalen Systemen wächst“, erklärt Christian Müller, Head of Cyber Defense bei Skaylink „Der Einsatz von Terraform-basierter Infrastructure-as-Code für Disaster-Recovery-Szenarien kann die Wiederherstellungszeit von mehreren Tagen auf wenige Stunden reduzieren – in einem bemerkenswerten Fall sogar von einer Woche auf nur eine Stunde.“
Die Kombination von Cloud-Technologien mit automatisierten Infrastruktur-Definitionen ermöglicht es Unternehmen, ihre kritischen Systeme selbst bei komplexen Ausfallszenarien schnell wiederherzustellen. Diese Methodik sichert nicht nur die Geschäftskontinuität, sondern senkt auch die operativen Kosten für Disaster-Recovery-Maßnahmen erheblich.
Besonders für mittelständische Unternehmen, die häufig Ziel von Cyberangriffen werden bietet, dieser technologische Ansatz entscheidende Vorteile. „Durch die Kodifizierung der gesamten Infrastruktur können selbst komplexe IT-Landschaften nach einem Ausfall vollautomatisch und zuverlässig wiederhergestellt werden – ohne die sonst üblichen manuellen Eingriffe, die zeitaufwendig und fehleranfällig sind“, erläutert Christian Müller, Head of Cyber Defense bei Skaylink. „Dies ist in Zeiten, in denen Cyberkriminelle zunehmend professioneller und staatlich unterstützte Angriffe häufiger werden, ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.“
Wie dramatisch wichtig effektive Disaster-Recovery-Strategien sind, zeigt der aktuelle BSI-Lagebericht 2024, der die Cybersicherheitslage als „angespannt und besorgniserregend“ beschreibt und vor einer weiteren Professionalisierung von Ransomware-Angriffen warnt.
Für weitere Informationen besuchen Sie: www.skaylink.com
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