
Thema: Deep Instinct hat kürzlich ein ebook herausgebracht mit dem Titel: EDR is Not enough!
Auszug:
Endpoint Detection and Response- Tools stoppen und beseitigen die meisten der Cybersecurity-Bedrohungen, mit denen Unternehmen täglich konfrontiert werden. Sie ermöglichen das Überwachen, Sammeln und Analysieren der Aktivitäten und Daten von Endgeräten in Echtzeit. Dies erlaubt es ihnen verdächtiges Verhalten bzw. Bedrohungen zu identifizieren und zu bekämpfen. Aber ist dem wirklich so? Immer mehr Vorfälle zeichnen ein ganz anderes Bild von der Wirksamkeit und den Schutzfähigkeiten von EDR. „Zitat Ende“
Deep Instinct bezieht hier klar Stellung und sagt, dass EDR nicht mehr reicht im Kampf gegen Ransomware, der „Assume Breach*“ Ansatz veraltet ist und EDR schon gar kein Allheilmittel ist.
- Woher kommt diese Annahme, die ziemlich provokant ist?
- Deep Instinct will ja auch die Endpoints und Netzwerke der Unternehmen absichern. Wo also liegt hier der Unterschied zu anderen EDR-fokussierten Sicherheitslösungen im Markt?
Podcast mit Kevin Börner, Senior Sales Engineer DACH bei Deep Instinct
Zum Podcast und eBook.
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